Imbissbude

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Eine Imbissbude (auch Fettfirma, österr. BuFett oder Würstelstand, schweiz. Take-away) ist ein Verkaufsstand für den Verkauf von geschmacksneutralen Mahlzeiten und Getränken für den mobilen Verzehr (kurz: Imbiss), wobei der Übergang zum Schnellrestaurant (z. B. Mäckes) fließend ist. Der Sinn bzw. der Effekt, der hervorgerufen werden soll, ist der, dass Menschen in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Geld ausgeben und dabei gegebenenfalls fettleibig werden.

Das Taschengeld[Bearbeiten]

Wo bekommt man es?

Das Taschengeld wird für viele Zwecke missbraucht; zunächst nur für Süßigkeiten von bekannten Marken (z. B. Müllker). Diese Produkte werden fasst ausschließlich im jungen Alter konsumiert, da es für Kinder bis zum 6. Lebensjahr als "cool" gilt, klebrige Stückchen zwischen den Zähnen zu haben. Das nennt man in Fachkreisen (Grundschullehrern) Speck-Messie-Syndrom.
Im Laufe der Zeit fangen die ersten Mitschüler an, sogenanntes Fastfood zu konsumieren. Dieses äußerst ungesunde Essverhalten gilt vom 10-13 Lebensjahr als extrem cool. Zwischen der Zeit, der Süßwaren und des Fastfoods, wird gelegentlich auf Menthol-Zigaretten zurückgegriffen.

Kurze Zeit später erscheinen im Klassenverband zwielichtige Gestalten. Sie posaunen herum, dass sie schon mal eine Currywurst mit sogenannten Pommes und Soße gegessen hätten. Paralysiert vor großer Unbeholfenheit lauschen die Jüngeren den krassen Worten der ein Jahr älteren Schüler. Currywurst (mit Pommes und Soße) schwebt nun wie ein Geist im Klassenraum und geistert durch die Tischreihen.
Currywurst liegt in der Luft, jeder hat es gehört. Jeder weiß nun von diesem Mysterium. In Schülerkreisen gilt Currywurst als Mythos, da jeder schon davon gehört hat, aber dieses Produkt noch nie wirklich konsumiert hat.

Um doch in den Geschmack des Mythos Currywurst zu kommen, muss man gewisse Leute kennen. Diese haben Connections zu den sogenannten Wurst-Dealern oder auch Fettlieferanten. Diese Leute erkennt man daran, dass sie schon öfter in der Schule gefehlt haben und einen sehr, wohlwollend ausgedrückt, pennerhaften Kleidungsstil haben. Im Folgenden gelistet sind Anreden, denn dazu muss man gewisse Codewörter kennen, denn das Geheimnis um die Currywurst muss schließlich gewahrt werden.

  1. Hey du Fettbacke, hast du Lust einen abzudönern und wahlweise massig zu Fett'en?
  2. LMAO, du Spack, lass Pommes schieben.
  3. Lass und würsteln.
  4. Hundesohn, lass Curry.
  5. Wollen wir CK? (CK = Abkürzung für: Curry konsumieren)
  6. Ich hab Time, lass mal splaschen!
  7. Wie talkst du eigentlich mit mir?

Mit diesen Codewörtern, wissen die Personen dass ihr es auf die wohltuende, fettige und ranzige Speise Currywurst abgesehen habt. Wahlweise können die sich auch eine Currywurst ausgeben lassen, um nicht unnötig ihr Geld zu verschwenden.

Die Produkte[Bearbeiten]

In einer Fettfabrik werden viele ungesunde und vor allem stinkige Produkte angeboten. Am besten verkaufen sich Burger, Pommes, Döner und natürlich die Currywurst.

Burger: Die Bewohner einer Burg werden Burger genannt. Zudem schmückt sich ein Fastfoodkonzern mit diesem Namen, nämlich Burger King. Zu deutsch heißt es König der Burg. Besonderheiten des Burgers ist, neuem hinterher zu rennen (wie bei der Marke Apfel) und altes zu verachten, obwohl es teilweise genauso gut ist.

Pommes: Es handelt sich hier um ein Produkt welches im Wesentlichen in Fettfood Restaurants und im Ruhrpott vorkommendes Stangengemüse. Hergestellt werden sie aus Milch und Äpfeln. Oft verwechselt man Pommes auch mit Nudeln, Baguette, Brötchen und Kartoffeln.

Döner: Ein Döner ist ein Produkt, welchen man mit unkoscheren Zutaten und einem arabisches Gummibrot herstellt.

Currywurst: Currywurst besteht aus Würstchen, einer mysteriösen Soße und natürlich garniert mit Curry. Curry wird aus der Hornhaut von indischen Menschen gewonnen. Diese Hornhaut bildet sich durch das viele barfüßige fortbewegen und wird bei Bedarf durch eine Curryraspel abgetragen.