Westerwald
Aus Stupidedia
Der Westerwald ist eine riesige Baumanhäufung in Mittelerde, irgendwo östlich des Nebelgebirges des Grauens. Außer einem kleinem gemeinem Bergvolk (auch Elben) lebt niemand im Westerwald, aber er wird gerne betreten, um auf die andere Seite zu kommen.
[bearbeiten] Geschichte
Im 2. Zeitalter war der Westerwald Schauplatz der großen Schlacht zwischen Würgreitern, Elben, Nazis und Romulanern. Der Legende nach wuchs für jeden getöteten Krieger ein Baum, und die Bäume der Nazis wurden besonders kahl. Einige Krieger lebten jedoch in den Bäumen weiter und wanderten wenig später in den Wald Fangdenhut ab.
Historisch ist bisher noch nicht eindeutig geklärt, wer die große Schlacht im Westerwald gewann. Sicher ist nur, dass die Nazis es nicht waren, weil die sich vor der Schlacht an der Riesenbong des Orkkönigs Sauron vergast hatten. Die Romulaner konnten es auch nicht gewesen sein, weil die sich vorher alle gegenseitig umbrachten, da jeder der Anführer sein wollte. Die Würgreiter erstickten größtenteils in ihrem eigenen Erbrochenen, und die Elben waren ja sowieso alle Wehrdienstverweigerer. Theoretisch dürfte also niemand an der großen Schlacht teilgenommen haben, doch in diesem Fall dürfte es die ganzen Bäume ja nicht geben.
Die Hobbits aus dem Auerhahnland behaupten steif und fest, sie wären bei der Schlacht dabeigewesen und sind einfach übersehen worden. Das nimmt ihnen aber niemand ab.
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