Crazy Frog

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Crazy Frog
CrazyFrog002.jpg
Systematik
Ordnung: Schwachsinn
Familie: Blödsinn
Gattung: Idiotie
Art: Musiker
Fortpflanzung: Rückverdummung
Nächster Verwandter: Freddy, der Fickfrosch
Wissenschaftlicher Name
Eko Frosch

(Wolfgang Petry, 2003)

Crazy Frog ("krähendes Lurchgetier", oder auch Eko Frosch) ist ein blöder, drogenabhängiger Frosch, der nebenbei auch noch in den Charts quakt. Seine Lieblingsbeschäftigung ist es "Ding Ding Ding Ding Ding Ding Ding" zu singen. Und er wird auch als besoffener Elch bezeichnet. Seine Vor- und Nachfahren sind Schnappi und Schnuffel.

Person und Aussehen[Bearbeiten]

Der Nudist und Freischwimmer Crazy Frog besitzt einige Merkmale, die ihn von anderen Personen unterscheiden.

Äußerliche Merkmale[Bearbeiten]

Auffälligerweise trägt Crazy Frog in der Öffentlichkeit keine Unterhosen, sondern betreibt in Pressekonferenzen und Interviews unansehliche Freikörperkultur. Er hat zwei unterschiedlich große Pupillen, die leicht schielen, braucht jedoch offenbar eine Brille. Wegen der Unförmigkeit seines Mauls ist er nur durch eine nach vorne gebückte Haltung in der Lage, auf sein sichtbares Ding Ding am Unterleib starren zu können. Die Verweise dahin tätigt er oft ungefragt und wird dafür mit einem erstaunten Ruf aus der Menge bedacht. Weil er dieses häufiger tut, wird von ihm gesagt er sei pädophil.

Aus der Tatsache, dass der verrückte Frosch einen Bauchnabel hat schließen führende Froschkenner, dass er niemals eine Kaulquappe gewesen sein kann, sondern direkt als nervtötender Quäker geboren wurde. Seine Arme sind für Amphibien recht lang und dünn, was wohl an einer Essstörung liegen muss (Ärzte erkennen aufgrund einer Pigmentstörung auf Magersucht).
Anhand der Montur aus Lederjacke, Motorradhelm und Windschutzbrille ist seine große Rennfahr-Begeisterung abzulesen. Er war früher mal auf allen Straßen der Welt daheim, bis zum tragischen Unfall, als er sich seine Nase abgebrochen hatte. Deswegen kann er heute nicht mehr auf den vollen Umfang seiner Sinnesorgane zurückgreifen, was sein Leben stark beeinträchtigt.

Aus Angst als Froschsuppe zu enden, hat er großen Respekt vor Franzosen und betritt dieses Land nur sehr ungern.

Lebensunterhalt[Bearbeiten]

Sein Geld verdient Crazy Frog durch Cover-Versionen von ehemals erfolgreichen Liedern, sowie durch das Jamba-Kartell, siehe auch Arsch der die scheiß Klingeltöne von Jamba macht. Es wird vermutet, dass er noch im Drogenschmuggel tätig ist und einige zwielichtige Gaststätten betreibt. Auch gilt er als Betreiber einer kleinen Kopierwerkstatt, die nahe der polnischen Grenze Geldfälschergeschäfte tätigt und Pop-Plagiate produziert. Des weiteren versuchte er sich an der Schriftstellerei, bemerkte aber leider zu spät, dass er nicht lesen und schreiben konnte.Da er aber zahlreiche Kredite aufnehmen musste um sich eine Schreibmaschine kaufen zu können, lebt er jetzt mit Schulden in astronomischer Höhe auf der Flucht vor seinen Gläubigern.

Hintergrund[Bearbeiten]

Guido Westerwelle stand Pate für die Erschaffung des schrecklichen Frosches

Crazy Frog ist in Wahrheit nur ein fiktiver Frosch, der nach Vorbild von Guido Westerwelle als Inkarnation des Bösen sowie hässlichstes Tier der Welt das Universum betrat. Der Frosch ist im Gegensatz zur Überzeugung vieler Jamba-Sparabo-Besitzer nicht mehr als eine Erfindung der bunten Medienwelt, namentlich des Arsches, der die scheiß Klingeltöne von Jamba macht.
Seit 2006 ist er Mitglied der FDP.

Der Frosch ist neben Goofy und Guido Westerwelle die intelligenteste Kunstfigur, die für Kinder erschaffen wurde. Auffällig ist sein großer Sprachschatz, der weit über das Wort "Ding" hinaus geht. Damit erfüllt er den Bildungsauftrag der Fernsehsender und darf im Kinderprogramm als Werbeinblendung gesendet werden. Doch untergräbt er heimlich den Willen der Klingelton-Benutzer und Werbeeinblendungs-Seher durch unauffällig zwischen den gesendeten Bildern übertragende Kurzsequenzen. Er versucht durch versteckte, manipulativ übertragende Stimmen die Macht über die Zuschauer zu ergreifen und Werbebotschaften für die FDP zu verbreiten (so ist auch der beträchtliche Wahlerfolg der FDP bei der Bundestagswahl 2005 zu erklären).

Wenn man Crazy-Frog-Platten rückwärts abspielen lässt, so hört man klar "666, the number of the beast".

Entstehung[Bearbeiten]

Ursprünglich gab es nur die als Tondokument aufgenommene Imitation von Motorgeräuschen eines aus der Klapsmühle entflohenen Schweden. Klingt komisch, ist aber so. Das Aufgenommene Gebrabbel hörte sich etwa an wie "Ding Ding Ding Brum Brum Bomm Bomm". Offensichtlich ergab dies keinen Sinn, obwohl Einige zwischen den Zeilen etwas zu erkennen vermochten. So kam es, dass die Laute zum Kult wurden. Der schlimmste Running-Gag seit Chuck Norris war geboren.

Crazy Frog töten.gif

Im Jahre 2003 kam es zur Schaffung von Crazy Frog nach Vorbild der Gesichtszüge von Guido Westerwelle durch Jamba. Durch Improvisationsmalerei und unter Beschallung des Quakens entstand das Antlitz eines schielenden, etwas seltsamen, froschähnlichen Wesens: Der bekloppte Frosch. Geschaffen zur Knechtung der Welt, als Zeichen dafür dass auch mit extremer Hässlichkeit Erfolg erlangt werden kann. Kaum das Licht der Welt erblickt, startete er einen Siegeszug des fortgesetzten Irrsinns und infizierte die gesamte Welt mit seiner unerträglichen Person.

Klingeltöne wurden produziert, die von Crazy Frog gesungen wurden. Genau genommen wurde nur sein sich wiederholendes, Ohrenkrebs verursachendes "Ding Ding" in bereits existierende Hits wie "Axel F." als weitere Tonspur eingemischt, und ein Video dazu gedreht, das Augenkrebs verursachte.

Die Operation Jamba Sparabo wurde ins Leben gerufen und produzierte unzählige, von Klingeltönen abhängige Jugendliche, die den Frosch zu ihrem Messias ausriefen, und Klingeltöne als Droge konsumierten. Die Welt geriet aus ihren Fugen.

Koch-These[Bearbeiten]

Frappante Ähnlichkeit

Nach einer weiteren Theorie liegt der Ursprung von Crazy Frogs äußerem Erscheinungsbild in den Gesichtszügen des Hessischen CDU-Landeschefs Roland Koch begraben. Frontal21 berichtete bereits 2004 von beachtlichen Ähnlichkeiten. Analysen des Hessischen Hochleistungsrechners in Darmstadt ergaben 2007, dass die Gesichter auf eine Verwandtschaftsbeziehung hindeuten.

Wahlforscher untersuchen heute die Auswirkungen der "Froschgesichter" auf das Wahlverhalten von Jugendlichen.

Erfolg und Widerstand[Bearbeiten]

Unerklärlicherweise konnte Jamba mit der Figur des Crazy Frogs mehr als vierzehn Milliarden Euro Gewinn erwirtschaften. Das wirft ein erschütterndes Bild auf die Gesellschaft. Doch gruppierten sich immer mehr Menschen gegen diese seit Modern Talking schlimmste Form der Volksverdummung und Inkarnation des schlechten Geschmacks: Die Aktion "Der Frosch muss sterben" wurde gegründet.

Daher gab es auf den Crazy Frog bereits ein halbes Dutzend Mordanschläge, unteranderem durch die Mafia und durch Google, welche bisher aber allesammt scheiterten. Auch ein eingesetzter Kopfgeldjäger in einem bionischen Anzug und mit einem schwebenden Motorrad konnte ihn nicht stoppen, da der gerissene, hässliche Frosch die Rakete so ablenkte, dass sie den Kopfgeldjäger vernichtete. Ein schwarzer Tag für die Menschheit! Es bleibt abzuwarten, ob die mittlerweile ebenfalls angesetzten bayrischen Jäger vom Knut-Klux-Klan,welche bereits den Braunbären Bruno erlegten mehr erfolg haben werden.

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Der Teich der Stupidedia:

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Frosch im Mixer.png