Wissen (Stadt)

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Stadt Wissen. Für das gleichnamige Gas, siehe Wissen.
Stadtwappen von Wissen/Sieg

Wissen/Sieg (nicht zu verwechseln mit Dummheit/Verlieren) ist die Hauptstadt des Westerwaldes. Wissen verfügt über die höchste Dichte an Bibliotheken im ganzen Bundesgebiet. Das soll jetzt nicht heißen, dass Wissener und Westerwälder allgemein vor Klugheit nur so überschäumen. Es liegt eher daran, dass sich die Westerwälder dafür entschieden haben, dass es genügt, alle Bibliotheken in nur einem Ort zu bauen, so können die Bücher, die einer Bibliothek fehlen, schneller einer anderen zugeführt werden.

Klima, Fauna und Flora[Bearbeiten]

Im Wissen ist es immer arschkalt (Wie überall im Westerwald). Meist liegt die Temperatur bei 3°. Es herrscht immer eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, die zu ständigem Regen führt, und das alle zehn Minuten. Darauf folgt ein Orkan, der stets der Hälfte der Wissener das Leben kostet (Die Stadt Wissen überlebt dank den Prostituierten, der Mönche und dem Papst). Durch dieses feucht-kalte Klima wachsen in Wissen viele seltene Pflanzen zwischen Hauswänden und in Gullys, wie zum Beispiel Nazissen und der seltene Gregor-Gysi-Busch. Diese Blüten sind so groß wie Herr Gysi (durch eine Lupe wunderbar zu betrachten).
Es leben auch seltene Insekten dort, z. B. die Hugo-Egon-Balder-Fliege (lat. Hugorus Sinnikus). Diese erreicht ein stattliches Alter von 312 Jahren, was hauptsächlich an der Tierliebe der Wissener liegt.

Erster Eindruck[Bearbeiten]

Die Kifferecke am Wissener Regio Bahnhof
Auch ein beliebter Platz für Toy Graffitis, wie in jeder Kleinstadt, oft das einzige urbane Erlebnis der Jugend.

Wissen ist sehr naturbelassen. Überall finden sich urzeitliche Gewächse, die noch aus der Zeit der Entstehung des Lebens herzurühren scheinen. Selbst der Stadtkern macht kaum den Eindruck, als sei er jemals von Menschenhand berührt worden. Daher gilt Wissen als internationaler Kurort. Die Bäume ragen hoch in die Luft, was den Eindruck eines Wildreservats erweckt.
Außerdem wurde in der Nähe eine Grube für Atommüll gebaut, um den Terrorismus anzufachen. Dies gelang und die heimische Polizei hatte endlich was zu tun. Seitdem verzeichnet die Stadt aber ein erhöhtes Krebsrisiko. Die Bundeskrebshilfe hat sich schon mit dem Stadtrat zusammen gesetzt und diskutiert, was es zum Nachtisch gibt. Traurigerweise ist Wissen vom Aussterben bedroht, weil der Atommüll die Spermien der Männer in der Gegend tötet. Die Stadt ist vor allem wegen der erhöhten Umweltverschmutzung auf den Straßen bekannt. Die Situation verschlimmerte sich 1956 rasant, als die Müllabfuhr aufhörte, den Müll von den Straßen zu holen. Seitdem sind die Verkäufe von SUV sprunghaft angestiegen.

Sprache[Bearbeiten]

Die Sprache ist Kulturgut Nummer 1 im Westerwald. Hierbei handelt es sich weniger um einen Dialekt, als vielmehr um eine ausgeklügelte Kommunikationsmethode, um durch gleichzeitiges Verwirren des Feindes (im Krieg oder auf der Straße) auch über weitere Strecken (ohne Hilfsmittel, wie etwa Telefon oder Internetz) zu kommunizieren. Im Folgenden einige Beispiele verschriftlicht und erklärt:

  • "Joong, wenn daaat diin Moddr wüsst, die schlüüch de Häände überm Kopp zusammr, duu Schissr!" - Typische Androhung.
  • "Hal et ho, schiss da Hond dropp un behalet!" - Diese Aussage wird für eine Person verwendet, die ein Geschenk mit Bescheidenheit entgegen nimmt.
  • "Hömmr, frühr im Kriesch, da war allet noch bessr!" - Häufiges Zitat alter Menschen.
  • "Jong, ich bin immrnoch din Vaddr, un wenn ich dat sach, schlach ich dir immrnoch mit beiden Händen ein' vorn Koffr!" - Androhung von Gewalt.
  • "Pass op, dat din Botz' net rotscht!" - Hinweis an einen Hipf-Hüpfer über seine tiefhängende Hose.

Des weiteren werden gängige deutsche Akzente wie russisch und türkisch, aber auch Kauderwelsch gesprochen, wobei Kauderwelsch dem Wissener Platt sehr ähnelt, jedoch sind diese unbedingt voneinander zu trennen!

Geschichte[Bearbeiten]

Wissen wurde von einem verarmten Bauern im Jahr 1321 gegründet, als er gerade nichts zu tun hatte. Schnell siedelten sich auf dem Bauernhof Prostituierte, Mönche, Neandertaler und Gollums an. Damit hatte die Ortschaft von Anfang an alles, was für eine Stadt wichtig ist. Eine Kirche, ein anständiges Rotlichtmilieu, folgsame Steuerzahler und ein paar Bettler. Später kamen auch noch ein paar maximal pigmentierte Personen hinzu, die aber leider ihr Steuern nicht zahlen, was heute leider immer noch so ist. Das große Problem ist aber, dass 65% der Bevölkerung maximal pigmentierte Personen sind.

  • 1321: Gründung durch einen Bauern.
  • 1331: Der Bauer gründet eine Familie, in dem er die erste käufliche Dame heiratete. Sie werden dank des Nebenverdienstes der Frau unermesslich reich und wandern später nach Köln aus, um dort als Patrizier dem Rat beizuwohnen.
  • 1445: Ein päpstliches Dekret erlaubt es den Wissenern, einmal pro Woche fremd zu gehen. Nach wiederholten Beschwerden des ortansässigen Priesters, der sich 7 von 10 Stunden täglich mit entsprechenden Beichten aufhalten musste, rang sich der Papst zu dieser Maßnahme durch.
  • 1532: Die Einwohnerzahl erhöht sich auf 12. (Prostituierte, Mönche und Gollums werden nicht als Bürger gesehen und deshalb nicht mit gezählt, sonst wären es schon über 2000 gewesen).
  • 1614: Ein Wissener Forschungsschiff entdeckt Amerika. Nach 2-jährigem Aufenthalt kommt es mit vielen Errungenschaften aus der Neuen Welt zurück, z. B. Toter Hund im Teigmantel, Pferde, ein System zur Buchhaltung.
  • 1793: Wissener Prostituierte stürmen die Ratskammer und fordern ihre Bürgerrechte. Ihren Erfolg nehmen sich andere zu Herzen und tun das gleiche. In Paris endete die ganze Sache allerdings in einem Blutbad. Wenn die dortigen Aufrühre alle Berichte aus Wissen gelesen hätten, wüssten sie, dass es in Wissen mit einer Wilden Orgie in der Ratskammer geendet hatte.
  • 1848: Nun wollen auch die Mönche, die sich endlich mal aus den Büchern und aus fremden Betten erheben konnten, auch ihre Bürgerrechte, allerdings nicht ganz freiwillig. Die Franzosen stehen vor der Tür und wollen sich für die Sache aus dem Jahr 1793 rächen. Um nicht alles zu verlieren, beschließen die Mönche, sich fortan Bibliothekare zu nennen und erhalten so auch Bürgerrechte.
  • 1932: Hitler verbringt seinen Urlaub auf einem Nazi-gerechten Container (mehr hat Wissen nicht).
  • 1945 Wissen wird fast vollständig durch Fliegerbomben zerstört.
  • 1946 Neuaufbau beginnt.
  • 1954: Wissens einzige Sehenswürdigkeit (eine verkalkte Brauerei) explodiert, wird aber artgetreu nachgebaut.
  • 1976 Jugendliche zerstören die Ehrengedenktafel des Stadtgründers.
  • 1990 Friedliche Passanten von Osama Bin Laden auf offener Straße erschossen.

Religion[Bearbeiten]

Die paar Wissener haben sich ein Götzenbild gemacht und beten jetzt ein heiliges Huhn an, was sie mit Wachsmalstiften gold bemalt haben. Diese Religionsgemeinschaft nennt sich "Chicken Nuggets Eater". Es gibt aber auch andere Wissener, die die Fibel anders deuten und darauf hinweisen, dass der heilige Fuchs das heilige Huhn geschwängert hat und nicht wie überliefert der heilige Fuchs die heilige Kuh. Die Gemeinschaft nennt sich "Anti Chicken Nuggets Eater". Es gibt regelmäßig Schlägereien zwischen beiden Parteien. Diese sehen aber meist harmlos aus, da sie sich nur mit Chicken Nuggets bewerfen. Jedoch gab es mehrmals Verletzte, einer verlor sogar mal sein Augenlicht durch unfair benutzte Soße.
Es gibt in Wissen auch noch die "Frodos". Diese Religionsgemeinschaft betet den heiligen Frodo mit seinem heiligen Ring an. Frodo soll der Legende nach aus dem "Ringdingbangwald" stammen, so genau wurde das nicht überliefert. Es heißt jedoch, er habe eine verdammt schlimme Kindheit gehabt, da seine Mutter ihn nicht erkannte bzw. nicht erkennen wollte. Aus Rache soll Frodo eine Religionsgemeinschaft gegründet haben, in die nur Männer eintreten dürfen. Die "Frodos" haben den Glauben, dass Frodo irgendwann nochmal auf die Erde oder den Mars kommt (je nachdem, wo die Menschen dann leben) und alle Frauen vernichtet.
Doch auch hier gibt es eine Gegengemeinschaft! Die "Gandalfs". Die "Gandalfs" bestehen nur aus Frauen und haben den Glauben, dass die heilige weißbärtige Gandalf auf die Erde kommt, um alle Männer zu vernichten. Experten befürchten jedoch, dass beide gleichzeitig auf die Erde kommen (wenn überhaupt) um sich gegenseitig zu vernichten. Das könnte dann eine interessante Situation werden, meinen die meisten: Gandalf vs. Frodo. Wenn jedoch die Prophezeiung stimmt, werden sich die Führer beider Religionsgemeinschaften in einem Boxkampf in der Nürburgring-Arena messen. Karten sind bereits im Vorverkauf!
Es gibt in Wissen allerdings noch "normale" Christen, die an Gott und Jesus glauben und sich aus allen Schlägereien der Parktrolls heraushalten. Sie führen untereinander den Papierkrieg aus, in der es um die Art und Weise des richtigen Gottglaubens geht. In Wissen gibt es in jeder Familie eine eigene Kirche mit angeschlossener artgerechter Bibliothek, in der nur glaubenkonformes Wissen gelagert wird.

Skandale und mehr[Bearbeiten]

In Wissen ist es seit dem Jahre 1998 erlaubt, nackt zu duschen. Außerdem dürfen Beamte mitten in der Arbeit einschlafen, ohne Ärger zu bekommen. Da dies allesdings im Westerwald Brauch und Sitte ist, ist dies mittlerweile kein Skandal mehr. Im Jahre 1987 kamen die ersten Touristen in Wissen an. Sie wurden in einer Marmorsteinplatte am Rathaus verewigt. Auf dieser Steinplatte soll folgendes stehen:
Vielen Dank, Britta und Dormutussulos, dass ihr unsere kleine Stadt besucht habt.
Jedoch waren Britta und Dormutussulos die ersten und einzigen Touristen, die Wissen bewirtschaften konnte. Als Grund gab Bürgermeister Watner an: "Die Hotels in unserer Gegend sind so versifft und zerstört, welcher Trottel will hier in unsere langweilige Gegend kommen?" Dieses Argument scheint vernüftig, doch der Stadt fehlt das Geld, um irgendwas zu bauen oder zu erneuern. Der eigentliche Grund für den Besuch der beiden war ein Zufall, sie hatten sich auf dem Weg von Siegen nach Köln verfahren.
Es sind einige Gerüchte im Umlauf, was die Sprengung der Stadt Wissen betrifft und somit die Tötung der Einwohner. Dieses Gerücht dementierte Kurt Beck: "Es ist doch völlig klar, dass wir nicht die Ermordung von ein paar tausend Menschen riskieren, nur damit der Durchschnitts-IQ von Rheinland-Pfalz steigt!" Allerdings gab Frau Käßmann unter Einfluss von Alkohol zu, dass die evangelische Kirche "das Drecksviertel" sprengen wolle. Zudem sagte sie aber auch noch, dass sie versuchen werde, mal zu gucken, wie es ist, bei rot über die Ampel zu fahren. Danach fuhr sie auch schon los.
Ein weiters Gerücht sagt, dass der Papst vorhat, in der Großsporthalle der Hauptschule gegen Muhammad Ali zu boxen. Beide gaben folgendes Statement: "Ich werde sehen, ob ich noch fit genug bin um 12 Runden durchzuhalten." Der Papst befindet sich zurzeit im Aufbautraining und die Karten sind im Vorverkauf.
Pamela Anderson soll in der Fußgängerzone von Wissen ihren Busen in flüssigem Zement verewigt haben. Jennifer Lopez hatte wohl eine ähnliche Idee und verewigte ihren Hintern auf der Statue des Stadtgründers.

Berühmtheiten[Bearbeiten]