Euthanasie
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[bearbeiten] Begriffserklärung
Der Begriff Euthanasie setzt sich aus den Wörtern „Euter“ und „Nase“ zusammen, wurde aber aufgrund medizinischer Wichtigtuerei orthografisch verkompliziert und bezeichnet eine ernstzunehmende Mutationskrankheit, die auftritt, wenn sich Bauern mangels Zuchtbullen selbst mit ihren Milchkühen kreuzen. Die so entstandenen weiblichen Nachkommen entwickeln bereits im Mutterleib der trächtigen Kuh statt eines Euters zur Milchproduktion eine menschliche Nase zwischen ihren Hinterbeinen, die eine natürliche Riechfunktion erfüllt. Zur Veranschaulichung stellen die beiden Bilder den Unterschied zwischen einer glücklichen gesunden Milchkuh und einer traurigen Kuh mit Euthanasie dar. Kühe mit Euthanasie sind (Zum Glück!) wie auch Maultiere nicht fortpflanzungsfähig.
[bearbeiten] Problemfaktoren
- Durch die geringe Nase-After-Distanz leiden Euthanasie-Kühe unter permanentem Fäkalgeruch (hier noch mal in Form einer mathematischen Gleichung verdeutlicht)
- Bei jedem Schnupfen laufen den Tieren zwei Nasen
- Nach jedem Niesen mit der Euthanase besteht akute Ausrutschgefahr auf dem eigenen Schleim
- Bei Geschlechtsverkehr sowohl mit Bullen als auch mit Bauern kommt es des Öfteren zur Verwechslung diverser Löcher, was für die Kuh sehr schmerzhaft sein kann
- Kleinteile (zum Beispiel die aus Überraschungseiern) können zufällig eingeatmet werden
[bearbeiten] Heilungsmethoden
Da jegliche Behandlungsmaßnahmen sowie Amputation der Euthanase ausgeschlossen werden können, weil sich wohl kein Bauer freiwillig traut, zuzugeben, mit seiner Kuh geschlafen zu haben, bleibt in besonders schweren Fällen nur eine einzige Alternative: Notschlachtung.
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