Stadion

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Ein Stadion ist der Treffpunkt für alle Hartz-IV-Empfänger am Samstag oder Sonntag Nachmittag. Dort wird der Mann erst richtig zum Mann und lässt die primatischen Züge eines Menschen zum Vorschein kommen. Hier schreit, klatscht, hüpft, besäuft, schlägt und weint sich der Mann die Seele aus dem Laib.

Frauen sind in Stadions ungewollt. Sie verursachen nur Ablenkung von dem Hauptgeschehen: Saufen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das erste Stadion wurde von der Krombacher Brauerei erfunden, um ihr Niemands-Bier unter die Männer zu bringen. Das Ganze musste man ja geschickt machen, also gab man dem Mann auch noch das dazu, was er brauchte: andere Männer und Fußball. So war die perfekte Mischung perfekt. Später im 20 Jahrhundert hat sich die Politik eingemischt: Um die ganzen Arbeitslosen wenigstens für 2 Tage aus dem Arbeitsamt zu locken nutzte man das Stadion und zwang das Fernsehen dazu, die betrunkenen Pöbels live zu zeigen, sodass noch mehr Reiz bestand dort hinzugehen. Das gelang auch über weite Strecken... bis die Manager ihren Vorteil erkannten: Die Stadion-Gänger waren süchtig! So konnte man locker Vorteil aus der Situation ziehen und die Eintrittspreise erhöhen - und natürlich die Stadiongänger-Steuern einführen. Dass doch tatsächlich einige Stadiontiere heilbar waren, hatte niemand gedacht, daher sitzen jetzt viele wieder vor dem Fernseher und gucken Premiere.

Architektur[Bearbeiten]

Stadien stammen entweder aus den 30er Jahren, als die Leibeserziehung am Menschen noch arg überbewertet wurde, oder aber aus den 90er Jahren, als die Städte noch etwas Geld für Unsinn übrig hatten und jeder Bürgermeister einen Architekten und eine Baufirma in der Verwandtschaft hatte.

Da aber Beton nach 70 Jahren zerbröselt und moderne Architektur nach 10 Jahren in sich zusammensackt, sind alle Stadien pünktlich zur Fußball-WM 2006 marode geworden. Um diese gute Nachricht nun zu verdrängen, inszenierten die Politiker zunächst mit bescheidenem Erfolg die Vogelgrippe und, als das nicht half, zusätzlich auch noch die Märchensteuererhöhung. Was nicht über diese öffentlichen Gelder an monetären Anlagen eingeholt werden konnte, sicherten die Freiflächen der Werbebanden zu.

Siehe auch[Bearbeiten]