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Löschblockade

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Löschblockaden können in komplizierten Choreographien überwunden werden.

Eine Löschblockade ist eine psychische Erkrankung, die es dem Kranken unmöglich macht, etwas zu löschen. Laien denken bei diesem Wort oft an Diktatoren in der Stupidedia, doch das ist falsch: diese haben niemals Schwierigkeiten damit, etwas zu löschen, im Gegenteil, manche löschen sogar viel zu viel. (vgl. Löschwahn)
Die tatsächlichen Opfer sind zumeist Feuerwehrleute, die ihre Krankheit leider oft erst im letzten Moment bemerken, was katastrophale Folgen haben kann.

Ursachen[Bearbeiten]

Pyromanie[Bearbeiten]

Eine Gruppe löschblockierter Feuerwehrleute posiert vor einem brennenden Gebäude.

Die Löschblockade stellt nach dem aktuellen Stand der Forschung eine Art passive Pyromanie dar. Der betroffene Feuerwehrmann nimmt das Feuer, das er eigentlich löschen muss, plötzlich als etwas wunderschönes wahr, das er niemals angreifen könnte. In mehreren Fällen wird sogar davon berichtet, dass ein löschblockierter Feuerwehrmann seine Kollegen schwer verletzte, im Versuch, "sein" Feuer vor ihnen zu schützen.
Die Rechtslage ist in diesen Fällen schwierig, da man nicht direkt beweisen kann, wirklich erkrankt zu sein. Somit muss auch immer der Verdacht mit einbezogen werden, dass nur vorgegeben wird, krank zu sein, man aber in Wahrheit ein anderes Motiv hatte, auf das Löschen zu verzichten.

Dummheit[Bearbeiten]

Im Falle einer "falschen" Löschblockade steht der Feuerwehrmann ganz einfach auf dem Schlauch. Dies bedarf keiner weiteren Erläuterung.

Folgen[Bearbeiten]

Sachschäden[Bearbeiten]

Die durch Löschblockaden entstehenden Schäden sind enorm. Keine andere Krankheit richtet so große Verwüstungen an. In einem besonders schlimmen Fall waren in einer Großstadt alle Männer beider Feuerwehrstationen betroffen, sodass sich das Feuer ungestört verbreiten konnte und die gesamte Stadt verbrannte. Man weiß nicht einmal mehr, wie die Stadt hieß und wo sie lag, da alle dieses Thema behandelnden Texte ebenfalls verbrannten und die ehemaligen Bewohner tot sind oder unter Schock stehen.

Soziale Ausgrenzung[Bearbeiten]

Die Gesellschaft hat keinen Platz für löschblockierte Feuerwehrmänner. Es wird leider immer noch, trotz größter Aufklärungsbestrebungen, von der Allgemeinheit nicht verstanden, dass sie nichts für ihre Krankheit können. Löschblockierte werden daher ausgegrenzt und gemieden. Man sieht sie als Bösewichte, und nicht als das, was sie sind, nämlich Opfer.