300

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den Dokumentar-Film 300, nicht zu verwechseln mit der gewöhnlichen, aber nicht weniger interessanten, Zahl 300
Ein unschlagbarer Spartiat

Der Dokumentarfilm 300 handelt von 300 Spartiaken, die im Kampf gegen Perser antreten. Es handelt sich um eine akribische Dokumentation der iranischen Außenpolitik seit 480 v.Chr.

Handlung[Bearbeiten]

Anfang[Bearbeiten]

Dilios (Erzähler im Film) leitet den Film mit einer Geschichte über die Erziehung eines Spartiaten und der persönlichen Erfahrung des Königs Leonidas in dieser Hinsicht ein. Er erzählt, wie missgebildete oder schwächliche Kinder einfach gnadenlos von den Spartiaten umgetauscht würden, da sie nur die absoluten Überkinder für ihre Nacktengarde benötigten.
Schon als kleiner Junge bekäme man ein Training, das zur militärischen Ausbildung entscheidend beitragen solle. Aber da der kleine Leonidas bei sich zu Hause von seiner Mutter gequält und vergewaltigt wurde, kam er mit sieben Jahren ins Jugendheim. Seine Mutter hatte sich zwar verzweifelt gewehrt, aber das half nichts.

Da er als ein Nazi verschrien war (gut zu erkennen an seiner Glatze), wurde er ohne Kleidung nur in Boxershorts in der Wildnis ausgesetzt. Dort bezwang er bei -200°C einen digitalisierten Wolf. Da aber in der Zwischenzeit Sparta nationalsozialistisch geworden war, konnte er wieder zurückkehren, wo ihm ein triumphaler Empfang bereitet wurde. Dieser bestand daraus, dass alle Leute einfach still im Schnee rumstanden.

Der Krieg naht[Bearbeiten]

20 Jahre später kam ein Diplomatin des Penusischen Reiches nach Sparta, um Leonidas zur Unterwerfung zu überreden. Dazu sollten die Spartaner ihm einfach Erde und Wasser schenken (sowas ist in Penusien Mangelware gewesen). Leonidas dachte:

"Wenn die schwulen Athener schon ablehnen, tun wir das erst recht!".

Ein übler Tritt und die Diplomatin Claudia Roth fiel in ein tiefes Loch.

Als nächstes stand nun der Besuch der Inzuchtfamilie rund um das Orakel an. Es sollte entscheiden, ob Sparta in den Krieg zieht, oder nicht. Zuerst musste Leonidas einen steilen Berg erklimmen, um zum Orakel zu gelangen (die Legende besagt, dass Zeus die hässlichen Menschen dort raufgesetzt hat, um den Menschen ihren schrecklichen Anblick zu ersparen). Die Perser hatten dieses allerdings bestochen, wodurch das Orakel Leonidas sagte, Sparta solle nicht in den Krieg ziehen.
Am nächsten Morgen plante Leonidas daraufhin einen Spaziergang mit 300 seiner besten Soldaten zu den Thermopylen. Eigentlich waren es 302, aber zwei haben sich verirrt und sind in Stolberg gelandet. Da die 300 Verrückten seine Leibgarde waren, geriet er auch nicht in den Konflikt mit dem Orakel. Bald trafen sie auf Arkadier, die sie im Kampf unterstützen wollten.

Angriff der Horden Xerxes'[Bearbeiten]

Dann begann es: Oberschurke Xerxes jagte abertausende Schiffe durch einen Sturm, wodurch viele kaputt gingen. Das freute die Spartiaten natürlich. Aber der Gute hatte ja immer noch genug, also konnte seine Armee bald darauf loslegen.
So rannten Myriaden von Persern auf die Phalanx der Spartiaten zu und blieben weitestgehend so ziemlich erfolglos. Xerxes war überrascht, von Millionen Idioten umgeben zu sein. Er arrangierte daraufhin ein Treffen mit Leonidas. Er beschimpfte Leonidas als schwanzlosen Cheater mit aimbot, daraufhin entgegnete Leonidas, dass Xerxes einfach nur ein n00b wäre, der vom Krieg nichts verstünde.

Die Spartiaten waren so langsam in Fahrt gekommen (Anmerkung: Sie waren splitternackt) und auch der Karnevalszug der 10.000, dessen Anhänger leicht an ihren lustigen Masken zu erkennen sind, schaffte es nicht, an ihnen vorbeizukommen. Selbst Monster, Elefanten, Zauberer und Nashörner waren nicht genug. Die Schlacht erreichte ihren Höhepunkt (die Spartaner wahrscheinlich auch), die Perser wollten schon wieder nach Hause zu Mutti, da kam plötzlich ein verstoßener Spartaner daher. Er war der "schönste" Mann ganz Europas, was ihm die Spartaner sehr übel nahmen (sie nahmen in die Armee nicht auf weil er sein Schild nicht hoch genug heben konnte). Der Mann mit dem Namen Ephialtes (griech: Alpentraum) erzählte den Orks (Perser) von einem geheimen Pfad, mit dem die blutrünstigen Monster die Spartaner umgehen konnten.

Das Ende[Bearbeiten]

Dann ging es schnell, die Nacktgarde war umstellt und Leonidas guckte in die Röhre. Doch er wollte es noch ein letztes Mal wissen, er wollte seinen Speer ganz tief in den braungebrannten Xerxes hineinbohren, streifte ihn aber leider nur, die Schlacht war nun vorbei. Allerdings brachte sie so verheerende Verluste mit sich, dass die Perser in der darauf folgenden Schlacht nur noch einen Vorteil von 300.000:1 gegenüber den Griechen hatten, was für eine persische Streitmacht natürlich nicht ausreicht. So verlor sie kläglich und Griechenland lebte glücklich und zufrieden weiter.

Alternatives Ende der Schlacht[Bearbeiten]

Laut dem damaligen Focus Chefredakteur Diogenes spielte sich das Ende der Schlacht nach dem Verrat durch den Buckligen wie folgt ab:

Nachdem die wilden und ungezügelten Spartiaten umzingelt waren und Leonidas seinen Speer gen Perser-Xerxes schleuderte gab der erstmals verwundete Persergott einen letzten Befehl. Aufgrund seiner thüringischen Herkunft kam es in der metrolateralen Besetzung seines Heers zu vielen Missverständnissen (ähnlich den Missverständnissen der weiblichen Menstruation).
Statt den wenigen nackten Spartiaten den Todesstoss zu versetzen, dachten die Perser das Spiel sei abgepfiffen und wollten die Spartiaten zum Trikottausch auffordern. Als ihnen auffiel das die 300 überhaupt keine Trikots trugen (denn sie waren ja nackt) nutzten die verbliebenen Spartiaten ihre Chance und metzelten das komplette Perserheer nieder.

Der Jubel der 300 dauerte allerdings nicht lang an. Die 300 staunten nicht schlecht als plötzlich der leibhaftige Chuck Norris vor ihnen stand und sein Xerxes-Kostüm auszog. Das Ende ist schnell erzählt. Norris tötete die 300 mit einem EINZIGEN Roundhouse-Kick. Anschliessend marschierte er allein in Sparta ein, nahm sich alle Jungfrauen und danach auch alle anderen Frauen und zeugte in einer einzigen Nacht das Volk der Wikinger. Doch da erschien Dilios und zog sein Kostüm aus und offenbarte sich als John Rambo. Er jagte Chuck Norris bis nach Vietnam, wo Rambo natürlich den Heimvorteil hatte, und tötete ihn mit seinem Buttermesser.

Da tauchte plötzlich Mr. T auf, welcher sich bis jetzt als Frau von Leonidas verkleidet hatte. Er verpasste Rambo so dermaßen eine, dass dieser bis nach Thailand flog. Anschließend reanimierte Mr. T Chuck Norris wieder, was natürlich Schwachsinn ist, da Chuck Norris nicht sterben kann. Als plötzlich der Masterchief auftauchte, da er aus seinem Leonidas Kostüm herausgeschlüpfte, kam es zum Kampf der Giganten. Der Masterchief und Chuck Norris kämpften mehrere Jahrtausende lang, bis sie sich entschlossen gemeinsam eine Tasse Tee zu trinken. Bei der Tasse Tee beschlossen sie, ihren Kampf aufzugeben und sie beschlossen, nun beide über die ganze Welt zu regieren. Danach kam jedoch ein gewisser Schauspieler namens Adolf Hitler und schnappte ihre Idee auf, um den Film der 2. Weltkrieg zu planen.

Interpretationsansatz[Bearbeiten]

Eine Möglichkeit ist der unendliche Kampf Gut gegen Böse, Licht gegen Dunkelheit, USA gegen die Achse des Bösen (USA schwarz vs. die Achse des Bösen weiß). So ist es keineswegs verwunderlich, dass das Heer der Spartiaten in Wirklichkeit ausschließlich aus amerikanischen Schauspielern besteht, dass dem Heer der ach so bösen Perser (natürlich Iraner und Iraker und diverse weitere böse Menschen) eine ordentliche Tracht Prügel versetzt und das im Angesicht der riesigen Zahl an Bösewichtern. Zwar stehen die USA im Kampf alleine da, da sich ihre Verbündeten (Interpretation: die Briten, die sich alleine nicht trauen anzugreifen) schnellstmöglichst verpissen, jedoch gehen die Spartiaten mit wehenden Fahnen unter, um später das persische Weltreich (den internationalen Terrorismus) zu vernichten.

Kritiken[Bearbeiten]

  • Homer Simpson: "[...] Laaangweilig [...] Also ich finde "Meine Frau, die Spartaner und Ich" besser."
  • taz: "[...] krass"
  • shit-moviez: "[...] Der Film ist wie eine Droge, einfach nur pervers."
  • film-dienst: "[...] Kurzum, ein epochales Meisterwerk für Augen, Ohren und Penis."