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Verarschung

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Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Die Verarschung ist ein komplizierter chirurgischer Eingriff zur Verschönerung seines Arsches. Sie gilt als die Königsdisziplin der Schönheitschirurgie. Erfunden wurde sie von dem Wissenschaftler Prof. Dr. Arnold von Arsch. Ziel der Verarschung ist ein pavianorotischer rotpraller Arsch oder auch je nach dem ein dummes Video.

Vorgehensweise[Bearbeiten]

Die Verarschung erfolgt in der Regel in 3 operativen, schnellen und schmerzfreien Eingriffen:

  • Arschbackenabtrennung
  • Arschbackenannähung
  • Verfeinerung der Arschkonturen durch Flexen

Utensilien[Bearbeiten]

Ein potentiell zu verarschender Arsch

Normaler Arsch[Bearbeiten]

Zunächst wird ein "normaler Arsch" - "Verarschung Tauglichkeitstest durchgeführt. Hierzu prüft der Verarscher die vorhandene Fleischmasse des Arsches. Der Arsch sollte sich formschön von den Händen des Verarschers kneten lassen können.

Beginn und Durchführung der Operation[Bearbeiten]

Wichtig ist vor allem, dass steril gearbeitet wird. Deswegen sind wichtigste Vorkehrungen zu treffen, was Sauberkeit angelangt.

Schritt 1[Bearbeiten]

Zunächst wird mit einem Skalpell in einem 45° Winkel zur Arschritze jeweils bei der linken und rechten Arschbacke ein sauberer Schnitt um die kompletten Arschbacken herum ausgeführt. Nach dem ersten Blutschwall werden dann mit einer handelsüblichen Schere jeweils die Arschbackenstücke komplett abgetrennt und beiseite gelegt.

Der Patient während der OP

Schritt 2[Bearbeiten]

Im folgenden kommen Stricknadel und Faden zum Einsatz. Die zuvor abgetrennten Arschbackenhälften werden jeweils links und rechts wie auf der Zeichnung zu entnehmen ist angenäht. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Arschbacken nun ein rundliches pavianorotisches Gefühl eines prallen Arsches vermitteln.

Schritt 3[Bearbeiten]

Der 3. und letzte Schritt wird nicht umsonst von den Kreisen renominiertester Verarscher sehr hoch geschätzt. Es handelt sich um die ästhetische Wohlfärbung und Wohlformung des Arsches. Gearbeitet wird mit einer raublättrigen Flex in jedem Baumarkt erhältlich. Hier zeigt sich erst das wahre Können des Verarschers, denn auch nur der kleinste Fehler kann jetzt den Arsch komplett ruinieren. Zunächst werden die Konturen, also die Nahtstellen am Arsch weggeflext. Anschließend wird die Arschritze vergrößert und der komplette Arsch bekommt einen neuen Schliff, im wahrsten Sinne des Wortes. Es wird so lange geflext, bis sich die markante Rotfärbung des Pavianarsches herausbildet. Zwischendurch sorgt ein 10 Minuten Pause Rhytmus dafür, dass der am Flexen hinderliche Blutschwall abgeklungen ist. Es darf auf keinem Fall länger als 2 Stunden geflext werden, ansonsten verwandelt das schöne Rot eventuell in ein sprödes Schwarz-Violett. Dieser Nebeneffekt war damals schon Arnold von Arsch bekannt, er bezeichnete und katalogisierte diese Nebenwirkung als Arsch-Aufreißen.

Der fertige Pavianarsch[Bearbeiten]

Nach Vollendung des 3. Operationsschrittes wird der Arsch noch mit Salzsäure an den Stellen begossen, wo sich eine besonders schöne Rotfärbung herausbilden soll. Nun muss der oder die Verarschte sich noch 3-4 Stunden gedulden bis die Entzündungen für eine Aufblähung des Arsches sorgen. Um einen wirklich blitzblanken Arsch zu erhalten, wird der Arsch anschließend mit Möbelpolitur poliert. Hier darf ruhig mehrmals täglich kräftig poliert werden, um so mehr bildet der operierte Arsch über Jahre den gewünschten blanken Pavianarsch heraus. Zum Schluss kann der Verarscher je nach Verlangen des Kunden auch Silikon in den Arsch spritzen, um eine lebenslange pralle rote Arschform zu gewährleisten.

Literatur[Bearbeiten]