Zucchini

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Zucchini, die (von schwäb.:"Zuch ihn nie!") , wild zuckender Haarballen, der sich als Gurke tarnt und zur Familie der Nüsse zählt. Die unkontrollierbare Zittrigkeit entsteht aufgrund einer genetischen Disposition im Bereich des Zucchini-Hinterns, welcher unvorteilhaft groß ist. Der natürliche Lebensraum von Zucchinis sind die Wüste Atacama sowie das Schlafzimmer des Papstes. Jener stopft seine Nikolausmütze, die übrigens nicht käuflich erwerbbar ist, mit Zucchinis aus, damit sie auf seinem Kopf hält. Die unaufhaltsamen Bewegungen dieser getarnten Haarballen nützt der Papst, um die Herde anzufeuern, wenn er predigt, denn sie folgen immer einem bestimmten Rhythmus. Durch exakt diesen Rhythmus wird der menschliche Körper in derartige Schwingungen versetzt, dass sein Eigner der Kirche alles abkauft. Bereits für den Bau des Petersdomes im frühen Mittelalter wurde die Nikolausmützen-Zucchini-Propagandamaschinerie genutzt.

Kulinarische Gefahren[Bearbeiten]

Kaum jemand weiß, dass man Zucchinis auch anbraten kann. Der rohe Genuss ist extrem gefährlich, da der Kopf explodieren kann. Es ist jedoch zunächst einmal äußerst schwierig, überhaupt Zucchinis zu bekommen, da kein Schwein weiß, wo die Wüste Atacama liegt bzw. wir alle aus dem großen Lehrbuch "Illuminati" wissen, dass man ohne Nikolausmütze chancenlos ist, in den Vatikan zu gelangen. Außerdem ist es auf keinen Fall empfehlenswert, sich überhaupt mit diesen Nussfrüchten einzulassen. Klaut man nämlich einige Zucchinis vom Schwarzmarkt, bemerkt man schnell, dass diese Dinger nicht in der Pfanne bleiben, sodass man gezwungen ist, sich ebenfalls eine Nikolausmütze zu kaufen, um dem Dasein der Zucchini wenigstens einen Sinn zu geben. Spätestens wenn man sieht, dass man in wirklich keinem Geschäft der Welt solche Kopfbedeckungen bekommt, ist man ein Fall für die Klapse, weil man sein Leben lang an nichts anderes mehr denken kann, als einer Zucchini nicht aus ihrer sinnlosen Existenz herausgeholfen zu haben.