Idiokratie

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Die Idiokratie (von lat. idiōta «Laie», «Pfuscher», «Stümper», «unwissender Mensch»; kratía „Macht, Herrschaft, Kraft, Stärke“) ist die Bezeichnung einer modernen Herrschaftsform. Trotz großer Ähnlichkeiten ist die Idiokratie nicht zu verwechseln mit der Demokratie. Die Idiokratie wird in der Wissenschaft auch als die "Herrschaft der Dummen" bezeichnet.

Historisches[Bearbeiten]

Als Vater der Idiokratietheorie gilt der US-amerikanische Staatsvater George Walker Washington, Gründungsmitglied des deutschen Ordens der Freimaurer.

Washington wollte einen Staat schaffen, in denen die Dummen nicht mehr ausgegrenzt werden können, sondern gegensätzlich dazu sogar die Herrschaft des Landes innehaben. Die Idiokratie wurde in den USA ab 1800 besonders ausgeprägt gelebt: Der Fernseher wurde erfunden und die Gebildeten des Staates hatten zu viel mit ihrer Karriere zu tun, als sich Kinder anzuschaffen. Anders die Dummen: Sie waren arbeitslos, hatten Zeit und machten sich keine Gedanken über Kinder - verhüteten also nicht. Die Gebildeten wurden prozentual mit jedem Geburtenjahrgang weniger und weniger, bis fast alle Gebildeten nach Jahren des Widerstandes von den Dummen assimiliert oder ausgeschaltet wurden.

Da der amerikanische Lebensweg allen anderen Völkern zum Vorbild dient, breitete sich die Idiokratie über den ganzen Erdball aus. Sozialistische Diktaturen wurden in Radikalidiokratien umgewandelt, Adolf Hitler machte aus der Weimarer Republik eine absolute Idiokratie, das Dritte Reich und in Großbritannien kam der erste Monarchoidiokrat, Edward VI, an die Macht.

Seit 1850 befindet sich der Durchschnitts-IQ der Weltbevölkerung im freien Fall. Während 1850 noch ein IQ von 100 normal war, war man 1900 schon bei 80, 1932 bei 75, 1933 bei 30 und 2008 bei 25 IQ-Punkten angekommen. Außerirdische behaupten, die menschliche Zivilisation wäre gerade mal schlau genug, um im Winter Löcher in den Schnee zu pissen. Invasionspläne wurden abgebrochen, weil die Außerirdischen eine Verpestung der eigenen Art mit der menschlichen Dummheit vermuteten. Man wollte einfach abwarten, bis sich die Menschen im dritten Weltkrieg selber vernichten würden.

Grundsätze und Formen der Idiokratie[Bearbeiten]

In der "Herrschaft der Dummen" (Idiokratie) geht die Staatsmacht stets von der geistigen Unterschicht aus. Die Idiokratie kann sich gleichwohl aus einer Republik, als auch aus einem autokratischen Regime entwickeln.

Essentielle Merkmale für eine Idiokratie:

  • Der Durchschnitts-IQ des Volks liegt je nach Idiokratieform bei 5 - 30.
  • Der Durchschnitts-IQ der Regierung/der Herrscher liegt 5 Punkte niedriger.
  • Die politischen Entscheidungen haben absolut keinen Sinn.
  • Das Volk sitzt länger vor dem Fernsehn als es schläft und arbeitet.
  • Gebildete sind, falls existent, in der Minderheit und meist kinderlos.
  • Dumme haben durchschnittlich 15 Kinder.

Hierbei sind die folgenden idiokratischen Staatsformen dokumentiert:

Die absolute Idiokratie[Bearbeiten]

In der absoluten Idiokratie, in machen Fachzeitschriften wie der BILD auch totalitäre Idiokratie genannt, geht die Macht von einem durch einen Putsch an die Macht gekommenen Idioten aus.

Der Idiokrat, wie er in Fachkreisen genannt wird, ist stets der dümmste Vertreter der an die Macht kommenden Clique und ungeschlagen in der Zerstörung der Wirtschaft und der Lebensqualität des Heimatlandes. Alle Staatsgewalt geht vom Idiokraten aus; Justiz ist auf Grund des Nichtverstehens der Gesetzestexte überflüssig und fadenscheinige Standesgerichte sind an der Tagesordnung. Der Idiokrat übernimmt die Gesetzgebung seines Landes persönlich und sorgt mit aktiver Propaganda und mit Hilfe der geeigneten Mittel, wie dem TV-Sender RTL, für eine größtmögliche Volksverdummung.

Typisch für eine absolute Idiokratie ist das Verplempern des Staatshaushaltes für sinnlose Scheiße, so wie der Plan, die ehemalige Hauptstadt durch eine architektonisch abartige Welthauptstadt zu ersetzen, riesige Fahnen allgegenwärtig aufzuhängen und mehr Orden einzuführen, als Platz an der Brust ist. Außerdem ist die absolute Idiokratie durchweg von einem Rassenhass durchzogen, der die eigene Dummheit hyperbolisch über die der anderen Völker hebt.

Absolute Idiokratien sind außenpolitisch gefürchtet, da jederzeit ohne jeglichen Grund Kriegserklärungen möglich sind.

Das bekannteste historische Beispiel einer absoluten Idiokratie ist das Dritte Reich, gegenwärtige absolute Idiokratien findet man vor allem in Afrika und Asien, siehe Myanmar.

Die Radikalidiokratie[Bearbeiten]

Im Gegensatz zur absoluten Idiokratie geht die Radikalidiokratie das Thema von der anderen Seite an. In der Radikalidiokratie hat meist ein hirnloser Volksrat oder eine verblödete Einheitspartei die Macht inne, welche die idiokratische Einheitsverblödung des Volkes anstrebt. Während sich die absolute Idiokratie mit dummen Mitläufern zufrieden gibt, ist es das Ziel der Radikalidiokratie das Volk aus der Dummheit heraus zu einen. Intelligente Menschen werden isoliert und in Anti-Konzentrationslager (sog. Gulags) verfrachtet, wo sie bis zum Ende ihres kurzen Lebens zu Tode geblödet werden.

Ähnlich wie bei der absoluten Idiokratie wird die Einheit der Dummen durch überzogene Symbolik und einen Kult um die Einheitspartei begleitet und auch hier sind die Gewalten auf die Einheitspartei geeicht. Jeder, der die Revolution der Idioten nicht anerkennt und ihr im Wege steht, wird als sog. Konter-Revolutionär hingerichtet. Radikalidiokratien zeichnen sich besonders durch hohe Korruption im Staatswesen und unzählige bürokratische Untereinheiten aus, was ein regieren nahezu unmöglich macht.

Als historisches Beispiel für eine Radikalidiokratie kann man die Sowjetunion aufführen; als heutiges Beispiel greift die Volksrepublik China.

Die Monarchoidiokratie[Bearbeiten]

Die Monarchoidiokratie, enstanden aus einem Neologismus aus den Wörtern Monarchie und Idiokratie, wird von einem meist durch Inzucht entstandenen, angeblich von Gott entsandten Herrscher geleitet. Trotz großer Ähnlichkeiten zur absoluten Idiokratie ist die Monarchoidiokratie selbstständig aufzuzählen, denn: In der Monarchoidiokratie wird die Staatsmacht stets auf den dümmsten Sohn oder die dümmste Tochter des Regenten vererbt und dies wird durch die breite Masse als von Gott gewollt verstanden; Nicht so die absolute Idiokratie, wo die Macht grundsätzlich ergriffen wird.

Monarchoidiokratien haben den Vorteil, dass das Volk die göttliche Dummheit ihres Herrschers anerkennt und es nicht wagt, seine idiotischen Vorstellungen anzuzweifeln. Typisch für Monarchoidiokratien ist der große Anteil an Online-Rollenspielern im Hofapperat - der Regierung der Monarchoidiokratie, die den Regenten bei dem Niedergang des Landes unterstützt. Monachoidioten lieben das Mittelalter, deswegen wird sehr viel Geld für den Bau von Schlössern und idiotischer Trachtenkleidung ausgegeben. Dies ist ein Grund dafür, dass Monarchoidiokratien vom Ausland belächelt werden.

Ein weiteres wichtiges Merkmal der Monarchoidiokratie ist die Dekadenz. Der idiotische Monarch verbringt die meiste Zeit des Tages damit, von Festbanketts zu schmausen und Frauen zu verführen. Den Rest der Zeit schläft er. Auch der Adel ist ein Kennzeichen der Monarchoidiokratie: Ein Haufen von Inzuchtopfern mit blauem Blut, dass sich als zu dumm ansieht, um mit dem gemeinen Volk zu sprechen. Im Falle des nachkommenlosen Todes des Regenten stellt der Adel einen Regentschaftsrat und wählt aus seiner Mitte einen neuen Monarchen. Wichtige Kriterien hierbei sind eine möglichst lange nachgewiesene Inzucht in der Erblinie.

Ein historisches Beispiel für eine Monarchoidiokratie ist das Deutsche Kaiserreich; heutiges Beispiel ist das Königreich Großbritannien.

Die Theoidiokratie[Bearbeiten]

Der Begriff Theoidiokratie entstand aus einer Neukombination der Wörter Theokratie, für die Herrschaft Gottes auf Erden, und Idiokratie. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Monarchoidiokratie.

In der Theoidiokratie hat die vollkommen verblödete Priesterschaft alle Macht des Staates inne. Der stark verwurzelte Glauben kommt den idiokratisch agierenden Priestern gerade recht, da alle rational unsinnigen Dinge einfach mit mystischen Mitteln erklärt werden können. So erscheint theoidiokratischen Priestern des öfteren die heilige Allah oder die heilige Gott, zu denen sie durch exzessiven Marijuhanakonsum Kontakt herstellen können. Für die Gesetzgebung werden gefälschte Märchenbücher wie die Bibel oder der Koran verwendet und jeder, der nicht drei mal am Tag zu Jesus nach Mekka betet, wird als Ketzer verbrannt, gevierteilt, aufgehangen, zerschnitten, püriert und frisiert.

Theoidiokratien werden größtenteils von Pseudo-Philosophen beherrscht, die gerne den ganzen Tag sinnlosen Dreck von sich geben und denen nichts peinlich ist. Das größte Hobby der Theoidiokraten ist die Auslöschung der Anhänger anderer Religionen, weil es lustig ist.

"Wir werden Israel von der Landkarte fegen! Leider haben wir noch keinen so großen Besen gefunden!"

- Mahmud Ahmadinedschad, Theoidiokrat vom Iran bei einer Ansprache an seine Idioten.

Aussenpolitisch sind Theoidiokratien als gefährlich eingestuft worden, da genau so wie bei der absoluten Idiokratie nicht abgeschätzt werden kann, wann der Idiot an der Spitze einem benachbarten Keztervolk mal wieder den Krieg erklärt und verliert.

Ein Beispiel für eine Theoidiokratie ist der Iran.

Die Präsidialidiokratie[Bearbeiten]

Die Präsidialidiokratie ist die älteste Ausprägungsform der Idiokratie und entstand mit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika durch George Walker Washington. Anders als die vorher genannten Idiokratieformen ergibt sich die Präsidialidiokratie nicht aus einem autokratischen System, sondern so wie die Volksidiokratie aus einem demokratischen System heraus.

Die Vereinigten Staaten von Amerika als Geburtsort der modernen Dummheit machten die Idiokratie weltweit konkurrenzfähig. Präsidialidiokratien sind gekennzeichnet durch Wahlen, die meistens weder frei, noch geheim oder sonstwas sind. Meistens malen die Bürger (die ihrem Präsidenten in Sachen Idiotie in nichts nachstehen) irgendwelche Bilder auf die Stimmzettel oder schreiben einfach ihren eigenen Namen drauf. Am ende entscheidet dann ein Zufallsgenerator über das Wahlergebnis und der "gewählte" Präsident kann sein Amt antreten. Nebenbei wird noch in den einzelnen Gebieten oder Ländern des Staates gewählt, woraus ein Idiotenparlament hervorgeht und Gesetzesvorschläge macht, die der Präsident nach gutdünken annehmen oder abschmettern kann.

Auffällig für Präsidialidiokratien ist die große Akzeptanz in der Bevölkerung. Auf Wahlkampfveranstaltungen oder bei Ansprachen eifert die breite Masse der Dummen dem höchsten Vertreter der Staatsdummheit hinterher. Nur in Präsidialidiokratien ist es möglich, bei politischem Wahlkampf Merchandising-Artikel zu verkaufen!

In der Regel steht das Volk einer Präsidialidiokratie hinter dem Präsidenten. Er kann machen was er will, ignoriert die Fehlinterpretationen der Verfassungsrichter, liest keine Gesetzesbücher oder versteht sie nicht und legt auch gerne mal selber Hand an die Waffe, wenn die Exekutive mal wieder stockt.

Gebildete sind in der Minderheit: Bis zur Ansprache Martin Luther Kings durften sie noch nicht einmal wählen.

Aussenpolitisch werden Präsidialidiokratien ähnlich betrachtet wie absolute Idiokratien, da sich Präsidialidiokratien gerne wie die Weltpolizei aufführen und ihre Dummheit in die Welt hinaustragen möchten.

Das beste Beispiel für eine Präsidialidiokratie sind die USA, aber auch Frankreich.

Die Volksidiokratie[Bearbeiten]

Die meisten der ehemals demokratischen Ländern der Erde mündeten nach dem Auftreten der Präsidialidiokratie in sogenannte Volksidiokratien. Die Dummen wählen aus ihren Reihen ein Parlament, dass sich hin und wieder, aber nie vollständig, trifft und über die Sinnlosikgeit des Lebens philosophiert. Meistens gliedert sich die Politik der Volksidiokratie in die Anhängerschaft unterschiedlicher Parteien auf, wie z.B. die Sozialidiotischen Partei Deutschlands oder die Christlich-Idiotische Sozialunion.

Je nach dem Anteil der Protestwählerstimmen wird die Quantität der Parlamentsidioten der jeweiligen Partei bestimmt. Je nach dem, wer die cooleren Sprüche und die nackteren Frauen auf den Werbeplakaten hat, wird die stärkste Partei und muss die Regierung bilden.

Da volksidiotische Regierungen aus Volksvertretern bestehen, haben sie international die größte de jure Anerkennung. Auch werden Volksidiokratien für die Eigenständigkeit der Justiz und der Exekutive von der Legislative gelobt. Die Dreiteilung lähmt die Entscheidungsfähigkeit des Landes noch weiter, da immer mal wieder ein kleiner Verfassungsstreit vom Zaun gebrochen wird oder die Exekutive zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, als einzugreifen.

Volksidiokratien mögen also den Idioten des Landes am nächsten stehen, kommen aber an die Entschlußfähigkeit absoluter Idiokratien nicht heran. Der Staat ist sprichwörtlich zu dumm zum kacken.

Ein historisches Beispiel für eine Volksidiokratie ist die Bananenrepublik Deutschland, ein heutiges Beispiel stellt die Bundesrepublik Deutschland dar.

Nenn-Idiokratien[Bearbeiten]

In der heutigen Zeit wäre es fatal, den eigenen Staat nicht als Idiokratie zu kennzeichnen, wenn man nicht gleich auf der Feindesliste der anderen Idiokratien stehen möchte. Darum gibt es einige Staaten, in denen zwar noch einigermaßen intelligente Menschen herrschen, die den Staat aber aus aussenpolitischen Gründen als Idiokratie betitelt haben um der internationalen Ächtung zu entgehen.

Beispiel hierfür sind die Idiotische Republik Sealand und die Idiokratisch-Kommissarische Reichsregierung.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • "Idiocracy", Mike Judge, 2006
  • "My Struggle", George W. Washington, 1776
  • "The Bible", Gott
  • "The Koran", Allah
  • "Wie fake ich eine Demokratie", Bundeszentrale für politische Bildung, 1948
  • "Herrschen für Dummies", George W. Bush
  • "Moderne Dekadenz", The Queen von England
  • "Meine Zeit als Bundeskanzler", Lukas Podolski
  • "Gott will es!", Katholische Kirche
  • "Exzessive Volksverdummung", RTL-Buchband