Boss

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 02.08.2011

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Vom theoretischen Standpunkt aus betrachtet ist der Boss äquivalent zum Chef. Vom praktischen Standpunkt aus betrachtet ist diese Betrachtung aber Schwachsinn, so wie alle Theorie, da der Boss im Gegensatz zum Chef wesentlich hartnäckiger ist und noch viel viel viel mehr Geld scheffelt -- daher auch die gängige Bezeichnung Meer-Chef, da auch dieser "zu salzig und zu großen Teilen von grober Leberwurst durchsetzt ist".

Definition und Herleitung[Bearbeiten]

Allgemein ist festzuhalten, dass der Boss (bzw. "BOZZ" -- neo-asozial, Papa Schlumpf, Master of Disaster oder ursprünglich Boß) im Allgemeinen eine höhere Instanz ist oder einfach ein Fettsack der nicht anders kann und sich deswegen mal wieder breit machen muss obwohl er nichts zu melden hat. Der gemeine normalsterbliche sollte sich grundsätzlich von ihm (bzw. sehr sehr selten von IHR) fernhalten und bei einem spontanen Anfall von Aufeinandertreffen zügig die Richtung ändern oder -- bei besonderem Mut (in diesem Falle: Blödheit) das Haupt senken und langsam an ihm (wir verzichten auf IHR, das gibt's eh nicht) vorbeischleichen.

Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes stammt aus Eng-land und lässt sich vom gälischen Wort "Buse" ableiten, was soviel wie "Alter Mann mit Aggressionsproblemen" bedeutet. Böse Zungen behaupten auch es war ein simpler Neologismus, welchen die britische Arbeitgeberklasse zur Zeit der Industrialisierung erfand, um die Unterdrückung des sog. "niederen Volkes" bzw. "non Valuepeople" zu verdeutlichen.

Natürliche Verhaltensweisen des Bosses[Bearbeiten]

Der Boss scheint auf den ersten Blick eine sehr flexible Gattung, jedoch beim genauen hinsehen wird klar: Bosse sind zu arrogant sich anzupassen, so zwingt er beim Betreten einer neuen Steppe jeden, der unter ihm in der Gehal...äähh Nahrungskette steht sich ihm zu beugen und zu unterwerfen. Auch ist es ein Privileg des Bosses gegenüber allen anderen Mitgliedern der örtl. Fauna sich ein Sekretier zu halten. Dieses garantiert das der Boss weder arbeiten muss noch über die Arbeit und Probleme seiner Angestellten nachzudenken sowie eine permananente Versorgung des Bosses mit Kaffee und damit auch die Machtsicherung, denn in jedem Steppengebiet wird die Menge des Kaffeekonsums ins direkte Verhältnis zur Macht gestellt. Durch den exsessiven Kaffee Konsum haben 97,zwölf % aller Bosse chronische Potenzprobleme und müssen dies durch folgende Komplexe kompensieren.

1.Der Ernidriguns-komplex - hier wird mind. täglich ein Azubison, wahlweise auch Praktiphant verbal hingerichtet. Es werden besonders dumme/junge Tiere benutzt. Durch diesen Prozess ist es dem Boss möglich sein verletzes Ego in aller Öffentlichkeit zu pushen und seine unberechtigte Vormachtsstellung zu verdeutlichen, das ist biologisch veranlagt, man schaue sich nur die Gorrillas an, die färben ihren Bossen den Rücken silbern damiit jeder von hinten sieht das hier der Boss unterwegs ist, das ist aber keine Entschuldigung für die Bosse sondern nur eine Empfehlung was man seinem Boss mal schenken könnte um eine Beförderu... Ähh einen netten Blick einzuheimsen.

2.Der Fortpflanzungs-komplex - da der Boss sich seiner Inkompetenz bezüglich Geschlechtsverkehrs(wissensch. "Schlaffus Gliedus") bewusst ist, kompensiert er dies durch Quantität. Aus Langzeitstudien eines deutschen Forscherteams(VERDI) geht hervor, dass kein einziger der beobachteten Bosse, nicht sein Sekretier zur dieser Quantitätssteigerung benutzt. Das schließt aber nicht aus das generell gerne alle weiblichen Angestellten ab und zu "bearbeitet werden" und trotzdem von ihrem Boss ein ungewöh

Der Boss in einer Arbeitergesellschaft[Bearbeiten]

Dieses Boss-Exemplar ähnelt meistens einem Gorilla. Er ist unbeliebt, nervig und meist glatzköpfig. Glatze - weil ein schönes Gesicht Platz braucht. Diesen Boss zu zerstören, ist nicht ganz so leicht, meist zu schaffen durch die Techniken:

  • Einschleimen
  • Hintergehen

Der selbsternannte Boss[Bearbeiten]

Dieser ist dermaßen unbeliebt, dass er nur gemieden wird, er stirbt durch Depressionen und durch Steinigungen. Ihn zu beschreiben ist unnötig da er in sehr verschiedenen Formen auftreten kann und nur wenige wichtige Eigenschaften aufweist.

Um toller und mächtiger zu wirken, benutzt er oft die Redewendung "Like a Boss". Diese Redewendung wird jetzt auch von vielen Jugendlichen in Deutschland benutzt.

Der Bos[Bearbeiten]

Der Bos ist die aller boshafteste Person der Welt, er bestizt sogar eine TV Serie mit dem Namen Bos Tv. Das bringt uns auch zum Thema , dort behauptet er sich als oberster Boss, den es überhaupt gibt.

Farbe[Bearbeiten]

Ein Boss ist meist hellhäutig und hat blaue Augenringe, groß und dick, sein kahler Kopf glänzt im Sonnenlicht und sein Gesicht ist rot wie die Farbe rot.

Siehe auch[Bearbeiten]

Bossfehler