Fotosynthese

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Die Fotosynthese (von libanesisch Foto = knipsen; Synthese = Geknipstes entwickeln) bezeichnet den Vorgang, bei dem Pflanzen ihre Umgebung fotografieren und die Bilder anschließend entwickeln.

Ablauf und Zweck[Bearbeiten]

Fotosynthese ist eine pflanzliche Fähigkeit, die schon seit Milliarden von Jahren und somit seit Billiarden von Sekunden existiert. Sie ist der einzige Grund, weshalb wir in der Lage sind, uns ein solch originalgetreues Bild von der Steinzeit und der Kreidezeit zu machen. Es wurden nämlich jahrmillionen alte Bilder von damaligen Pflanzen ausgegraben, die diese Bilder mit Hilfe der Fotosynthese geschossen und entwickelt haben.
Bei der Fotosynthese werden mit Hilfe von CO2, Sonnenlicht und Mikrofilmen Fotos hergestellt (Mikrofilm = Rohstoff, der aus der Erde stammt).Ursprünglich diente die Fotosynthese ausschließlich als Ersatz für den Spiegel, den die Pflanzen sich nicht herstellen konnten. Somit haben sie sich gegenseitig und ihre Umgebung fotografiert. Das Sonnenlicht wird tagsüber in sogenannten "Sonnenlichtspeicherkapatzitätsvakuolen" gespeichert und nachts für den Blitz verwendet. Wofür das CO2 benötigt wird, ist ungewiss (vielleicht weiß es ja der Geier).

Entwicklung in der heutigen Zeit[Bearbeiten]

Die Bilder aus der Stein- und Kreidezeit waren noch von äußerst dürftiger Qualität, da damals noch qualitativ wirklich verletzende Objektive bei Pflanzen dominierten. Mitlerweile haben diverse Pflanzen Objektive entwickelt, von denen so mancher Fotograf nur träumt (wenn er am schlafen ist). Die Standardauflösung bei Pflanzen liegt mitlerweile schon bei 400 Gigapixel (Kein Wunder, wenn man schon seit Millionan von Jahren daran arbeitet).

Die Dämpfe der Datenströme machen abhängig.
Im Jahr 2000 haben es einige Pflanzen sogar geschafft, ihre Fotots mithilfe von digitalen Datenträgern zu speichern. Dabei werden die Daten auf alte Blattstiele aufgebrannt und zu einem gigantischen Kabel gebunden (FireWire). Je besser und wichtiger das Bild, desto mehr Flammen werden auf dem Kabel erzeugt. Dadurch wird der Eindruck des Bildes jedoch stark feurig, daher auch der Begriff "Siehst aber heiß aus". Diese Datenstränge haben jedoch ein schnelles Verfallsdatum, da sie durch die enorme Hitze austrocknen. Die dabei entstehenden Dämpfe sind sehr toxisch und können einen Menschen bei langem Konsum stark irritieren und abhängig machen. Viele Menschen praktizieren dies trotz der häufigen Warnungen. Bei längerem Einnehmen treten folgende Symptome auf: Warzenwachstum in der Nase, Pickelentstehung am Po (auch Arsch genannt), Haarausfall. Das schlimmste Symptom sind jedoch die Irritationen.(Beispiele: man will sich ein Nonnenkleid anziehen; man weiß nicht wo oben und unten ist, deshlab suchen die Betroffenen öfters in Zoos nach Geiern; man versucht das Essen durch die Nase aufzunehmen).