2 x 2 Goldauszeichnungen von Misses Kennedy und Lysop3669

Spiegelwelten:Die Wilden Fußballkinder

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Teamdaten

Wildekerle.png

Verband KFC (Kinderländischer Fußballklub; gegr. 2008)
Verbandsvorsitzender Bob Klaumeister
Mannschaftshymne Hi-Ha-Happi
Trainer Bob Klaumeister
Scout Mike-Maik Franz
Zeremonienmeister Bob Klaumeister als Braumeister
Erstes offizielles Länderspiel Gegen Scoutopia, ein 0:X
Erstes richtiges Länderspiel 1.11. 2008 (3:0 gegen Kindergartenmannschaft aus Scoutopia)
Rekordnationalspieler [[(6 Länderspiele)
Rekordschütze Vicky (8)
Höchster Sieg 3:0 gegen Kindergartenmannschaft aus Scoutopia
Größter Erfolg Gruppenphase der UM 2010

Die Wilden Fußballkinder sind, wie der Name ja schon subtil ankündigt, die Nationnalmannschaft Kinderlands, sie bestehen aktuell aus den elf am wenigsten schlechten Spielern des Landes. Diese können nun für kinderländische Verhältnisse organisiert dem runden Leder hinterherjagen.

Die Ansprüche an das Team sind sehr hoch, am besten soll es an Turnieren wie der UM teilnehmen können. Des weiteren gilt es als Ziel, Kindern mit Bewegungsdrang die Möglichkeit einer sinnvollen Beschäftigung zu geben, damit sie nicht vor lauter Not ihre X-Boxen durch Fußball oder andere Bewegung zerstören müssen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Start wurde verschlafen. Einige wenige Fußballfans, vor allem Verbandspräsident Bob der Klaumeister, hatten schon vor der Qualifikation für die UM den KFC (Kinderländischer Fußball Club) gegründet, aber noch keine Mannschaft zusammen bekommen. Die Tatsache eines existenten Verbandes, selbst ohne dazugehörige Mannschaft, ermutigte die Organisatoren der UM, sie für die Qualifikation anzumelden. Kinderland trat allerdings nicht an, mit nur zwei Mann (Bob und Marvin) hätte dies wohl wenig Sinn gehabt. Logischerweise konnte diese Mannschaft dann nur mit 0:X Toren Letzter der Gruppe werden. Nach dem Siegeszug des Universalturniers konnte die Mannschaft ihre Mitgliederzahl mehr als verfünffachen, sie stieg auf unglaubliche 11 Leute an, dies reicht wenigstens fürs Kleinfeld und vier Auswechselspieler bzw. eine ganze Großfeldmannschaft (wenn der Ersatztorwart im Feld spielt).

Mit dieser Besetzung ging es dann auch ins erste Länderspiel gegen Legoland, welches denkbar knapp mit 4:3 verloren ging. !801, im nächsten Jahr also ging es nach Italo-Amerika zur Weltenausstellung, wo die Wilden Kinder als Repräsentanten des Kinderlands auftraten. Sie waren neben dem Rapper MC Wendy die einzigen Kinderländer auf der WA und bauten zu elf auch ihren Pavillon auf. Außerdem richteten sie noch eine Kissenschlacht aus, aber auch ihrer Hauptaufgabe, dem Fußballspielen, kamen sie nach. Im Spiel gegen Italo-Amerika verloren sie allerdings mit 1:0 gegen Gastgeber Italo-Amerika. Die erste Nicht-Niederlage holte man ca. ein halbes Jahr später im Spiel gegen Saphira, ein 3:3, bei dem es allerdings sehr dubios zuging.

Zudem konnte sich das Team direkt zur UM 2010 qualifizieren. hier gilt man als Favorit neben dem Vatikan aufs Weiterkommen, verlor aber unglücklich gegen Artkatraz mit 1:0, und noch unglücklicher wurde man im Spiel gegen Lupercania innerhalb einer Minute mit Hilfe der Scheidsrichterin um einen 7-Tore-Vorsprung gebaracht, so dass es am Ende 9:9 stand. Auch das letzte Gruppenspiel gegen den Vatikan wurde unglücklich verloren, so mussten die Kinder schon nach der Vorrunde die Segel streichen.

Am Ende des Jahre 2011 mussten die vier besten Fußballspieler das Land verlassen, da sie über 17 Jahre alt waren. Vicky Langensocke wurde von Bob Klaumeister als Stürmer umfunktioniert so brauchte man nur noch drei Mittelfeldspieler und einen Abwehrspieler. Bob war lange im Kinderland unterwegs und krempelte das ganze Kinderland um so fand er einige Straßenkicker in Gassen in Toys'r'us-City. Sie spielten relativ guten Fußball so nahm er sie auf in die Nationalmannschaft. Sie waren alle jung, was soll mann in Kinderland anderes erwarten und gut immer Fußball.

Erstes Länderspiel[Bearbeiten]

Der Mannschaftsbus der Wilden Kinder im ersten Länderspiel

Das erste richtige, also auch bestrittene Länderspiel der Kinderländer fand am 20. September 1800 (OZR) statt, ein Auswärtsspiel mit einer 7-Mann-Kleinfeldmannschaft. Die UM-Quali wurde intern nicht gewertet, darum musste im ersten internationalen Auftritt ein Sieg her. Deshalb wurde als Gegner Kanonenfutter in Form eines Kindergartenteams aus Scoutopia gewählt. Der Sieg fiel mit 3:0 trotzdem sehr niedrig aus. Der Grund dafür könnte in dem Schock der vielen neuen Erfahrungen liegen. Mit dem Fahrer des Mannschaftsbusses hatte man zu ersten mal einen Erwachsenen gesehen.

Angeschrien wurde das Spiel auf der Spielwiese des Kindergartens, und nach drei Minuten passierte das erste Fiasko. Christian wurde von einem Flachschuss getroffen und aufgeweckt. Daraufhin war er so sauer, dass er mit seinem Teenagerkörper alle Gegner sowie die Erzieherin, die sich als Schiedsrichterin versuchte, flachlegte, und nebenbei den Ball noch ins Tor drosch.

Nachdem er die blonde, junge Erzieherin eh schon flachgelegt hatte, verließ er das Spielfeld, schoss bei ihr weitere Tore und schlief wieder ein. Selbst mit vereinten Kräften konnte er nicht mehr auf den Platz zurückbewegt werden. In der Hoffnung, von Vicky mal richtig verprügelt zu werden, wurde Marvin Braun von Bob eingewechselt. Er orientierte sich aber sofort nach rechts, so dass Leon zur Mitte wechselte und Bob den Part in der Abwehr spielte.

Kinderland blieb knapp überlegen, es dauerte aber bis zur 35. Spielminute, also 10 Minuten nach der Pause, als Thomas, die Lokomotive, seine Anwesenheit bewies. Das dreijährigen Krippenkind auf dem rechten Flügel gegen ihn ließ er per unbeabsichtigten Schienbeindoppelpass aussteigen und einen Dampfhammer von mörderischen 10 km/h auf die Menschheit los. Nachdem dieser Ball tatsächlich die Linie überquert hatte, zeigte sich, dass der einzige Unterschied zwischen den Teams an diesem Tag auf der Position des Torhüters lag.

Dies wiederholte der Zug auf links kurze Zeit später, da setzte er seinen Hammer knapp neben das Tor. Marvin Braun allerdings war es nicht gelungen, vor diesem halbhohen Ball auszuweichen, ein Hinweis auf seine Langsamkeit. Von seiner Komplettglatze flog der Ball in hohem Bogen ins Tor. Als Krieger dachte er, sein Leben sei verwirkt, weil er in der Schlacht getroffen wurde. Bewusstlos blieb er liegen, und in der Hoffnung, totgetrampelt zu werden, wurde er nicht durch Chris-Roland ersetzt.

Durch die intensive Spielweise hatten die Kinderländer die Wiese in einen Sumpf verwandelt. Dieser eignete sich hervorragend für das weitere Vorgehen: Die Kindergartenkinder wurden zur Bevölkerungserhaltung gleich mitgenommen. Mit Hilfe von Vicky Langesocke wurde das Gebäude auch noch abgerissen und es wirkte alles so, als wäre der Kindergarten in der Erde versackt. In der grenzenlosen Arroganz des Teams wurden die erbeuteten Kinder nicht in die Mannschaft integriert.

Ziele des Trainers[Bearbeiten]

Bob Klaumeister gab am Ende des Jahres 2011 bekannt, dass er sich für die UM 2014 auf jedenfall qualifizieren will. Dies verprach er auch den Fußballfans aus Kinderland, aber in einem Jahr muss Bob sowieso dran glauben müssen, also steht das Ziel noch im Hintergrund. Außerdem gab er bekannt das der neue Scout Mike-Maik Franz tüchtig in Kinderland nach neuen Spielern sucht. In Planung ist auch eine neues Stadion mit integriertem Sportplatz. Ob diese Planung umgesetzt werden wird, muss Klein Bob V. entscheiden.

Stadion[Bearbeiten]

Das Stadion der Mannschaft befindet such in Toys'r'us-City und schimpft sich Satanstopf; eine kindlich unkreative Abwandlung des Begriffes Hexenkessel. Zweiteres würde allerdings besser passen, so viele Flüche aus Kindermund geschrien hier zu hören sind. Obwohl auf dem Bolzplatz, der weder über Flutlicht noch eine wirkliche Ersatzbank verfügt, nur 20 Fans passen (so viele gibt es gar nicht), klingt es durch das Geschrei der Spieler wie an einem „Konzert“ von Tokio Hotel. Oft gelobt ist aber auch die unmittelbare Nähe zum Spielfeld. Zur Gewinnmaximierung wird nun auch noch überlegt, ob Werbebanden am Rand des Spielfeldes aufgestellt werden sollten.

Taktik[Bearbeiten]

Die UM haben sie verpasst, aber die Mannschaft wächst ja noch

Um die Spielweise Kinderlands ranken sich Mythen. Dieses System, welches den Spielern alle möglichen Freiheiten gibt und sie sich trotzdem rechtzeitig auf ihren Positionen befinden, konnte noch kein gegnerischer Trainer entschlüsseln. Trotz teilweise recht intensiver Beobachtungen. Des Rätsels Lösung liegt wohl darin, dass die Kinderländer überhaupt keine Taktik haben, die Bezeichnung "Pressing" passt noch am ehesten. Grundsätzlich versuchen alle Spieler auf den Ball zu stürmen, wodurch auf den wenigen Quadratmetern eine Bevölkerungsdichte entsteht, die die einer brasilianischen Favela locker in den Schatten stellt.

In diesem Feld ist es eigentlich unmöglich, den Ball zu treffen. Dafür sind die gegnerischen Schienbeine gut zu erreichen, und zwar mit allen Körperteilen. So stellt die Mannschaft ihrem Gegner brutal die Räume zu. Bob dem Klaumeister ist dies durchaus recht, seine Mannschaft verteidigt so gut ihr eigenes Tor, dass auch gegen stärkere Nationen durchaus mal ein 0:0 drin ist. Leider hält diese laufintensive Taktik oft nur wenige Minuten an. Im Tor steht aber mit Benjamin Bäumchen immerhin ein echter Brocken. Für mehr ist die Offensive allerdings eindeutig zu schwach.

Sollte sich ein gegnerischer Stürmer dann doch mal durchtanken, liegen meist alle Kinder „Foul“ schreiend auf dem Boden und der Schiedsrichter entscheidet zwangsläufig auf Freistoß für sie. Sonst muss eben noch etwas stärker auf die Tränendrüse gedrückt bzw. das Geschrei noch kauter gedreht werden. König Bob IV überlegt zudem, ob er Training in vornehmen Gärten erlauben soll, da ihre Spielweise innerhalb kürzester Zeit jegliches Unkraut (aber auch jede Andere Art von biologischer Materie) vernichtet . Das Gelände ist dann höchstens noch als Abenteuerspielplatz mit Schwerpunkt auf Schlammrutschen nutzbar, diese sind im Kinderland sehr beliebt.

Rekrutierung der Mannschaft[Bearbeiten]

Das Auswahlverfahren für das Team ist genauso ungerecht wie ehrlich. Dies mag auf den ersten Blick wie ein Paradoxon klingen, und tatsächlich, so etwas ist nur im Kinderland möglich. Der hoffnungsvolle Kandidat wird nicht vertröstet, er erfährt schnell und direkt, ob er eine Chance hat. Meist ist dies durch die Reaktion auf die grundsimple, aber sozial entscheidende Frage „Darf ich mitspielen?“ eindeutig erkennbar.

Das Nationalstadion "Satanstopf" beim Rekrutieren von Nationalspielern

Dies ist ein wohltuender Kontrast zur harten, grausamen Welt der Erwachsenen, wo ein Bewerber erst ewig lang auf die Folter gespannt wird, um dann mit scheißfreundlichen Begründungen und der Anmerkung, nur ganz, ganz unglücklich gescheitert zu sein, nach Hause geschickt wird. Außerdem muss man sich in anderen Ländern den Allerwertesten aufreißen, um Bewerbungsunterlagen zu verfassen.

Die Infrastruktur im Kinderland ist – freundlich gesagt – ihren Anforderungen noch nicht gewachsen. Deshalb sind so unwichtige, nicht mal prestigeträchtige Sachen wie das Scouting nach Talenten im eigenen Land erst recht unausgeprägt. Dies führt natürlich dazu, dass nur Spieler in unmittelbarer Nähe des Königs (momentan Bob der IV.) eine Chance haben, in die Mannschaft aufgenommen zu werden.

Die Mannschaft selbst[Bearbeiten]

In Kinderland wurde bis vor kurzem noch auf einem Kleinfeld trainiert und gespielt, dies änderte aber sich als Bob kein Bock mehr hatte kleine Strecken zu laufen, deswegen musste absofort jeder Spieler auf dem Großfeld ein Training verrichten. Natürlich war dies nicht einfach, da die meisten Spieler zu faul waren um zu laufen. Dies änderte sich im laufe der Zeit sodass jeder mal Lust hatte zu laufen, so kooperierten sie mit den Trainer und schließlich kriegen sie ja auch Geld dafür.

Tor[Bearbeiten]

Benjamin Bäumchen

Benjamin Bäumchen beim Fotoshooting im Ausland

Benjamin Bäumchen (benannt nach seiner massigen Statur und seiner Bewegungsunfähigkeit) ist der Keeper der wilden Kinder. Dies ist die einzig tragbare Position für ihn, weil er das Tor zu 90 Prozent abdeckt. Auch gilt Bäumchen als das typische Anti-Wildkind, denn wegen seiner Figur und seiner stoischen Ruhe ist er kaum als wild zu bezeichnen. Durch seine großartigen Leistungen ist er als einziger kinderländischer Fußballer auch im Ausland bekannt, was ihm exklusiv die Möglichkeit gewährt, Erwachsene kennenzulernen. Wie sein großes Nachbild Oliver Kahn lässt er sich gerne mit seinen Fans ablichten (siehe Foto rechts). Als einzige Schwäche gilt seine oft elfmeterreife Grobheit bei der Strafraumbeherrschung, den daraus folgenden Strafstoß hält er dafür aber eigentlich immer.

In der Halbzeitpause muss er mit Zuckerstückchen ins andere Tor gelockt werden, da er sonst einfach in seinem Kasten stehen oder draußen bleiben würde und ersetzt werden müsste (wie gegen Legoland).

Abwehr[Bearbeiten]

Lamela Mann

Lamela ist eine Junge der nur im Team ist, weil er von Bob entdeckt wurde und von diesen auch Geld kriegt. Er ist leidenschaftlicher Abwehrspieler und man kann ihn natürlich auch wo andere hinstellen, aber da würde er meistens nicht spielen wollen.

Christian, der Schläfer

Der Name ist Programm. Christian ist schon 16, und wie jeder Junge wissen sollte, entwickeln sich da langsam die Geschlechtstriebe des männlichen Intellekts. Wenn er also nachts in sein Bett geht, wartet er sehnsüchtig auf das Mitternachtsprogramm des DSF, um sein Rohrsystem zu erkunden; den Schlaf holt er dann am nächsten Tag nach. Dies brachte ihm teamintern den Namen „der Klempner“ ein.

Nur die fußballerisch viel schlechteren Auswechselspieler und seine ruhige Art lassen ihn in der ersten Mannschaft mitspielen. Oft liegt er geschickt im Weg des Gegners, allerdings macht er durch seine Langsamkeit die Abseitsfalle unmöglich. Bob hat ihm deshalb mehrmals das Schlafwandeln angeraten, bisher hält er sich aber nicht daran.

Mittelfeld[Bearbeiten]

Graziler Frosch

Er ist Ersatztorhüter Kinderlands. Er sorgt dafür, dass das Tor die einzige Nicht-Problemzone des Teams darstellt (außer wenn mal wieder ein Ball drin ist bzw. oder Benni Bäumchen mit seinem Körper das Netz geschrottet hat). Er brilliert durch seine froschtypische Sprungkraft und ein Aussehen, dass jedem Stürmer den Atem vor dem Kasten verschlagen lässt.

Einziger Nachteil gegenüber Bäumchen ist seine nachteilhafte Statur, dafür ist er, wie sein Name schon sagt, wesentlich graziler. Sollte Kinderland allerdings mal auf Großfeld spielen müssen (zum Beispiel bei internationalen Länderspielen), könnte der grazile Frosch in der zweiten Halbzeit durchspielen, da es Benjamin in der kurzen Zeit der Pause nicht auf das gegenüberliegende Tor schafft. Dies führt zu einer Torwartrotation, aber nicht zu so einer kindischen, wie Jürgen Klinsmann und Jogi Löw sie im Vorfeld der Erden-WM 2006 vollzogen haben.

Nachdem die 4 besten Fußballspieler das Team verlassten mussten wechselte er auf die Position des Mittelfelders.

Happi Kroko

Happi, ist zwar ein Krokodil, bei den Gegnern gilt er allgemein aber eher als Chamäleon. Seine Farbe scheint sich dem Grün des Rasens anzupassen und er ist einfach nicht aufzufinden. Deswegen gilt Happi, das zuschnappende Krokodil, als Per Fallrückzieher oder Gerd Müller des Kinderlandes, trotz seiner recht geringen Größe von nur 30 Zentimetern oder seiner legendären Langsamkeit. Er hält den Rekord im Nicht-Entdeckten-Abseits-Stehen, seine Hautfarbe schützt ihn auch hier, sein Laufeinsatz unterscheidet sich nur unwesentlich von dem des Christian Schlaf. Dafür besticht der Stürmer durch ein wesentlich besseres Stellungsspiel.

Meistens liegt er genau im richtigen Moment in einem Schuss von „The Hammer“ Thomas, dessen Ball dann wie von Geisterhand knapp über der Grasnarbe unhaltbar für den Torwart die Richtung wechselt. Durch den scharfen Oberkörper des Tieres platzt der Ball meistens auch noch, und hat den Effekt eines aufgeblasenen Luftballons, dessen Öffnung man loslässt. Die eigenen Spieler können ihn nur durch seinen recht unmelodischen, aber von den Kinderländern höchst gerne gehörten Rap ihrer Mannschaftshymne orten (Hi-Ha-Happi). Dies ist aber wichtig, um ihn in der Halbzeitpause in den anderen Strafraum zu transportieren. Dies macht dann Happi und die ganze Mannschaft happy.

Nick Powell Nick ist ein Straßenkind aus der Hauptstadt Kinderlandes. Bob entdeckte ihn als er ein mit einem Papierkügelchen jonglierte. Außerdem ist er der einzige Schwarze im Team, deswegen wird er auch von den anderen meistens gehänselt, aber die anderem im Team sind keine Rassisten. Lukas Meyer Über Lukas gibt es weniger Angaben, als bei den anderen neuen. Lukas ist ein Emo und manche Leute verwechseln ihn mit Darth Vader ohne Helm. Dies stimmt aber nicht, da Darth Vader in einer weit entfernten Galaxie vor unserer Zeit lebt. Lukas ist gut im Fußball und interessiert sich vorallem für andere Emos.

Bob Klaumeister Bob ist die zentrale Figur der Wilden Fußballkinder. Die Mannschaft organisiert sich selbst, und mit seiner motivierenden Art (Können Wir das Schaffen? – Yes We Can) ist Bob gleichzeitig Trainer der Elf. Diese diktatorischen Vollmachten verdankt er einzig und allein der Tatsache, den gleichen Vornamen wie der König zu tragen. Seinen wirklicher Nachnahme ist verschollen, subtile Andeutungen wie „Baumeister“ stehen aber immer wieder im Raum. Deshalb trug bis vor kurzen wegen seiner Zweikampfstärke, mit der er immer wieder dem Gegner den Ball abluchst, den Spitznamen „der Klaumeister“. Jetz nennt man ihn einfach Bob Klaumeister.

Thomas Lokomotive

Das Kinderländische Nationaltrikot vor dem Spiel - im Fluss gewaschen, sicher verwahrt und daher nicht vollgekleckert
Das Kinderländische Nationaltrikot nach dem Spiel - voller Schlamm, garniert mit Erbrochenem und keine Mutter, die es wieder saubermacht

Thomas bevölkert die linke Seite der Wilden Kinder und macht dort richtig Dampf, wenn man es kindisch ausdrückt. Dies liegt vor allem an seinem riesigen Einsatz; Thomas dampft ständig vor Wut. Er rennt dauernd über den Platz, ist daher quasi omnipräsent, die Charakterisierung als Linksaußen ist nur durch seinen permanent roten Kopf auszumachen. Mit diesen Einsatz macht er fußballersiche Defizite wett; viele bezeichnen ihn auch als das wilden Gattusokind. Er bringt den meisten Zug hinter die Bälle, darum tritt er alle Freistöße und ist so ihr bester Torschütze (offiziell noch nicht, aber es gibt ja noch das Training).

Sturm[Bearbeiten]

Der grazile Frosch macht seinen Stammtorwart nach und posiert mit Erwachsenen

Mussim Adelheid

Mussim ist der einzige gläubige in der Mannschaft und der einzige der eine Ausländer ist. Mussim glaubt nähmlich an Gott und er wurde in Scoutopia geboren, da seine Eltern dort Urlaub gemacht haben. Er argiert im Team als Stürmer und spielt zur Zeit für den FC Toy in der Kinder Pro League.


Vicky ist so gut, dass ihr sogar eine Briefmarke in Kinderland gewidmet wurde

Victor Vicky Langensocke Beim Probetraining sollte er erst gar nicht aufgenommen werden, aber als Bob der Klaumeister ihn wegschicken wollte, bewies er, dass er als einziger körperlich mit Erwachsenen mithalten kann. Seitdem gilt er als der stärkste Junge im Kinderland , der geringe Horizont der Fußballkind lässt allerdings Zweifel an dieser Aussage aufkommen.

Langesocke kassierte oft gelbe Karten, dies freute die Mannschaft ungemein, denn der Schiri brauchte eine Ewigkeit, um die Karte aus seiner Brusttasche zuholen, da bei Vicky immer dieses Problem aufkam. Diese nutzten die altersbedingt konditionsschwachen Wilden Kinder, um neue Kraft zu tanken. Das können die Kinderländer aber auch bei den vielen Verletzungsunterbrechungen, die Vicky verursachte, wenn sich ein Gegner mal wieder in ihrer langen Mähne verfängt. Als besonderes Ehrenzeichen wird sie manchmal mit dem Namen „Pippi“ gerufen, das kommt daher, dass ihre Gegner von ihr so angepisst sind. Das mit ihrer langen Mähne änderte sich aber leider, denn Victor ging mal zu einem Frisör, der schnitt ihm die Haare kürzer als er wollte.

Als die Marvin und die anderen das Team verlassen mussten und sie gut im Tore schießen war muss sie absofort als Stürmer antreten.

Vermarktung[Bearbeiten]

Gerade erst gegründet, muss der (KFC) noch einiges für die Vermarktung tun, vor allem, um mal ein paar Spieler zu rekrutieren. Deshalb wird heftig über die kinderkompatiblen Medien Werbung betrieben werden. Aus diesem Grund wird nun das allseits beliebte Panini-Sammelalbum zur Hilfe genommen. Da dieses Panini-Album auch ein gewissen enzyklopädischen Wert hat, wird es hier abgebildet. Am Anfang des Jahres 2012 erschien KFC2012 für die PS3 sowie auch für die Computer und der X-Box360. KFC2012 ist ein Fußballsimulationsgame indem man mit der kinderländischen Nationalmannschaft auf den Konsolen die UM und die ganzen anderen Pokale gewinnen kann.

Sonstiges[Bearbeiten]

Vicky (links) und Bob beim Torjubel (Zeichnung von Erch Kurzä)
  • Bei Spielen mit Kinderländischer Beteiligung gibt es nie Spielverzögerung, dafür sind die wilden Kinder einfach viel zu ungeduldig.
  • Die Wilden Kinder gelten als kopfballstärkstes Team des Universums, da sie alle Duelle gewinnen, in denen normale Fußballer weder mit Köpfchen noch balletartigem Einsatz eine Chance haben.
  • Die Mannschaft gilt als kleinste des Universums (noch vor den Pygmäen) und der Mannschaft von Aquanopolis.
  • Die Kinderländer haben schon genug Mühe, alle die gleichen Trikots zu tragen, aber in den Stutzen bekommen sie das nun wirklich nicht hin. Es gibt sie in den Variationen gelb und orange, letztere haben ihre Farbe durch den Einfluss von nicht ausgewaschenem Blut bekommen (vor allem bei Thomas).
  • Es trägt keiner in der Mannschaft eine Nummer auf seinem Trikot, der einzige, der früher eine Nummer auf dem Rücken hatte, war Chris-Roland.

Ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Im Kinderland erleben die Spieler höchst selten ihren 18. Geburtstag lebend, einige spielen bis dahin aber noch für die Wilden Fußballkinder. Eine komplette Auflistung aller gestorbenen oder abgehauen SpielerInnen findet man hier.

Der Gastgeber
Universumsfußballmeisterschaft 2010
Alles zum größten Sportereignis des Universums!
Glanz und Gloria derer von Eickel