Taschengeld

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Aus der Sicht der Eltern[Bearbeiten]

Taschengeld wird von Kindern stets in sinnvolle und lehrreiche Möglichkeiten investiert

Woche für Woche kommen die Kinder an und jammern um ihr Taschengeld. Dann, Nach ein bis zwei Jahren werden ca. 4 Euro mehr gefordert. Nervig und es leert das Portemonnaie. Tja, da heisst es am besten: Erst gar keine Kinder haben.

Aus der sicht der Kinder[Bearbeiten]

Merkmale[Bearbeiten]

  • Es ist immer dann nicht aufzufinden (oder verbraucht?) wenn man es wirklich benötigt.
  • 3/4 des nicht-aufzufindendes Taschengeldes hat Mutti auf seltsame Art-und-Weise wieder in ihrem Portomonaie.
  • Das restlichen 1/4 klaut sich der Bruder oder die Schwester, weil sie/er saufen gehen will.
  • Es wird nie ausreichen, um sich einen Megabiglongdoublesuperdupermaximultikultihammerburger kaufen zu können.