Soße

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Soße ist vor allem eines: Falsch geschrieben. Denn sowohl in der deutschen Sprache vor, nach und während des letzten Deutschneumachdings und überhaupt schon vor der Erschaffung von Gott wurde Soße schon immer Sauce geschrieben wie führende Sprachwissenschaftler (u.a. Bruce Darnell) bewiesen haben. Da leider die Mehrheit der Dünnbiertrinker dieses Wort nicht versteht und es als Sau-Zeh ausspricht (so wie sie auch "Schähmieh" sagen wenn sie Chemie meinen), obwohl es nichts mit den Zehen von Säuen zu tun hat, außer dass man Schweinefüße gerne mit Sauce ißt, wurde das falsch geschrieben Wort Soße aus dem Urschlamm, dem sogenannten Quatsch (so genannt weil Sauce dieses Geräusch erzeugt wenn jemand hinein tritt), gehoben - was natürlich dann Quatsch mit Soße war. Dank des Internets, dass die Vernichtung des Buchstaben "ß" vorantreibt, stirbt die Soße allerdings langsam aus (nur nicht bei Stupidedia). Leider hat sie Nachkommen gezeugt: Sosse, Sausse, Sose und SuSe wurden schon gesehen. Aus Gründen der Arterhaltung werden in diesem Artikel die Worte "Sauce" und "Soße" wild durcheinander geschmissen.

Geschichte mit Soße[Bearbeiten]

Die Ursauce

Das Wort Sauce stammt allerdings aus dem Nordpolischem (was nichts mit Polen zu tun hat) und bedeutet so viel wie: Schlamm auf meinem Teller. Sie wurden im Jahre 734 erfunden als der Franzsoße Therrine von Franz Sohsé das staubtrockene, zähe Stück Fleisch dass seine Frau gekocht hatte nicht herunterwürgen konnte und deswegen aus Verzweiflung dünnflüssigen Schlamm darüber verteilte. Dies verbesserte zwar weder Geschmack noch Aroma, aber immerhin konnte er es nun einfach die Kehle hinunterrutschen lassen. Wegen ihm - und weil es dann mehr nach nouvelle cuisine klingt und man mit ein paar Preiselbeeren selbst zwei Jahre altes Gulasch zu einer Nobelsauce machen kann tragen fast alle Saucen französische Namen. Selbst die "Deutsche Soße" heißt sauce allemande...
Bis heute hat sich dieser Gedanke durch die Küchen sämtlicher Länder verbreitet (China, Afrika und IKEA ausgenommen) und es werden die seltsamsten Flüssigkeiten über das Essen geschüttet damit man es herunterbringt kann ohne in Gefahr zu laufen sich an dem kratzigen, trockenen Zeug den Hals wund zu schlucken. Leider sehen, riechen oder schmecken die wenigstens Saucen gut, dafür haben sie allerdings einen hervorragenden Tastsinn.


Arten mit Soße[Bearbeiten]

Braune Soße[Bearbeiten]

In der Küche muss man bei der "braunen Sauce" Vorsicht walten lassen: Sie ist sehr beständig und kocht immer mal wieder hoch - auch wenn ihre durchschnittliche Garzeit über 50 Jahre dauert, so ist sie scheinbar doch nicht zu unterbinden (auch nicht mit Saucenbinder), auch wenn sie als altmodisch und wenig wohlschmeckend gilt. Deswegen unser Ratschlag: Braune Sauce nur verschlossen aufbewahren. Es existieren folgende Unterarten von brauner Sauce:

  • Jägersauce (Na, was wird diese braune Sauce wohl jagen?)
  • Teufelssauce (Wundert das jemanden?)
  • Genfer Sauce (Ist aus Genf schon einmal etwas gutes gekommen?)
  • Sauce bordelaise (Die Sauce der Französischen Grenz"wächter" (Zusammengesetzt Border laissez-faire))

Weiße Soße[Bearbeiten]

Eine beliebte Sauce: Prä-Salami und Militär-Mikroben im eigenen Saft

Wird in der Küche meist nicht verwendet da sie sich zum einen kaum mit den anderen Zutaten vermischt und zum anderen schnell zu brauner Sauce verkommt wenn man zu viele andere Zutaten beimischt.

Salatsauce[Bearbeiten]

Wird in korrektem Deutsch Dressing genannt und gilt als um das ganze Gemüse vor dem Verspeisen zu ertränken, weswegen auf 2 Gramm Salat 1 Liter Dressing kommen muss - andernfalls besteht die Gefahr, dass man die Radieschen von unten sieht (wenn man die durchsichtige Schüssel hochhebt). Inzwischen gibt es so viele Dressings....Dressen....Dressinge...Dressinen... Arten von Dressing, dass für sie ein eigener Artikel notwendig wäre, den aber niemand schreiben will.

Sonstige Sauce[Bearbeiten]

Hierunter fallen vor allem Saucen, welche kein Mensch jemals selber züchtet sondern kauft, die Sauce wird bis dahin unwürdigerweise in Gläsern, Tüten oder Eimern gehalten.

  • Bologna (Sieht aus wie schon einmal gegessen und schmeckt in den meisten Lokalen auch so)
  • Arrabiata (Scharf wie ein Araberhengst)
  • Basilico (Rote Pampe mit grünem Zeug drin - Erinnerungen an eine Regierung werden wach)
  • Flying Sauce(r) (Fliegt trotz dem Namen nicht von selbst)

Vorkommen mit Soße[Bearbeiten]

Tüte[Bearbeiten]

Die meisten Saucen leben in kleinen, heimeligen Tüten oder Gläsern, welche zur Abschreckung von Fressfeinden (Arbeitslose, Junggesellen und Hasen) mit furchterregenden Bildern verziert sind. Allerdings leiden diese Saucen unter permanentem Wassermangel, da die wenigsten Tüten ordnungsgemäße Leitungen besitzen, so dass die Saucen nach und nach versanden und schließlich nach einer Phase der Dehydrierung in eine totenähnliche Starre verfallen bis sie mit Wasser oder Whiskey begossen werden - woraufhin sie sich ausbreiten wie die Pest.

Teller[Bearbeiten]

Immer öfter werden Saucen gefunden, die sich auf Tellern breitmachen, besonders oft werden sie in der Nähe von Nudeln gesehen - hier ist Vorsicht geboten, da Nudeln zwar in Rudeln nudeln, aber währenddessen sehr abgelenkt und somit leichtes Opfert für die schwappende Sauce sind, die die Pasta einfach zusammenkleistert.

Soßen die so berühmt sind dass sie sogar einen eigenen Stupidedia-Artikel haben[Bearbeiten]