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Kindergartendepression

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Die Kindergartendepression ist eine psychische Erkrankung, welche vor allem Kindergärtner/innen und Erzieher/innen befällt. Sie führt im Ernstfall bis zur völligen geistigen Selbstaufgabe

Entdeckung

Der große Entdecker - Dr. Bibo

Die Krankheit wurde Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts vom Allzweckgenie Dr. Bibo entdeckt. Aufgeschreckt von einer besonders spannenden Galileo-Folge, bei der nebenbei eine Chinesische Statistik erwähnt wurde, nach der angeblich Erzieher und Kindergärtner ein besonders hohes Selbstmordrisiko aufwiesen stellte Dr. Bibo mittels einiger eilig vom nächsten Kinderspielplatz verschleppten Kinder diverse Untersuchungen zur Klärung dieser Statistik an.

Nachdem er mehrere entführte Kinder zwischen 4 und 9 Jahren in einen Nebenraum seines Labors gesperrt und ihnen im Falle ihrer Freilassung Süßigkeiten und eine neue Folge der Sesamstraße versprochen hatte führte er einige frei gewählte Erzieher von der benachbarten Kindertagesstätte in sein Labor.
Dann wartete er einige Stunden, bis er die inzwischen reichlich genervten Kinder mit den Erziehern zusammenführte.
Das Ergebnis war erschreckend; Die Erzieher mussten noch am selbigen Tag in die geschlossene Nervenanstalt eingewiesen werden.
Dr. Bibo dokumentierte den plötzlichen nervlichen Verfall der Erzieher und prägte den Begriff der „Kindergartendepression“ als akute Ursache. Die sonstigen Erkenntnisse schmückte er etwas aus und legte die Studie 1994 der Universität Bochum vor


Ursache: Das Rotzblag

Typisches Rotzblag in Angriffsstellung

Das Kind an sich ist ein biologischer Kleinkörper mit einem übergroßen Aggressionspotenzial. Es gilt als Hauptursache für die Kindergartendepression, da die Betroffenen zumeist mit Kindern zu tun haben.
Dennoch muss man sie differenziert betrachten, denn die Gattung Kind gibt es in mehreren verschiedenen Ausführungen, welche nicht alle eine akute Bedrohung für den ausgewachsen Menschen darstellen.
Besonders gefährlich für das geistige Allgemeinwohl des Erziehers ist die Kind-Gattung „Rotzblag oder Rotzgöre (auch Pissblag/göre genannt)“, welche ungefähr 10% aller Kinder ausmacht.
Jedoch wirkt das Rotzblag ansteckend auf größere Gruppen von Kindern, was bedeutet, dass nur zwei Rotzgören in einer Gruppe von 25 Kindern auf durchschnittlich sechs bis acht andere Kinder abfärben. Dann ist der Nährboden für die Kindergartendepression gegeben, von der durchschnittlich 28,4% aller Erzieher betroffen sind.

Arten der Inkubationen

Schlecht gelaunte Kinder sind eine anerkannte Massenvernichtungswaffe, vor allem wenn sie es verstehen, ihre gesamten Fähigkeiten auf dem Gebiet des gradlinigen Nervtötens konsequent abzurufen. Ein schlecht gelauntes Rotzblag kennt alle Möglichkeiten, sein erwachsenes Gegenüber mittels nervlicher Folter ins geistige Nirvana zu verbannen. Im folgenden die häufigsten Taktiken des Rotzblags, welche für gewöhnlich eine Kindergartendepression auslösen.
Aber Vorsicht: Die meisten Rotzblagen nutzen für gewöhnlich mehrere in kürzester Abfolge.

Flennen

Die beliebteste Masche eines jeden Pissblags, da immer von großer Effektivität.
Mit Hilfe der Hirnzellenattacke „Flennen“ versucht das Blag, den Erzieher oder die Erzieherin gefügig zu machen.
Sollte irgendetwas nicht nach der Nase des Blags gehen, drückt dieses innerhalb von Zehntelsekunden auf die Tränendrüse und verfällt in einen lauten, jammernden Sirenengesang, der in seinen Spitzen bis zu 143 Dezibel erreichen und stundenlang anhalten kann.
Die parallel hinzugeschaltete Tränenflüssigkeit kann zusätzlich die Intensität eines rauschenden Gebirgsbachs erreichen und variabel in alle Himmelsrichtungen verteilt werden.
Führende Wissenschaftler nehmen an, dass das Pissbalg über zwei zusätzliche Tränenflüssigkeitstanks unter den Wangenknochen verfügt, welche zur Unterstützung während des Flennens eingesetzt werden können. Außerdem kann das Blag höchstwahrscheinlich seinen Kehlkopf durch elektrische Nervenimpulse zu Höchstleistungen verleiten und den Schall somit um das doppelte verstärken. Jedoch sind wissenschaftliche Untersuchungen diesbezüglich bis ins Jahr 2031 verboten.

Gewöhnlicherweise wird das Flennen ab dem neunten Lebensjahr verlernt, allerdings lässt es sich besonders bei Italienischen und bestimmten Portugiesischen Fußballspielern noch im Erwachsenenalter erkennen.

„Und was dann?“- Spiel

Eine besonders brutale und zermürbende Taktik des Blags: Hierbei wird das traditionelle Geschichtenerzählen und/oder vorlesen seitens des Erziehers oder der Erzieherin schamlos ausgenutzt und zu teuflischen Zwecken umgemünzt.
Nach jedem Satz des Erziehers fragt das Kind spontan: „Und was dann?“ (Alternativ auch:„Und was macht (...) dann???“) Der Erzieher sieht sich nun gezwungen, auf Biegen und Brechen die Geschichte fortzuführen, auch wenn sie eigentlich längst beendet ist. Doch Nachfrage folgt auf Nachfrage.
In diesem Fall setzt der Körper des Blags spontane Energieschübe ein, die seine Kondition um das vier- bis fünffache verlängern. Der Erzieher kann dieses Tempo jedoch nur im seltensten Fall mitgehen. Bei ihm machen zumeist nach ca. zwei Stunden Dauerfeuer die Hirnzellen schlapp und senden Notsignale. Will der Erzieher jedoch aufgeben, geht das Blag direkt ins Flennen über. Eine ausweglose Situation für den Erzieher, der unweigerlich in totaler Hirnerweichung endet.

„Unsinnige-Fragen-stellen-Dauerfeuer“

Rotzblagen nutzen die beliebte Angriffstaktik "Flennen"

Funktioniert nach demselben Prinzip wie das „Und was dann?“-Spiel, erfordert jedoch größere Anstrengungen des Blags, zum richtigen Zeitpunkt die passend unpassende Frage zu stellen und dabei das Tempo zu halten.

Sachen zerstören

Eine beliebte und zumeist einfache Methode, jeden Erzieher zur Weißglut zu treiben ist das systematische Zerstören von Gegenständen hinter dem Rücken des Erziehers. Besonders beliebt sind beispielsweise Blumenvasen umhauen oder Töpfe von der Fensterbank fliegen lassen. Auch gezielte "versehentliche" Würfe mit Spielzeug durchs ungeöffnete Fenster können vorkommen. Der Erfolg ist sicher.
Besonders fiese Rotzblagen instrumentalisieren andere Kinder für ihre Machenschaften; Durch ein kurzes Zeichen, beispielsweise die leichte Zerstörung der fremden Lego-Burg wird dem Nebenmann signalisiert auf der Stelle loszuplärren. Anschließend setzt das Rotzblag seine Zerstörungswut hinter dem Rücken des Erziehers fort.
Der Erzieher ist nun in der unschönen Situation, sich sowohl um das flennende Kind, als auch um das immer noch für Verwüstung sorgende Blag in seinem Rücken kümmern zu müssen. Auf Dauer kollabieren zwangsläufig die erzieherischen Synapsen.

Unsauberer Umgang mit Essen

Gewiefte Rotzblagen instrumentieren auch das Essen zu ihren Gunsten. Entweder saut das Blag sich selbst, den Erzieher oder gleich den gesamten Raum mit einer ehemals essbaren und gern bereits vorgekauten pampigen Masse ein. In jedem Fall ist der Erfolg enorm und das Risiko einer ordentlichen Kindergartendepression gegeben.

Spontane Selbsteinnässung

Das letzte Mittel zur Kontrollübernahme des Erzieherischen Hirnes. Das Rotzblag nässt sich absichtlich ein um den Erzieher durch die Geruchsfolter zu quälen. Wird meistens in Kombination mit der Allzweckattacke „Flennen“ eingesetzt.

Krankheitsverlauf

Durch die permanente Überreizung des Gehirns durch die Aktionen des Rotzblags bzw der Blagen kommt es im Hirn des Erziehers zu Kurzschlüssen im Nervensystem, die je nach Intensität für den Totalausfall diverser Hirnregionen sorgen können. Die Kindergartendepression hat zugeschlagen.
Sie lässt sich im Allgemeinen in mehrere Stufen aufteilen.

Stufe 1: Koffeinabhängigkeit und Gereiztheit

Stufe 1 ist relativ harmlos, steuert aber bereits in Richtung der Katastrophe zu.
Bei Erziehern und Erzieherinnen mit einer Kindergartendepression Stufe 1 ist eine permanente Gereiztheit, also ein im allgemeinen recht dünnhäutiges Verhalten auf andere Personen erkennbar. Die Patienten neigen schnell zu verbalen Ausbrüche, auch nach kleinsten Problemen oder harmlosester Kritik seitens ihrer Kollegen. Ebenfalls zu beobachten ist ein häufiges Zurückziehen zur Kaffeepause. Patienten von Kindergartendepression Stufe 1 zeigen oft einen stark erhöhten Kaffeekonsum. Oftmals werden an einem Vormittag 2-3 Kannen Kaffee vernichtet.

Stufe 2: Zurückgezogenheit und Unmotivation

Kaffee - Die gefährlichste Droge für alle Kindergartendepressive

Ab Stufe 2 zeigen Kindergartendepressive keinerlei Spaß mehr an ihrem Beruf oder am Umgang mit ihren Mitmenschen, vor allem nicht den Kindern.
Der Patient schlurft morgens missmutig in den Raum, sieht dabei wortlos zu Boden, setzt sich meist in irgendeine Ecke und verharrt dort den gesamten Tag, ehe er ebenso missmutig den Raum wieder verlässt und nach Hause geht.
Während des gesamten Tages ist der Patient für jede Kontaktaufnahme seitens eines anderen menschlichen Wesens nicht zugänglich. Alles was die leeren Augen des Patienten fixieren können ist entweder die gegenüberliegende Wand oder die meist verkrampft in der Hand gehaltene Kaffeekanne, aus der durchschnittlich alle drei Minuten ein Schluck getrunken wird.

Stufe 3: Nervöses Zucken und paranoides Verhalten

Ab hier ist eine ärztliche Versorgung des Patienten dringend notwendig. Der Patient zeigt dasselbe Verhalten wie in Stufe zwei, jedoch zittern seine Hände merklich und seine Augen wandern nervös hin und her. Oft wird auch der Satz „Sie sind überall und wollen mich kriegen“ vernommen. Dieser Satz wird häufig unendliche Male, manchmal sogar ohne Pause wiederholt und stellt die einzige Kommunikation zur Außenwelt dar.
Wissenschaftlichen Untersuchungen zur Folge liegt dies an einer durch die Kindergartendepression ausgelösten Koffeinvergiftung gepaart mit beginnenden Auflösungserscheinungen im Kleinhirn des Betroffenen.
Patienten mit Kindergartendepression Stufe 3 sollten nur behutsam angesprochen werden und häufiger mit Lebensmitteln versorgt werden, damit sie nicht eingehen.

Stufe 4: Gewalttätige Ausbrüche und paranoide Schizophrenie

Letzter Ausweg für viele Kindergartendepressive

Patienten Stufe 4 sind bereits an einem deutlichen, kaffeebedingten Ganzkörperzittern zu erkennen. Auch ansonsten sind sie gut erkennbar, denn sie machen deutlich auf sich aufmerksam. Ärzte warnen dringend davor, sich solchen Patienten zu nähern und immer einen Sicherheitsabstand von 2-3 Metern einzuhalten, da sie bereits bei der kleinsten Näherung eines anderen Lebewesens zu manische Ausrastern neigen und die angebliche Bedrohung fauchend anspringen. Vor allem Kinder und Kleinwüchsige Erwachsene sind gefährdet.
Ansonsten ist der geistige Verfall bei Stufe 4 bereits deutlich ausgeprägt. Patienten Stufe 4 reden verstärkt mit imaginären Rotzblagen in ihrer Nähe ,von denen sie sich verfolgt und geächtet fühlen. Dadurch versinken sie in einem unaufhaltsamen Strudel der Selbstgeißelung, weshalb Experten ab Stufe 4 bereits zur Einweisung in eine geschlossene Nervenklinik raten.

Stufe 5: Amoklauf

Sollte der Patient bisher nicht eingewiesen sein, folgt nun das große Finale, die Kindergartendepression im Endstadium.
Stufe 5 beinhaltet die völlige Hirnaufweichung, die sich in einem unübersichtlichen Amoklauf manifestiert. Die Patienten gehen meist mit Kinderspielzeug bewaffnet schier unaufhaltsam auf ihre Umwelt los und attackieren alles und jeden was sich ihnen in den Weg stellt.
Amokläufe von schwer kindergartendepressiven Patienten enden oft tragisch. Fälle von Opfern, die mit Lego gesteinigt, an Plastiksoldaten gewaltsam erstickt oder von um sich geworfenen Spielzeugautos erschlagen wurden durchliefen die Pressemitteilungen der letzten Jahre und Jahrzehnte.
Nicht wenige Experten sind erschüttert angesichts der Tatsache, dass der Amoklauf der Patienten nicht unähnlich dem Alltagsverhalten der Rotzblagen ist. Daher vermuten sie, dass die Kindergartendepression letztendlich eine gewaltsame Verhaltensübertragung der Rotzblagen auf ihre Opfer ist.
Borkums Ex-Bürgermeister Professor Hauke Ackermann vermutet sogar noch einen tieferen Grund: „Meiner Meinung nach versuchen sich die Rotzblagen auf diesem Weg asexuell fortzupflanzen. Ich sollte das mal untersuchen und schauen, ob das auch mit brutalen Schlägern funktioniert, Ich brauche welche...“

Heilung

Hirn eines Kindergartendepressiven Stufe 5. Gut erkennbar an den verschmorten Synapsen

Heilungschancen sind nur in den Anfangsstadien der Krankheit existent. Bei Betroffenen Stufe 1 genügt zumeist ein rasches wegschütten des Kaffees vor dem Trinken und gutes Zureden um den Betroffenen aus der Depression herauszuhelfen.
Ab Stufe 2 ist ärztliches Eingreifen nötig. Die Betroffenen müssen sofort in eine Psychologische Ambulanz gebracht werden, damit die Ärzte auf der Stelle ein Kaffeeentgiftung durchführen können. Außerdem sollte jeder Kontakt zu Kindern von Grund auf vermieden werden. Zur Aufheiterung des Patienten sollten auch die anderen Ärzte hinzugezogen werden.
Stufe 4 erfordert eine sofortige Einlieferung in die Heilanstalt, am besten Lebenslang.
Bei Betroffenen Stufe 5 hilft normalerweise nur noch die Notschlachtung oder eine Anstellung als Schulminister.

Vorsorge

Jeder kann sich vor der Kindergartendepression schützen. Der erste Schritt zu einem Kindergartenundepressiven Leben ist die richtige Vorsorge. Der einfachste Weg der Vorsorge ist es die Ursache der Krankheit erst gar nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.
Da jedes Rotzblag ungefähr drei bis vier Jahre benötigt, bevor es die idealen Bedingungen zum Auslösen einer Kindergartendepression vorfindet und sämtlichen Techniken des Nerventötens beherrscht, sollten vorsichtige Eltern und Erzieher ihm diese Zeit nicht geben. Die idealste Vorsorge bietet das Kondom, das fröhliche Universalgummi gegen viele tödliche Krankheiten, wie zum Beispiel AIDS, Syphilis und katholische Erzgläubigkeit, oder einen ähnlichen Zweck erfüllende Gegenstände und Mittelchen für Mann und Frau.

In vielen Fällen lässt sich die Entwicklung eines normalen Kindes, wie es eigentlich fast alle Menschen gern haben zu einem Rotzblag der fiesesten Kategorie jedoch erst in fortgeschrittenerem Alter feststellen. In diesem Fall hilft ein rasches Einsperren des Kindes oder eine gründliche Gehirnwäsche durch Professor Doktor Katja Saalfrank, ihres Zeichens die größte Koryphäe auf dem Gebiet der Kindergartendepressionvorsorge. Dies ist jedoch verbunden mit starken Nebenwirkungen wie zum Beispiel der gefürchteten TV-Präsensepidemie und der Boulevardgrippe.

Bereits seit vielen Jahren versuchen zahlreiche Staaten der Erde, ein konsequentes Kindergartendepressionvorsorgeprogramm auf die Beine zu stellen und in einigen Fällen sind erste Erfolge bereits spürbar. Beispielsweise hat es die Bundesrepublik Deutschland durch das konsequente Aufstellen von „Spielen verboten“-Schildern, der Sperrung von Bolz- und Spielplätzen und der konsequenten Kürzung des Kindergeldes einen erheblichen Geburtenrückgang zum Wohle der Erzieher erreicht - Herzlichen Glückwunsch.
Aber auch in anderen Teilen der Erde wurden fruchtbare Lösungen gefunden.
Das Ein-Kind-Programm und die erfreuliche Möglichkeit, ungehorsame Rotzblagen problemlos ins nächste Adidas-Werk abschieben zu können haben in China zum Beinahe-Aussterben der Kindergartendepression geführt. Und auch der amerikanische Weg, in unregelmäßigen Abständen bezahlte Amokläufer Schulen stürmen zu lassen hat bereits zu gewissen Einzelerfolgen geführt. Ob das Ziel einer Weltweiten Ausrottung der Kindergartendepression bis 2065 jedoch erreicht wird, steht bisher noch in den Sternen.

Literatur

  • Dr.Bibo: Synapsenexplosion und Aletebrei – Die Kindergartendepression in allen Einzelheiten; Bochum 1994; ISBN 168465-1629
  • Katja Saalfrank: Gesunde Psyche für jedermann. Die besten Vorsorgetipps zur Kindergartendepression; Hannover 2006; ISBN 12757-127127-78
  • Michael Moore: Bowling for Columbia; NY 2001; ISBN 19186913381
  • Hauke Ackermann: Ausrotten! Der Versuch schadet nie; Borkum 1997; ISBN 162768-72768001

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