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Spiegelwelten:Kinderlands kriminelle Kissenschlacht

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Ja, hallo, ich heiße sie recht herzlich willkommen, hier auf der Weltenausstellung 2009 in Little Chicago! Erst mal muss ich etwas richtigstellen, ich war zwar gestern etwas zugetrunken, aber eine Alkohlvergiftung war das noch lange nicht, wie es dieser Spießer von Griesmayr behauptet hat!

Nunja, heute bin ich wieder fit, und das ist auch gut so! Angeblich wird am Baumhaus, wo die Kinder wohnen, heute eine gigantische Kissenschlacht ausgetragen! Naja, auch nur, wenn man diesem Ludwig Frauke und seinem Käseblatt glauben schenken darf! Egal, Griesmayr würde sich hier gar nicht hintrauen, der dreht ja sofort durch, sobald er eine Kinderstimme hört! Kein Wunder, dass er keine Frau findet! Egal, zurück zu den Kindern, es wird hoffentlich lustig, ich war gerade im Pavillion des Vatikan, man dieser Ruedi, eine Heidenlangeweile, mein Gott...

Nur im Moment sieht es aber mehr so aus, als wollten die Chilianer hier eine Art Klein-Woodstock veranstalten, hier und da liegt vielleicht mal eine Picknickdecke herum, oder ein Kissen. Naja, egal, ist ja auch kaum jemand da. Noch spielen die Kinder Fangen um ihr Baumhaus, so ein Schwachsinn, die ganze Zeit um das Haus zu rennen und verletzen kann man sich dabei, naja UGPS eine Nummer kleiner... Oh, das hat wehgetan! Eines der Kinder hat soeben ein Kissen mitten ins Gesicht bekommen, welches Vicky aus dem Fenster des zweiten Stocks geschmissen hat.

Fenster, was sag ich denn da, ich meinte natürlich diesen klitzekleinen Baufehler, die Lücke im Baumhaus zwischen den Brettern. Das Kind ist wenig begeistert, dabei ist es doch weich gefallen... Aber voller Zorn schnappt er sich das Kissen und schlägt es seinem Fänger ins Gesicht, der – vollkommen überrascht – auch noch in ihn hineinrennt. Das kann ja heiter werden...

Und tatsächlich, hier ist die Schlacht in vollem Gange, die gesamten Kissen aus der zweiten Etage werden gen Boden geschleudert, einige Verrückte klettern sogar die Leiter herunter, nein sie springen in die Kissen, wenn sie diese auf Grund des Beschusses von anderen Kissen diese nicht verfehlen. Wo kommen die ganzen Kinder her? Hier kommen gerade so ungefähr 20 Kinder aus allen Richtungen angerannt, sie konnten sich wohl von ihren Eltern loseisen, die sich wohl gerade den sagenumworbenen Pavillion der Chiliinsel anschauen wollen....

Der Schauplatz des Geschehens. Vor der Kissenschlacht, versteht sich!

1.Minute[Bearbeiten]

Bis die Fetzen fliegen...

Oh Gott, sie geraten in einen unglaublichen Hagel an Kissen, hui, eins hat mich gerade nur um Zentimeter verfehlt, ich sollte echt mal in Deckung gehen. Ich wette, diese Kissenschlacht ist hier garantiert nicht erlaubt, wenn das mal keinen Ärger mit Pedone und der übrigen WA-Organisation gibt.

Hui, was ist denn das? Sehe ich gerade einen fliegenden Teppich? Nein, nur ein Kind ist die Leiter heruntergesprungen und hat eine Decke unter den Füßen, oh, das hat wehgetan! Sehe ich da ein Tränchen? Eine Wolldecke federt halt keinen Sturz aus 3 Metern ab! Egal, sie hat ja gar keine Zeit zum Heulen, das Mädchen bekommt gerade volle Kanne ein Kissen ins Gesicht gezimmert, wer braucht da schon ein Taschentuch? Oh ich sehe gerade, hier kommt eine kleine Gruppe ziemlich grimmig dreinblickender Italo-Amerikaner, die nicht so wirken, als hätten sie großen Spaß an einer lustigen Kissenschlacht, wahrscheinlich sindse besoffen...

Und tatsächlich, im Gewühl von circa 30 Kämpfern kann ich zwar nicht all zu viel erkennen, aber einer der Italo-Amerikaner greift sich von hinten ein circa 7-jähriges Mädchen, dieses versucht krampfhaft herumfuchtelnd sich zu befreien, aber er hält sie fester denn je, wenn der so weiter macht erdrückt er sie! Na, das nenne ich mal Gastfreundschaft...

Aber die Kinder haben ihn gesehen! Ich höre schrille Stimmen wie „Hey, das ist unfair“ und der Italo-Amerikaner bekommt drei Kissen auf einmal ins Gesicht! Er versucht jetzt mit dem Mädchen zu flüchten, drei Kinder im Schlepptau, rammt einen 11-Jährigen um, der sich ihm in den Weg stellt, aber komm Junge, raus aus den Federn (einige Kissen sind nämlich schon geplatzt), weiterkämpfen!

Oder nee, ich glaube, das wird nicht mehr nötig sein! Tzzzz, ist der Kerl doch tatsächlich mit voller Wucht gegen den Baum des Baumhauses gerannt! Na Volltreffer, eindeutig zu viel Waldverherrlichung! Oder er sollte halt mal weniger saufen! Aber das hält sie Kinder nicht davon ab, ihm weitere Kissen ins Gesicht zu hauen, seine Spießgesellen aus Italo-Amerika schalten sich ein, aber sie kämpfen zu zehnt gegen ungefähr 40 Kinder, das kann ja wohl nicht ewig gut gehen.

2. Minute[Bearbeiten]

Hui, die kämpfen hier gerade mal eine Minute und schon kracht's gewaltig. Die Schlacht ist in vollem Gange, die Kinder haben sich anscheinend die Kinder gegen die Italos verschworen. Die wissen kaum was sie machen sollen, von allen Seiten kommen Kissen auf sie geflogen! Die kleine Bande wird gezwungen sich aufzulösen, aber da sie die einzigen Erwachsenen weit und breit sind, werden sie weiter gnadenlos verfolgt....

Aber halt, jetzt kommt eine kleine Gruppe Erwachsener an, etwas altmodisch gekleidet und mit Hüten auf'm Kopf! Das könnten die Jungs aus Castell-Burgien sein! Immer mehr Erwachsene machen tatsächlich hier mit! Da hatte dieser Molldurische Philosoph schon recht mit seinem „Irgendwo tief in mir, bin ich ein Kind geblieben“. Die älteren Herren bedienen sich jedenfalls der Kissen, die hier überall herum liegen, und schleudern die auf den Nachwuchs, jaja, Kampf der Generationen. Die Herren scheinen aber nicht ganz ungeübt in Wurfsportarten zu sein, die Kinder bekommen ordentlich was ab.

3.Minute[Bearbeiten]

Brutaler Fight zwischen den Burgieren und den Castellern!

Huch, aber die Kinder wehren sich! Jetzt kommen ca. 30 Kissen auf die Castell-Burgier zugeflogen, einige fallen zu Boden, und die Kinder schmeißen weiter aus allen Rohren. Die Italo-Amerikaner im Gegensatz fliehen währenddessen etwas aus dem Schlachtfeld. Jetzt versucht ein Casteller (oder ist es ein Burgier?) ein Kissen wie einen Speer zu werfen, das funktioniert aber nicht so richtig, statt weit weg zu fliegen landet das Kissen volle Möhre auf dem Kopf seines Vordermanns, der dreht sich wutentbrant um!

Oh, Gott, seinem Gesichtsausdruck zu folgern ist er ein Mitglied der anderen Ethnie des Landes, und wertet das als Kriegserklärung! Tatsächlich er trommelt einige andere Herren zusammen, die gerade auf ein paar Kinder eindreschen, und blasen zum großen Gegenangriff! Och herrje, ein Bürgerkrieg auf fremdem Boden, dass ich das noch erleben darf!

4. Minute[Bearbeiten]

Pah, so leicht ist das gar nicht mit dem Kriegsführen! Gerade eben kommen nämlich 20 vollständig eingekleidete Jungs aus Lupercania an, voll eingekleidet, das heißt mit Rüstung und Schwertern unter Führung von so 'nem besonders dicken, oh, das scheint General Duddahbrot zu sein, gut, dass er das nicht gehört hat...

Nuja, die werfen nämlich ebenfalls fleißig mit Kissen, die armen Castell-Burgier können nicht mal in Ruhe ihren Bürgerkrieg führen, so ein Mist! Trotzdem gibt es erste Verwundete, ich sehe gerade, ein Kind hat sich einen Fingernagel eingerissen! Aber das ist Nebensache, denn einer der Italo-Amerikaner, ein circa 17-Jähriger mit modischem Kurzhaarschnitt macht sich gerade an dem Baumhaus der Kinder zu schaffen! Was will der denn? Was der Alkohol so alles anrichten kann! Komisch, aber der wirkt erstaunlich nüchtern...

5. Minute[Bearbeiten]

Trotzdem wackelt die Leiter ganz schön, als er an ihr hochklettert. Liegt wahrscheinlich an den Kissen, die er von allen Seiten abbekommt! Oha, jetzt bricht die Leiter tatsächlich ab! Aber der Italo-Amerikaner klammert sich am Boden der ersten Etage fest und tatsächlich, und zappelt wie in Fisch im Netz, tritt wild um sich, schüttelt dadurch aber die Kinder ab, die ihm jetzt zu Füßen liegen! Jetzt ein kräftiger Klimmzug und er ist oben! Nur was zu Hölle will er dort oben? Etwa vor Kissen flüchten? Das hätte er aber auch einfacher haben können...

6.Minute[Bearbeiten]

Die Kinder scheinen rasend vor Angst, verzweifelt werfen sie Kissen auf ihr eigenes Baumhaus, in der Hoffnung, den Kerl erwischen zu können! Wollen die ihr eigenes Baumhaus zerstören? Das würde dem Moblilar aber schaden! Der Mann ist jedenfalls nicht mehr zu sehen! Was der wohl vorhat?

Oja, ich sehe gerade durch das Loch in der Seite des Baumhauses, da ist noch eine drin, 'ne kleine Rothaarige. Ja, 'ne ganz brave, das wird mal 'ne gute Hausfrau, während die anderen da Spaß für drei haben, putzt sie mit ihrem Besen gut gelaunt die zweite Etage des Baumhauses. Oh, ich sehe gerade, der Mann kommt zu ihr ins Zimmer hinein, draußen schmeißen die Kinder weiterhin wie verrückt mit ihren Kissen gegen das Haus.

7. Minute[Bearbeiten]

Oh, jetzt geht sie an Fenster und schaut sich an, was da draußen abgeht, und besonders begeistert scheint sie nicht zu sein, jaja sie ist halt ein bisschen reifer als die ganzen Kinder da unten. Aber jetzt packt der Mann sie von hinten, aber sie setzt sich zur Wehr! Sie nimmt sich den Besen, mit dem sie gerade die Spuren einer vorhergegangenen Kissenschlacht auf der oberen Etage beseitigt hat und haut ihn ihrem Widersacher volle Möhre in Gesicht! Das nenne ich mal Emanzipation! Aber er greift nach ihr! Naja, dem Mädchen, ich höre gerade, sie heißt Vicky Kreuzberg, scheint es egal zu sein, sie nimmt sich ihren Besen und springt einfach aus dem Fenster! Naja, wird wohl weich fallen....

8. Minute[Bearbeiten]

Die Kämpfer scheinen nicht all zu viel Notiz von ihr genommen zu haben, na egal, seit dem Untergang Amerikaniens ist man es ja gewohnt, dass ab und zu etwas von Himmel fällt. Egal, ein Kind hat General Duddahbrot gerade eben das Schwert aus der Scheide gezogen, der General merkt es aber gar nicht, er ist mit einem Casteller beschäftigt, der einem Burgier eine überbraten will, der Schlaue hat es nämlich sich hinter dem massigen Leib des Lupercaniers gemütlich gemacht, hihihi...

Duddahbrot ist in höchster Gefahr!

Oh, Gott, das Kissen ist geplatzt! Oder zumindest sieht es so aus, wahrscheinlich hat es von der scharfkantigen Rüstung Duddahbrots einen scharfen Schnitt bekommen! Oh, Gott die Federn fliegen, einige scheinen IN der Rüstung des Generals zu sein! Der schüttelt sich darin, jaja, die Federn und der ganze Schweiß, das da drin muss der reinste Sauna sein! Der General kann sich nicht mehr halten, so laut muss er lachen, zappelt wild, und ich glaube, er erstickt bald in seiner engen Rüstung! Ja, sach ma, hat denn hier keiner einen Dosenöffner? Ein apokalyptischer epileptischer Anfall ist nichts dagegen. Warum hilft denn keiner? Und sei es, dass er ihm so lange Kissen auf den Kopf kloppt, bis er bewusslos wird und sich nicht mehr regt!

9. Minute[Bearbeiten]

Oh, Gott, sein Kopf ist ja schon ganz rot, und niemand nimmt davon Notiz, ich glaube, er schreit um Hilfe, aber irgendwie passiert nix. Doch, das Mädchen von vorhin hat die Szenerie erblickt, läuft auf ihn zu, immer noch hält sie ihren Besen in der Hand, und rammt ihn mehrmals in die Rüstung des alten Herren, will sie ihm jetzt endgültig den Garaus machen? Nein, die Rüstung zerspringt, geschlagen von den Waffen einer Frau...

Keuchend legt der General sie ab und holt erst mal tief nach Luft, oh, jetzt kann ich nichts sehen, ein Paar Casteller und ein paar Burgier sind sich gerade in meinen Blickwinkel gelaufen, müssen die sich ausgerechnet da die Rübe einschlagen? Egal, jetzt sehe ich sie wieder, sieht schon lustig aus, der große General in Unterwäsche, seine Rüstung liegt zerschlagen dar!

10. Minute[Bearbeiten]

Juhu, welch ein Spaß!

Oha, ich sehe gerade, da kommen die Fußballmannschaften des Vereinten Königreich Wanne-Eickel und der Müllschieberinsel, beide vollständig in ihre Trikots eingekleidet! Und friedlich gehen sie da Hand in Hand, das will man häufiger sehen! Jaja, sie wirken so, als wollten die hier mitmachen! Sind die denn alle verrückt geworden? Jetzt dringt aus den überall in der Region aufgestellten Lautsprechern eine Durchsage der Organisatoren, aber im allgemeinen Lärm hier vermag ich nichts zu verstehen. Irgendwas von Stop, permission und immeadiatly höre ich noch raus, aber diese Worte sind so durchsichtig wie die Wirtschaftsstruktur dieses Landes hier...

Naja, vielleicht geschiaht das ja alles mit höchsttrainerlicher Erlaubnis, von wegen Teamgeist fördern und so, alternative Trainingsmethoden kommen ja immer mehr in Mode. Wo, ich bezweifle doch stark, dass es dem Teamgeist stärkt, wenn man sich gegenseitig die Rübe einschlägt! Naja, die beiden Teams stürzen sich jetzt ins Geschehen, schade dass die Jungs aus Gayland nicht hier sind, die hätten ihre helle Freude...

11. Minute[Bearbeiten]

Dieses Kind befindet sich in höchster Lebensgefahr!

A propos helle Freunde! Ich sehe gerade, ein paar übermütige Kinder haben sich von Benjamin Bäumchen in die Zweite Etage des Baumhauses heben lassen und haben ein paar Chinaböller in der Hand! Die wirken doch glatt so, als würden sie die Dinger auch abschießen wollen! Wenn das mal keine politischen Spannungen mit China gibt, bisher funktionierte die Zusammenarbeit doch prima....

Oh, ich sehe gerade, die Dinger fliegen hier herum! Tja, eine WA dient zur Repräsentation, aber gilt das auch für Kriegswaffen? Oh, ich sehe gerade, ein Chinaböller ist gerade mit einem gewaltigen Feuerwerk in die Luft gegangen! Und der Funke springt über! Ich sehe gerade, die Federn, die hier überall herumliegen, sind in Flammen aufgegangen! Die Kinder rennen weg, Schreie ertönen, wann kommt denn endlich die Feuerwehr?

12. Minute[Bearbeiten]

Oh, alle rennen weg, he, junger Mann, sie hätten mich um ein Haar umgerannt! Oh, ich sehe gerade, die Flammen schmiegen sich langsam, aber sicher an das Baumhaus der Kinder, während immer noch Leute aus den Flammen herausrennen! Ich hoffe doch stark, die haben hier nichts gegen Farbige....

Oh, Gott sei Dank, die meisten Leute scheinen dem Feuer entflohen zu sein, aber ich sehe, Benjamin Bäumchen, der Elefant steckt in den Flammen fest. Auch weht der Wind direkt in seine Richtung, wie soll er das überleben? Die ersten Flammen berühren jetzt das Baumhaus, und die ersten Chilianer kommen schon angerannt, um sich einen kleinen Joint zu entzünden.


13. Minute[Bearbeiten]

Benjamin Bäumchen bläst das Feuer aus! Dafür hätte er eigendlichlich mit aufs Bild gehört!

Oh, Gott, ich glaube, jetzt ist Benjamin Blümchen eine Feder eines Federbettes in den Rüssel geflogen! Oh Gott, ich fürchte, ahhh
TZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZ!
Meine Güte, musste der gigantische Elefant doch tatsächlich niesen! Aber wie geht das denn? Jetzt hat er tatsächlich das Feuer gelöscht, so wie Kinder Kerzen ausblasen, nur ein kleines bisschen gigantischer! Nur ein paar verkohlte Kissen liegen noch herum! Kein Grund, die Kissenschlacht abzublasen, Leute wer's verstanden hat, der darf auch lachen. Oder auch nicht...

14. Minute[Bearbeiten]

Tatsächlich, die Leute kommen zurück! Scheint wohl Spaß gemacht zu haben, die Kissenschlacht! Ich sehe die Italo-Amerikaner, gerade eben, als es brannte, da waren die dann mal kurz weg, aber ganz schnell, oho! Egal, jetzt sind sie wieder da! Ohne Spielverderber wäre auch eine lustiger Kinderspaß auch irgendwie ziemlich witzlos! Das wäre ja wie Fußball ohne Schiedsrichter! Ok, schlechtes Beispiel...

Weiterhin knallen sich die Leute gegenseitig die Kissen an den Kopf, außer die Castell-Burgier, die sich gegenseitig anbrüllen und sich in bester Ping-Pong-Manier gegenseitig die Schuld am Brand gerade eben zuschieben! Jaja, Parolen im Krieg, nicht das erste Mal, dass sie jegliche Grundlage vermissen lassen...


15. Minute[Bearbeiten]

Diese Müllschieber tun mir schon leid, statt hier am Treiben mitzumachen, räumen sie hier freiwillig den Müll weg, obwohl um sie herum ständig Neuer produziert wird und sie regelmäßig was abbekommen. Allerdings, gut dass sie die leeren Bierflascheen wegräumen, nicht die Kinder was davon trinken, da werden sie noch verrückter.

Oh, ich sehe gerade, die Italo-Amerikaner haben sich gerade Vicky Langesocke als Opfer herausgesucht, die ihrerseits gerade mit einem komplett neu eingekleideten General Duddahbrot beschäftigt ist, der jetzt nei eingerüstet mit einem besonders harten Dinkelkissen auf sie einschlägt einschlägt, die Rüstung hat er sich höchstwahrscheinlich von einem Untergebenen „geborgt“. Jedenfalls gehen die Italos jetzt mit um die 10 Mann geschlossen auf Vicky zu, von hinten schleicht sich Duddahbrot an Vicky heran, und die anderen sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass ein Schrei nach Hilfe ja sowieso nichts bringen würde.

Was soll Vicky jetzt machen! Flüchten? Nein, das gibt es doch nicht! Sie packt sich doch tatsächlich General Duddahbrot mit einem Judogriff, und schleudert ihn einer Bowlingkugel gleich in die 9, ja tatsächlich, neun Italos hinein, wie vom Duddahbrot getroffen fallen sie nacheinander um wie Dominosteine! Das mit dem stärksten Mädchen der Welt könnte doch stimmen! Was war das eigentlich jetzt? Kegeln? Oder doch Bowling. Ach, das geht mir jetzt sonstwo vorbei, wie viele Italos das waren. Die hoffen nur noch, das ihre Goldkronen in Ordnung sind, und der Sittenwächter diese kleine Szene hier nicht zu sehen bekommt!

16.Minute[Bearbeiten]

Der Italo-Amerikanische Wasserwerfer!

Die Schlacht ist in vollem Gange! Hans Schneider hätte sich gerade fast das Bein gebrochen, als er versuchte, ein Kissen per Seilfallzieher seinem Gegner ins Gesicht zu dreschen... Aber halt, die Italo-Amerikanische Organisation des WA scheint immer noch etwas gegen diese Veranstaltung hier zu haben, die Durchsage vorhin und jetzt rücken sie sogar schon mit Wasserwerfern an! Ach nee, halt, sorry, dass ist ja nur die Feuerwehr! Die braucht schon etwas durch die engen Gassen des Ausstellungsgeländes, vor allem wenn irgendwelche Fischköpfe aus Ostfriesland auf der Straße immer boßeln müssen.

17. Minute[Bearbeiten]

Ich sehe gerade, die Schlacht weitet sich immer weiter aus, sehr zum Missfallen der Chilianer, die gerade ein paar paar Kissen abbekommen haben. Sie werden nur richtig böse, erst wird ihr kleiner Pavillion beinahe abgebrannt, dann werden ihnen reihenweise die Joints ausgeblasen und jetzt werden sie sogar noch tätlich angegriffen, da können einem schon mal die Nerven durchgehen....

Oh ich sehe gerade, ein markant aussehender Mann steigt auf das Dach des Pavillion, es scheint einer der vielen Ausstauschstudenten der Chiliinsel zu sein, ich glaube, er heißt Rudi Duce, dass ist es wohl einer aus Italien. Oh, jetzt ruft er etwas in die Menge hinein, in Ermangelung eines Mikrofons benutzt er halt einen Joint. Was redet er da? Hier ist es so laut, außerdem versteht man es kaum, ich höre nur irgendwas von Revolution und Häfen und Krieg und so einem Zeug!

18.Minute[Bearbeiten]

Währenddessen kommen circa 30 Chilianer und im Chor brüllen sie irgendwas von „Nieder der Schar“, damit können sie nur die kriegerischen Handlungen vor ihr Haustür meinen! Oh, jetzt haben sie sich irgendwoher transparente mit Bildern ihrer Idole genommen und marschieren geschlossen auf das Volk der Kissenschlächter zu!

Oh Gott, jetzt bemerken die ersten Anwesenheit der Chilianer, und selbst die Jungs aus Castell-Burgien setzen ihren kleinen Bürgerkrieg mal kurz aus, unter dem MottoMein Feind ist auch dein Feind“ und grölen irgendetwas von „Spielverderber“. Das sieht wohl nach einer ernst zu nehmenden Straßenschlacht aus, nur auf Grasbelag. Oh ich sehe gerade die Gorillas von der Securityfirma, die die Sicherheit der WA gewährleisten soll, obwohl sie so aussieht, als wäre sie selbst die größte Gefahr dafür! Sieht in der Tat ganz lustig aus, solche Zuhälterprollos mit ihren Knüppeln in Nadelstreifenanzügen! Egal, Hauptsache, kein Besucher aus Molldurien bekommt ein Haar gekrümmt.

19. Minute[Bearbeiten]

Da gerade mein Film alle geworden ist und es noch etwas dauert, bis die Kollegen mir einen besorgen, mal ein Bild von Mir als Platzhalter! Aber keine Angst: Ich habe eine Zusatzversicherung abgeschlossen für Rachenverletzungen durch das Mikrofon!

Aja, aus den Lautsprechern dringt irgendein hochofizielles Gesülze, ich kann das jetzt hören, ich stehe mittlerweile nämlich gerade direkt neben einen. Jaja, so von wegen, internationale Großveranstaltungen wie diese hier seien kein Platz für politische Meinungsäußerungen, ich wüsste zwar nicht, dass sie sich bis jetzt irgendwie in diese Richtung geäußert hätten, aber egal.

Aha, ich sehe gerade, ganz am Rand des Schlachtfeldes haben sich die Italo-Amerikaner versammelt und beraten sich panisch, sie scheinen vor irgendwas Angst zu haben. Die Securityleute stürmen jetzt die Kissenschlacht, oh auch sie werden als Spielverderber gebrandmarkt. Sie versuchen sich zu wehren, doch was nutzt Pfefferspray, wenn man ein Kreuzfeuer an Kissen ins Gesicht gepfeffert bekommt?

20. Minute[Bearbeiten]

Oh, ich sehe, einer der Security-Leute hat den Verband der Italos bemerkt, ruft irgendwas in sein Funkgerät hinein, winkt zu einigen seiner Kollegen herüber, sie rennen jetzt auf die Italos zu, Italos gegen Italos, gibt das den nächsten Bürgerkrieg? Nein, es ist der Arm des Gesetzes, der hier zuschlägt. Das sieht hier aber ganz nach einer Festnahme aus mit Handschellen, Dienstausweis und so...

So tatsächlich, jetzt werden alle die Italos abgeführt, sie kommen fast direkt an mir vorbei, vielleicht kann ich ja was erlauschen. Gut, die sind so mit den widerspenstigen Abgeführten beschäftigt, die bemerken mich nicht. Aha, anscheinend handelt es sich bei ihnen um Kinderhändler, das erklärt natürlich, warum die die ganze Zeit hinter den Kindern her waren...

Vielleicht bekomme ich auch noch paar Namen mit, hier zwischen Stimmengewirre von der immer noch andauernden Kissenschlacht und den Durchsagen des Lautsprechers, aha einer heißt Giuseppe Friccelo, den Namen Marco Bianco kann ich aufschnappen, Lupo Pricchopilo, Michele Iacchsone und Gari Mecano, außerdem höre ich ständig irgendetwas von Trata, Caio und Lucio, das scheint eine echte Großfamilie zu sein! Oh, einer der Security-Leute schaut mich bedrohlich an, ich glaube, ich sollte mich ganz, ganz schnell verpfeifen, ich möchte die italo-amerikanischen Gefängnisse nicht auf ihre Qualität testen, ich mach mich mal vom Acker!

21. Minute[Bearbeiten]

Ein paar Kinder bekriegen sich trotz des Regens immer noch! Die meisten gehen aber!

Oh, ich sehe gerade, die Schlacht da unten auf dem Rasen geht fleißig weiter, Securityleute gegen Kinder und andere Kissenschlächter gegen Chilianer. Ich frage mich nur, womit die Chilianer kämpfen! Waffen tragen sie keine, die könnten höchstens mit ihren Joints hier mal wieder einen Brand auslösen! Ihre Waffenlosigkeit hindert die Kinder aber keineswegs daran, ihnen fleißig Kissen ins Gesicht zu schleudern!

Oh, was war das denn? Hat mich da gerade ein Regentropfen getroffen? Sieht ganz stark danach aus! Oh Gott, was sehe ich da, schwarze Wolken ziehen über uns auf! Das sieht doch stark nach einem Wolkenbruch aus! Oh ja, es schüttelt ja wie aus Kübeln! Oh, das entwickelt sich hier immer mehr zu einer Schlammschlacht! Aber ich sehe gerade, die Chilianer machen sich vom Acker, tja, Revolution geht halt nicht, wenn das Wetter schlecht ist...

Auch die Security-Mitarbeiter verziehen sich, fürchten sich wohl vor Flecken auf ihrem heiligen Nadelstreifenanzug. Auch die Kinder fliehen jetzt, Solche Memmen! Ein bisschen Regen, und rennen sie nach Hause, wo ein warmes Feuerchen auf sie wartet! früher, als wir noch jung waren, hätte es das nicht gegeben. Egal, mir wird das jetzt auch zu feucht, ich hab ja noch einen weiten Weg ins Hotel, gerade aus dem Ausstellungsgelände heraus und dann links... Egal, ich will die Gänge des Hotels ja nicht in ein Schwimmbad verwandeln, also tschüss, euer Iggy Guttapercha!

Die Welten... Die Weltenaustellung 2009/1801

Nationen aus ganz Ozeanien und der Alten Welt kamen zusammen, um ihr Land zu präsentieren.

...im Wandel der Zeiten

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