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Habanero

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Habanero
Habanero1.jpg
Habanero in ihrer natürlichen Umgebung: Dummheit
Systematik
Klasse: Schiefer Pfeffer
Unterklasse: Schmrumpelschotenverwuchs
Ordnung: Chaos
Unterordnung: Euthanasiden
Gattung: Papprika (Capsicum)
Untergattung: Verflucht scharfe Papprika
(Capsicum damnatum)
Art: Habanero
Nächster Verwandter: Canyonero
Ernährung: Leid
Wissenschaftlicher Name
Capsicum Chinese

(Estevez Sanchez de Villa Bacho, 1968)

Die Habanero-Chili ist eine ungenießbare, tabascoschwitzende Minipaprika, die hauptsächlich dazu dient, als Abfallprodukt auf ostindischen Reisfeldern die Elefanten fernzuhalten und von homöopathischen Medizinmännern als Heilmittel gegen Sodbrennen eingesetzt zu werden. Seit sie im großen Stil gezüchtet wird, interessiert sich die amerikanische Lebensmittelindustrie für die Chili, damit fettleibige Amerikaner noch mehr essen können, was schlecht für sie ist, nur um anschließend den Hersteller zu verklagen, weil der sie nicht gewarnt hatte, dass Chili scharf ist. In Mitteleuropa ist die pikante Frucht, die nach alten Autoreifen und 10.000.000 Scoville schmeckt, oft in Currywurstbuden zu finden, wo sie untalentierte Imbissköche dazu einsetzen, den Geschmack ihrer absolut widerlichen Würstchenkreationen zu übertünchen und diesen Betrug am Kunden als schärfste Currywurst am Platze ahnungslosen Jungspunden mit lächerlich überzogenem Wettbewerbseifer anzudrehen. Denjenigen, der ihr Kredenztes runterwürgt, belohnen sie mit einer gratis ALDI-Toastscheibe. Bekannt gemacht hat die Habanero als Perle der Imbisskultur vor allem die schmerzverzerrte Schweißmine des deutschen Medienanthropologen und Kulturforschers Harro Füllgrabe.

Entdeckung[Bearbeiten]

Die Habanero wurde von einem mittelamerikanischen Chilibauern mit dem Namen..., oh, sagen wir Estevez Sanchez de Villa Bacho entdeckt, der es leid war, dass die Bienen auf seinen Feldern nach dem Bestäuben immer auf sein Brot und in seine Milch geflogen sind. Um den böswilligen Tieren ein Schnippchen zu schlagen, begann er mit den Chilisamen seiner Farm einige Pflanzen eines benachbarten Jalapeñofelds zu befruchten, sie auf wilden Meerrettich zu pfropfen und am Rande eines Vulkans mit einer Cayennepfefferpflanze zu kreuzen. Die Wirkung seiner Züchtung ließ nicht lange auf sich warten, denn schon ein Jahr nach der letzten Fruchtkultur lagen zahllose röchelnde Bienen auf Estevez Feldern, die verzweifelt versuchten, sich selbst zu stechen, weil sie die Qualen der Bestäubung nicht länger aushielten.

Das hätte nie passieren dürfen!

Als die Pflanze die ersten Früchte trug, die aussahen wie das Herz eines 96jährigen Kettenrauchers, staunte de Villa Bacho nicht schlecht über seine eigentümlichen Züchtungen. Nach wie vor war er jedoch überzeugt, einfach eine sehr insektenresistente, wenn auch genauso bekömmliche wie pflegeintensive Pflanze produziert zu haben. Bei der Ernte probierte er daher auch eine Habanero, spuckte sie aber gleich angewidert in ein nahes Weizenfeld. Der erste Kornkreis entstand. Geistesgegenwärtig erkannte der Bauer, dass er statt einer Speisechili eine mächtige neue Nutzpflanze geschaffen hatte, die im Bereich Energieentwicklung und Gebäudesicherung beste Einsatzgebiete fand.

Während jedoch de Villa Bacho fortan die Habanero als Füllung für seine Mückenlampe auf der heimischen Veranda nutzte, war ein Bauer im Nachbardorf, de Villa Riba, schon weiter. Er war auf die neue Züchtung seines Kollegen aufmerksam geworden und verkaufte eigene Versuche der Habanero gewinnbringend an Agenten der amerikanischen Luftflottenstützpunkte in New Mexico und Colorado, wo sie Eingang in die Systeme nationaler Verteidigung fanden. Die Folgen, die die Verbreitung dieser Frucht dort hatte, konnte damals niemand abschätzen. Im August 1945 ließ ein Jetpilot eine Habanero, die er zu Testzwecken an Bord hatte versehentlich über der Küste Japans fallen. Das Resultat waren 60.000 verbrannte Japaner an einem Tag und unzählige mehr, die im anschließenden Durchfall ums Leben kamen. Nachdem die Pflanze auf die UNO-Liste inhumaner Waffen kam und nach und nach in Vergessenheit geriet, entdeckte sie ein hochmotivierter Foodscout in den 90er Jahren auf einem mittelamerikanischen Naturzaubermarkt wieder und schmuggelte sie in einem leeren Burrito durch die Flughafenkontrolle nach Europa. Der Rest ist unappetitlich.

Beschreibung[Bearbeiten]

Ist sie nicht wunderschön? Ja, ist sie nicht.

Die Habeneropflanze gehört zu den Nachtschattengewächsen, glüht aber im Dunkeln hellrot. Die Pflanzen werden von Oktober bis August durchgehend auf pikant scharfem Zwiebeldip angezogen und mit den Tränen von Feuersalamandern und Hornissengift gegossen. Heranwachsende Pflanzen binden Habanero-Gärtner mit 4-5 langen Zangen zu Bündeln zusammen, um sie in 120 cm Wuchshöhe mit Wurfmessern zu kappen. Höher dürfen die heißglühenden Triebe nicht werden, weil sie sonst der Sonne zu viel Wärme entziehen würden.

Im Gegensatz zu vielen flachwurzelnden Artverwandten bildet die Habanero nur eine lange, dünne Wurzel aus, die auch durch feste Erdschichten bis hinunter in den Erdkern wächst. Durch sie erhält die Pflanze Mineralien in Form von flüssigem Gestein, das sie sofort in die Anlage neuer Fruchtkörper investiert, die dem wilden Nascher wie ein Stein im Magen liegen. Den Rest des heißen Magmas transportiert die Pflanze in ihre Blattenden, wo sie ihn durch Fotosynthese noch heißer macht und schließlich als Gas über die Corona abgibt. Daher entstehen über Habanerofarmen oft flimmernde Hitzefilme und örtliche Gewitter.

Die Frucht der Habanero ist 2-5 cm groß, 20-30 Kilo schwer und riecht am Strauch nach Ziegenhuf und faulen Eiern. Die Früchte werden meist nicht größer, weil sie direkt nach dem Wachstum des Fruchtknotens vakuumiert werden. Reagieren sie vorher versehentlich mit Luftsauerstoff, fangen sie augenblicklich Feuer. Mit der Haltbarkeit hat das Vakuumieren allerdings nichts zu tun, Habaneros werden nämlich nicht faul. Der Schimmel meidet die Pflanze, weil sie schlecht für ihn ist.

Verzehr[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Der Snack für nicht jedermann, jetzt auch inder Frischhaltebox

Klassisch zubereitet wird die Habanero als Rohkost mit geschnittenem Baguette und gefährlichen, unsinnigen Wagemut. Indische Feldarbeiter werfen sie auch als Snack für zwischendurch oder um die Schärfe vom Frühstück aus dem Mund zu kriegen. Die rohe Variante ist ein Glück für alle Köche, denn die Habanero kann nicht zerschnitten werden oder in die Hand genommen oder angesehen. Ohne Spezialausbildung gebraten würde sich die Frucht umgehend durch die Pfanne fressen und in einem feurigen Loch im Boden verschwinden. Vorsichtige Köche braten sie daher auf imprägnierten Salatblättern oder Keratinwürfeln, müssen dabei aber die Abzugshaube auf die höchste Stufe stellen, um das aggressive Dampfphantom aus der Küche zu kriegen, das beim Braten aus der Frucht fährt und alles Lebendige angreift.

In einigen Regionen haben sich besondere Zubereitungsarten der Habanero entwickelt, was darauf deutet, dass sie sich als eher unauffällige Würzspeise gut in das Sortiment fremdländischer Gaumenfreuden gleich hinter fermentierten Bohnen und Schwalbennestersuppe einreiht. Während der Deutsche seine Habanero eher sorglos mit einer kräftigen Gewürzsauße zusammenbringt und sich anschließend beschwert, dass das Mittagessen aber heute schwer lag, dippen die Belgier ihre Pommes Frittes nur ganz leicht in die geöffnete Frucht, um an ihnen zu riechen und dann ohnmächtig zu werden. Ständig muss die belgische Wasserschutzpolizei solche Habanero-Schnüffler aus der Schelde ziehen, die im Schärfedelirium in irgendeinen Wasserkanal gesprungen sind und aufs offene Meer hinauszutreiben drohen. Kurz vor Norwegen soll schon ein ganzes Riff aus belgischen Habaneroleichen angeschwemmt worden sein, die norwegische Regierung weigert sich aber, dort Aufklärung zu leisten, weil seitdem kleinere Fische und Nordseekrabben freiwillig aus dem Wasser an die Küste kommen. In Frankreich wiederum, wo praktisch nichts ohne das Wort Ragout gekocht werden kann, steht das Genießen im Vordergrund. Hier wird die Habanero in einer scharfen Tomatenlauge gekocht und anschließend mit frischen Knollenblätterpilzen in Butter scharf angebraten. Dazu trinkt der Franzose eine trockene Salzsäure, die mindestens so mild ist wie die einheimische Bouillabaisse. Ein echter Gourmet schafft es damit locker, den schnell wirkenden Schärfeschmerz des Capsaicins auf über drei Stunden auszudehnen.

Verdauung[Bearbeiten]

Habaneros werden wegen ihrer großen Beliebtheit und ihres hohen Preises nur zu Fest- und Feiertagen verzehrt und das meist öffentlich. Für viele, die bisher eigentlich ganz gut mit ihrem Stoffwechsel und Verdauungstrakt standen ist die Habanero dabei eine ganz neue Erfahrung. Anfänger neigen z.B. dazu, die Frucht, wie alles ungenießbare, einfach angeekelt auszuspucken. Ein Profi mit künstlichem Darmausgang, der fast täglich eine Habanero isst, muss sich hingegen zuerst einmal einreden, dass das eigentlich sehr gesund ist, was er da tut, denn jeden Tag Gemüse ist ja per se nicht verkehrt.
Nicht mal ansatzweise so Schaf.

Neben der psychologischen gehört für echte Kenner aber auch die physische Vorbereitung dazu. So trinkt der passionierte Habanero-Esser von frühs um vier an etwa fünf Liter Wasser, um den Magen soweit vorzudehnen, dass die Habanero, ohne die Magenwand zu berühren einfach in den Darm durchfällt. Ist die erste Frucht im Darm, lässt sich der Profi von einem Assistenten einen Nagel durch die Hand treiben, um den Schmerz erträglicher zu machen und kippt, einmal betäubt, gleich drei bis vier Früchte nach. Wichtig dabei ist natürlich, dass die Habaneros nicht gekaut werden, denn dann würde ja der Mund brennen und das wäre dann doch ziemlich unangenehm. Zumindest würde man das so empfinden, bevor der Hals zuschwillt. Die größte Freude ist dann die kurzzeitige Erblindung, bevor nach der fünften Habanero die Ohnmacht eintritt. Schöner ist nur eine Lebensmittelvergiftung.

Das hat er jetzt davon.

Doch auch wenn komplett verantwortungslose Masochisten ihre ganz eigene Technik entwickelt haben, um die selbstzerstörerische Nahrungsaufnahme so angenehm wie möglich zu machen, ist die Wirkung der Habanero auf den Körper immer dieselbe. Kaum vom Menschen aufgenommen übernimmt sie die Kontrolle über die Schweißproduktion und schüttet, wenn das Wasser weitestgehend über die Haut verdampft ist und die Nieren implodiert sind auch abwegigere Körperflüssigkeiten wie Galle oder Bauspeicheldrüsensekret aus. Anschließend verprügelt sie das Gaumenzäpfchen, das sich weigert, die Frucht durchzulassen, was Luft- und Speiseröhre stark in Bedrängnis bringt. Der Schmauser gerät in Atemnot und beginnt, panisch nach Luft zu ringen, was alles nur noch schlimmer macht und während der Phosphor der Habanero mit dem Luftsauerstoff die Bronchien in Brand steckt, ätzt die Chili im Magen alle Speisereste weg, um ihn zu zwingen, sich nur noch mit ihr zu beschäftigen. Innerhalb von zehn Minuten kapituliert der Magensaft vor der Habanero und schiebt sie in den Darm, der bei der Verdauung einen echt schlimmen Job macht. Bei Kennern ist sogar der Blinddarm wieder an den Enddarm angewachsen, um sich eine Stunde voller Höllenqualen zu ersparen.

Doch das schlimmste kommt zum Schluss, denn die Habanero brennt nicht einfach nur zweimal - sie verabschiedet sich mit einem chinesischen Neujahrsfeuerwerk, das das Porzellan der Kloschüssel schmelzen lässt und den Probanden zwingt, einen halben Topf Hämorridensalbe als Sofortmaßnahme zu verschlucken. Klopapier hat keine Chance und geht sofort in Flammen auf und wenn dann noch die neumodische Analdusche unter der Brille hervorfährt, ist die Scheiße im wahrsten Sinne des Wortes am Dampfen. Viele springen nach diesen grausamen Qualen auf und laufen mit nackten Hintern durch ihre Wohnsiedlung auf der Suche nach der nächsten Gefriertruhe zum Reinsetzen. Sicher behaupten Kenner, diesem Schmerz mit Milchwickeln für den Steg und zweistündigem Hintern-in-die-Luft-Halten auf freiem Feld abhelfen zu können, aber die meisten Habanero-Esser geben zu, dass es danach nie wieder so sein kann wie vorher.

Kulturelle Bedeutung[Bearbeiten]

Seit die Habanero nicht mehr im Kampfeinsatz ist, haben hippe Jungköche die Frucht als Beiwerk ihrer krassen Food-Werkstätten, die früher mal Küchen hießen, symbolisch gratiniert. Die Frage war dabei lange Zeit, welche Funktion die Chili im Gefüge eines perfekt auf den Rand gekochten Mahls einnimmt, denn weder als iCatcher noch als Amuse-Bouche oder besonderer Frischegarant taugt der zerschrumpelte Stoffwechselfeind wirklich gut. Bei Gnadenköchen in Gefängnissen und Altersheimen kam, wie schon so oft, die Idee einer Euthanasieküche mit Habaneros auf, die man mit einer „Euch zeig ichs“-Manier zumindest da mal probieren konnte, wo sich bettlägerige Rentner tagein tagaus darüber beschwerten, dass das Essen zu lasch gewürzt sei, sodass der Pfleger die zu Schweiß gewordenen Probanden am nächsten Morgen nur noch mit einem feuchten Lappen aufwischen muss.
Also, wenn das kein Mut ist, was denn dann?
Allein schon wegen lästiger moralischer Stigmata, aber auch wegen der relativen Unwirtschaftlichkeit so eines Unterfangens stiegen viele Trendköche erst gar nicht auf die Habanero als aktive Sterbehilfe (oder wenigstens Dritte Welt-Nahrungsmittel) ein. Seit ein Ring aus Habaneroschmugglern in einer Lebenshilfe-Kindergartenkantine in Detmold vom Bundesgrenzschutz hochgenommen wurde, hat das heimliche Beimengen von Habanero-Chilis ins Wohlfahrtsessen trotz seiner teils humanen Grundidee sowieso auf viele Köche eine eher abschreckende Wirkung.

Dass so eine abschreckende Wirkung definitiv nicht für die Kunden gilt, zeigt die unter den Habaneroliebhabern entstandene Symbolik von der Chili als Zeichen von Mut, Manneskraft und Standhaftigkeit auf zahlreichen Wettkampfessen. Nichts ist nämlich männlicher als ein Haufen übergewichtiger Endzwanziger, die in grau melierten T-Shirts mit bauchnabeltiefem Schweißkragen auf einen 2cm großen Gemüsepopel weinen und dann mit dem Ruf nach warmer Milch in Embryohaltung auf dem Boden zusammenbrechen. Solange die Habanero-Chili als schärfster Popel der Welt galt, war diese Form von mutwilliger Probe sogar ein Selbstläufer, der ihr das gesamtgesellschaftliche Potential eines universellen Unterhaltungsinstruments gab. Das beweisen unzählige spannende Galileo-Reportagen über die Habanero, in der je nach Ideenarmut der Redaktion im Abstand von etwa zwei Monaten ein neuer unbekannter Reporter extra dafür eingestellt wird, an exotische Orte zu reisen und dort zu testen, ob die Habanero-Chili immer noch so scharf ist wie vor zwei Monaten.

Mittlerweile überschlagen sich Chilibauern, die den Wert der Früchte erkannt haben, darin, neue Züchtungen vorzustellen, die den alten unessbaren Capsaicin-Wert der Habanero noch um ein viel Unessbareres übersteigen. Die heute schärfste Chili der Welt, die Trinidad moruga scorpion, kommt so in der Natur gar nicht mehr vor und ist höchst instabil, weil sie durch ihre hohe Scoville-Zahl schon kurz nach der Ernte zerfällt. Das Chiliwettessen, das einst, also irgendwann bestimmt mal, ein Sport der Gentleman war, ist nur noch zu einem absurden Rechenwettbewerb hyperoptimierter (Selbst)betrüger herabgesunken, ähnlich, ja, ähnlich dem Radsport. Doch selbst wenn die unterhaltsame Habanero-Chili in den letzten Jahren immer mehr hinter den neuen Lieblingen der Schärfefanatiker zurückgedrängt wurde, so weiß doch der moschusschwangere Alpha-Mann, dem auf der Suche nach rohen, ursprünglichen und unverfälschten Methoden der Kraftdemonstration vom letzten Windelwettessen noch die Augen tränen, was keine noch so starke Chili der Welt bewirken kann - einen scharfen Verstand.

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Gelungen

Der Artikel Habanero ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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