1 x 1 Silberauszeichnung von Burschenmann I.

Rosenkohl

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Die besonders gefährliche Verbindung Di-Rosenkohl-Lauch-Sulfit (hier als Molekül unter dem Ekeltronenmikroskop) - da ist der Blähbauch vorprogrammiert.

Die poetische Verharmlosung des Rosenkohls durch Wortteilung in zartduftende Rosen und einem Politiker, der die Spender nicht nennt täuscht über die wahren Fakten hinweg: Rosenkohl ist das Böse in Gemüseform! Rosenkohl eignet sich daher hervorragend zum Kandieren, zum Streuen gegen Glatteis sowie allein schon durch den Geruch zur dauerhaften Ausrottung von Hausungeziefer. Keinesfalls ist er jedoch für den menschlichen Verzehr gedacht. Personen, die entsprechende Warnhinweise missachteten, zeigen Symptome wie Lama-Atem, Achselhaarverlängerung sowie Achselhaardetonation und Korkbewuchs an den Füßen.

Geschichte[Bearbeiten]

Vom Mittelalter bis in die späten 50er Jahre des letzten Jahrhunderts stellte Rosenkohl einen wichtigen Teil der damals noch "hieb- und stichfesten" Erziehungspädagogik, deren Name bereits viel über ihren Inhalt aussagt, dar. Waren Kinder oder angehende Erwachsene unartig oder ihren Eltern durch permanente Lautäußerungen oder ihre bloße Existenz zuwider, so wurden sie bei der täglichen Mittagsmahlzeit mit jenem kugelförmigen Gemüse, bei Androhungen von Fernsehverbot zwangsbefüllt. Diese Erziehungsmethode ist heute glücklicherweise in den meisten Kulturen verpönt und teilweise sogar verboten, da es bei Opfern dieser vollstopferischen Folter zu Verkohlungen dritten Grades, zur Ausbildung eines grünblättrigen, juckenden Hautausschlags (Gürtelrosenkohl), der Darmerkrankung Kohlera und erhöhtem Kohlisionsrisiko im Straßenverkehr kommen kann. Viele der damaligen Opfer sprechen bis heute nicht über ihre übelriechende Tortur, da dieses Gemüse tiefe, rosenkohlgroße Löcher in die Psyche der Kohlisierten gerissen hat. Ungeklärt ist, ob Rosenkohl tatsächlich als Munition für die Musketen der englischen Truppen der Rosenkriege, die in Bezug auf diese These von einigen Historikern auch als Rosenkohlkriege bezeichnet werden, verwendet wurden. Im Mittelalter fungierte Rosenkohl ebenfalls als beliebtes Folterinstrument der Inquisition.

Behandlung der (Rosen-)Kohlera[Bearbeiten]

Der einzige Weg diese Krankheit zu behandeln ist, das angestaute Rosenkohldioxid durch eine intensive Sauerstofftherapie aus den Darmwindungen des Patienten zu entfernen. Alternativ kann auch Süßstoff verwendet werden.