1 x 1 Goldauszeichnung von Misses Kennedy

Spiegelwelten:Fußballgemeinschaft Müllschieberinsel

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Teamdaten

Muelltrikot.PNG

Spitzname Die wahre Oranje
Trainer Petr Wlogga
Erstes Länderspiel Müllschieberinsel : VKWE (2:4) - 15.11.2008
Rekordnationalspieler Petr Wlogga (6 + 16 für das VKWE)
Rekordschütze Salvatore Da Luigi (5)
Höchster Sieg 3439:0 gegen Electronica bei der UM 2012
Größter Erfolg Gründung ohne Zwischenfälle (2008), ein Unentschieden gegen die Voreifel (2010)

Die Fußballgemeinschaft Müllschieberinsel ist die Fußballnationalmannschaft des Freien Königreichs Müllschieberinsel. Sie wurde im November 2008 gegründet, um der Müllschieberinsel eine friedliche Möglichkeit der Verständigung mit den restlichen Staaten der Spiegelwelten zu garantieren.


Die Müllball-Fußball-Evolution[Bearbeiten]

Müllball[Bearbeiten]

Fußball auf der Müllschieberinsel zeichnet sich durch einige Unterschiede zur weltbekannten Variante aus; Streng genommen wird auf der Müllschieberinsel überhaupt kein Fußball gespielt, sondern ein äußerst eigenwilliges Spiel, welches die Bewohner der Insel „Müllball“ nennen.
Müllball ist ein Mannschaftssport, bei denen zwei Teams mit beliebiger Spieleranzahl versuchen, einen Müllsack in den Container des Gegners zu schmeißen, treten oder sonst irgendwie unterzubringen. Erlaubt ist dabei zuweilen alles - Hauptsache der Sack landet im Container. Anschließend wird mit einem weiteren Sack weitergespielt.
Sieger ist, wer den Container des Gegners als erster bis zum letzten Zentimeter gefüllt hat. Die Spieldauer ist dabei nebensächlich. Es wird solange weitergespielt, bis ein Container voll ist. Auswechseln ist dabei unerwünscht – Wer platt ist hat Pech gehabt.

Vom Müll- zum Fußball[Bearbeiten]

Die Müllschieberinsel ist sehr an freundschaftlichen Beziehungen zur restlichen Welt interessiert, weshalb bald die Idee aufkam, dies über den sportlichen Weg zu schaffen. Leider ist Müllball ein rein internes Spiel, welches der Rest der Welt nicht kannte. Also nahm König Wlogga, ein begeisterter Zuschauer der UM 2008, sich die Regeln des Müllballs vor und glich sie etwas an die Fußballregeln an. So wurde ein Kompromisssport gefunden, der die Regeln des bekannten Fußballs mit dem Charme des Müllballs verbindet, um so den vernünftigen Vergleich zwischen der Müllschieberinsel und den Fußballspielenden Nationen der Welten möglich zu machen


Fußball auf Müllinsulanisch[Bearbeiten]

Feldaufteilung im Müllinsulanischen Fußball

Grundriss[Bearbeiten]

Die Müllinsel spielt nun also eine exklusive Mischung aus Müll- und Fußball. Noch immer wird mit einem Müllsack auf Container gespielt, jedoch wird nun nur noch mit EINEM Sack gespielt, welcher nach einem Treffer wieder herausgefischt werden muss und die Spielzeit ist auf 90 Minuten beschränkt. Der Platz ist in zwei Felder aufgeteilt, das Offensiv-und das Defensivfeld. Außerdem ist im Umkreis von 5 Metern um die Container eine Linie gezogen, die die sogenannten Containerzone abgrenzt. Die Containerzone ist nur von den Spielern der eigenden Mannschaft zu betreten, ein gegnerischer Spieler in der Containerzone steht automatisch im Abseits.

Positionen[Bearbeiten]

Der Platz ist im Müllinsulanischen Fußball klar abgeteilt.

Die Fußballgemeinschaft Müllschieberinsel besteht aus 11 Spielern, darunter auch ein Torwart, welcher jedoch Containerwart genannt wird. Sein Platz befindet sich auf einem Brett, welches quer über die Containeröffnung gelegt ist. Auf diesem Brett balancierend muss er die anfliegenden Müllsäcke daran hindern, auf den Boden des Containers zu gelangen. Es ist ihm dabei erlaubt, vom Brett in den Container zu springen, jedoch muss er dann zusehen, vor dem nächsten Angriff wieder aus dem Container herauszukrabbeln.

Die restlichen Spieler teilen sich auf in „Schieber“, „Schmeißer“ und „Verbinder“ Ihre Aufgaben sind klar definiert:

Der Schieber ist ein Abwehrspieler und auch für die Spieleröffnung zuständig. Sie fangen daneben gegangene Säcke ab, stören die Verbinder im direkten Zweikampf oder fangen Pässe ab. Sind sie im Ballbesitz schieben sie den Sack flach am Fuß in Richtung des gegnerischen Tores. Nun sind sie darauf angewiesen, die Verbinder korrekt anzuspielen, damit der Angriff fortgeführt werden kann. Jede Mannschaft hat 4 Schieber, welche sich nur im Defensivfeld aufhalten dürfen.

Die Verbinder verbinden Angriff und Abwehr, sind also mit den Mittelfeldspielern zu vergleichen. Als einzige Spieler dürfen sie sich frei über den gesamten Platz bewegen. Ihre Aufgabe ist es, den Sack aus der Abwehr von den Schiebern zu übernehmen und ihn möglichst vorteilhaft an die Schmeißer zu verteilen, damit diese zum Erfolg kommen können. Jede Mannschaft hat 2 Verbinder

Zuletzt die Schmeißer; Ihr Reich ist das Offensivfeld, in dem sie lauern, um den Sack von den Verbindern aufzunehmen und im gegnerischen Container unterzubringen. Dabei ist ihnen jedes Mittel erlaubt. Sie dürfen den Sack sowohl schmeißen, als auch lupfen oder einköpfen. Jede Mannschaft hat 4 Schmeißer die sich um die gegnerische Containerzone verteilen.


Die aktuelle Mannschaft[Bearbeiten]

Containerwart[Bearbeiten]

Nr.1: Hubert, der Humusdschinn[Bearbeiten]

Hubert
  • Containerwart
  • Geb: weiß der Himmel...

Hubert kam im September 2011 zusammen mit gut 2000 Artgenossen aus dem Evolutionspark von Quadratl auf die Müllschieberinsel und fand dort Asyl. Bei ihm handelt es sich um einen sogenannten Humusdschinn. Humusdschinns sind dabei meist ätherische Wesen, die aber nach Belieben ihre Konsistenz zwischen fest, flüssig und gasförmig verändern können und auch ihre Gestalt nach Wahl verändern können. In Huberts Fall ist dies ein großer, Orangener Müllsack mit Füßen und angeklebten Torwarthandschuhen, der am Grunde des Müllinsulanischen Containers (oder bei Auswärtsspielen im Müllinsulanischen Tor) herumläuft uns alles wegkickt, was seinen Lebensraum bedroht.

Schieberreihe[Bearbeiten]

Nr.2: Christian Träsch[Bearbeiten]

  • Rechter Schieber
  • Geb:1.9.1987

Der Abwehrmann des Altweltdeutschen Kommerz-Clubs VfL Wolfsburg sah keine Chance, sich in der dortigen Nationalmannschaft durchzusetzen und nahm daher ein großzügiges Angebot von Petr Wlogga an, für die Mannschaft der Müllschieberinsel aufzulaufen. Als Gast konnte er bereits 2010 im Spiel gegen Ackermann-Island eine Halbzeit für die Oranje bestreiten, doch nun meint er es ernst und hat einen Stammplatz auf der rechten Abwehrseite sicher. Zufrieden ist er damit allerdings nicht, denn Träsch würde viel lieber als Verbinder auf der Position von Müllaninho spielen. Daher spielt Träsch diesem bewusst nur schlechte Bälle zu um ihn schlecht aussehen zu lassen. Ansonsten spielt Träsch wie auch in Wolfsburg auffällig unauffällig.

Nr.3: Harry „Horst“ Eggel[Bearbeiten]

  • Linker Schieber
  • Geb:14.5.1988

Harry Eggel wird von seinen Teamkollegen immer nur Horst gerufen (Warum weiß noch niemand). Eggel gilt als schnellster Spieler des Teams, allerdings fehlt es ihm noch an Robustheit. Er ist beim Duschen bereits mehrmals durchs Loch gerutscht. In Laufduellen ist Eggel aber kaum zu bezwingen.

Nr.4: Martin Meißner[Bearbeiten]

Meissner.JPG
  • Innenschieber
  • Geb:22.3.1990

Seine Nominierung überraschte alle Müllinsulanischen Fußballexperten (was nicht so schwierig ist, denn genau genommen gibt es gerade mal einen und selbst der ist nur Selbsternannt), denn mit Martin Meißner wurde ein Mann nominiert, der mit Fußball eigentlich überhaupt nichts zu tun hat (Was für die Müllschieberinsel allerdings auch eigentlich nichts wirklich neues ist). Doch Trainer Wlogga hält große Stücke auf den knapp 2-Meter großen Abwehrspieler, der die Lücken in der Defensive der Oranje stopfen soll.

Dies tut er auf bemerkenswerte Art und Weise. Er steht für gewöhnlich im Abwehrzentrum herum und vermeidet es sich zu bewegen. Stattdessen kann es schonmal vorkommen, dass er mitten im Spiel eine üppige Mittagspause abhält, sich mit einem Notebook auf den Platz setzt und Rollenspiele zockt oder sich seiner Lieblingsbeschäftigung widmet - Dem leeren von Unmengen an Cola-Flaschen (Sein Verbrauch an Pfandflaschen ließ ihn bereits zu einem der wichtigsten Plastikproduzenten der Insel aufsteigen).

Obwohl Meißner sich kein Stück um das Geschehen auf dem Rasen kümmert ist er tatsächlich ungemein wichtig für die Mannschaft. Denn trotz seiner Bewegungslegasthenie nimmt er mit seinem Treiben auf dem Rasen derart viel Platz weg, dass der Weg zum Tor für die Gegnerische Offensive meist versperrt ist.


Nr.5: Jupp Kohlars[Bearbeiten]

Jupp Kohlars bei der UM 2010
  • Innenschieber
  • Geb:15.10.1979

Jupp Kohlars ist ein Verteidiger der unangenehmen Sorte. Als Kettenhund der alten Schule steht er seinem Gegenspieler meist direkt auf den Füßen und lässt ihn niemals auf den Augen. Auch wenn sein Gegenspieler mal eben zum pinkeln in die Kabine geht ist Kohlars dabei. Im Vorfeld der UM 2010 wurde Kohlars schwer von einem Gleb verletzt und trat bei der UM 2010 mit einem gebrochenen Bein an. Früher spielte er auf der Rechten Seite, ist aber mittlerweile in die Mitte gerückt.


Verbinder[Bearbeiten]

Nr.6. Petr Wlogga[Bearbeiten]

Wlogga in Aktion ist ein größeres Problem für jeden Abwehrspieler
  • Defensiver Verbinder
  • Geb:11.4.1944

Petr Wlogga ist Star, Kapitän, Trainer, König und Entdecker der Müllschieberinsel. Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist der bodenständige Wlogga der Antreiber der Elf. Wlogga überzeugt mit unendlichem Einsatzwillen, einer grandiosen Kondition und Bärenkräften. Sich ihm in den Weg stellen ist ein Risiko für jeden Verteidiger. In den 1970er Jahren war Wlogga Mitglied der Nationalmannschaft des VKWEs. Die Rücksetzung von Müllaninho will Wlogga insofern nutzen, dass er nun mehr aus der Defensive heraus agieren möchte und einen Zusätzlichen Staubsauger vor der Viererkette geben will.

Du willst mehr? Hauptartikel: Petr Wlogga


Nr.10 :Müllaninho[Bearbeiten]

  • Offensiver Verbinder
  • Geb:21.3.1980

Vor ein paar Jahren galt Müllaninho (damals noch unter anderem Namen) als bester Fußballspieler der Welt. Jedoch verlor er seine Form und musste von seinem damaligen Verein, einem bekannten Verein aus Al Andalus fliehen. Unter dem Namen Müllaninho dribbelt er seit 2008 für die Müllschieberinsel. Müllaninho hat die großartigste Balltechnik im Team und zeigt Kunststücke wie sonst kaum jemand. Jedoch ist seine Kondition miserabel und mit seinen Hasenzähnen verheddert er sich öfters mal im Müllsack. Um Müllaninho ein wenig zum laufen zu animieren hat Trainer Wlogga den früheren Linksaußen zum Verbinder gemacht und erhofft sich vom ihm zentimetergenaue Pässe. Dafür verzichtet Wlogga sogar auf die Nummer 10.


Schmeißerreihe[Bearbeiten]

Nr.7: Dieter Werker[Bearbeiten]

  • Rechtsaußen
  • Geb:3.5.1967

Dieter Werker ist ein alter Müllabfuhr-Kollege von König Wlogga und spielt eigentlich nur deshalb noch immer in der Nationalmannschaft der Müllschieberinsel. Seine Fußballerische Kompetenz ist allerdings vorhanden. In den 1990er Jahren spielte Werker einige Jahre in der Wanner Liga, bevor er seinen Stammplatz an den damals blutjungen Bibo Adler verlor. Werker endete im Alkohol, und seitdem er auf strengem Alkoholentzug ist ist er meist schlecht gelaunt und hat keine Lust mehr auf Fußball, der ihn an seine unrühmliche Vergangenheit erinnert. Das schlägt sich auf seine Form nieder: Meist spielt er aus reinem Trotz besser als die meisten anderen seiner Mannschaftskameraden und lässt sein Talent aufblitzen, doch an manchen Tagen ist Werker zu nichts zu gebrauchen.

Nr.8: Dirk Nowitzki[Bearbeiten]

Dirk Nowitzki und seine ganz persönliche ballbehandlung
  • hängender Mittelschmeißer
  • Geb: 19.6.1978

Der Altweltdeutsche Basketball-Superstar verdient sein Geld für gewöhnlich in der US-Amerikanischen Basketballliga NBA. Da diese aber auf Grund eines Generalstreiks der Spielergewerkschaft in diesem Jahr ausfällt und in allen anderen Staaten der Spiegelwelten Basketball eine langweilige (und damit schlecht bezahlte) Randsportart ist, entschied sich Fußballfan Nowitzki für einen Wechsel der Sportart. Um die Umgewöhnung so gering wie möglich ausfallen zu lassen entschied sich Nowitzki für einen Wechsel auf die Müllschieberinsel, denn nur hier darf man den Ball, ähnlich wie beim Basketball, von oben in den Container werfen. Eine unglaublich leichte Übung für Nowitzki, dessen Trefferqoute ihn schnell zum Nationalspieler machte. Eigentlich keine Überraschung, denn wer einen Basketball in einen kleinen Korb werfen kann, trifft einen offenen Container natürlich mit einem Lächeln auf den Lippen.

In der Nationalmannschaft lässt sich Nowitzki zumeist hinter Salvatore Da Luigi zurückfallen, da er diesem so keinen Platz wegnimmt und ohnehin problemfrei über ihn hinweg sehen und werfen kann. Seine Würfe aus der zweiten Reihe sind eine der besten Waffen der Müllschieberinsel.

Mit dem Fuß hat er aber starke Defizite. Seine Ballannahme ist Amateurhaft und beim Schießen fällt er meist über seine eigenen Quadratlatschen. Man merkt, wieso der Mann Basketballspieler geworden ist...


Nr.9. Salvatore Da Luigi[Bearbeiten]

Salvatore Da Luigi
  • Mittelschmeißer
  • Geb:13.7.1982

Der Italiener läuft als wandelndes Klischee über den Platz: Mit literweise Gel in den Haaren stolziert er gestikulierend über den Rasen und fordert bereits bei jeder kleinsten Berührung einen Freistoß, Elfmeter oder sonstiges. Dafür trifft er aber auch bei fast jedem Versuch den Container, um sich danach so weit wie möglich in die Defensive zurückzuziehen. Er selbst hält sich für den Größten Fußballer aller Zeiten, wenn man von seinem großen Vorbild Luca Toni absieht. Doch Da Luigi überzeugt auch durch seine Knipserqualitäten. Immerhin ist er mit 5 Treffern in 6 Länderspielen Rekordschütze der Müllschieberinsel.

Nr.11: Julian Schieber[Bearbeiten]

Julian Schieber (hier noch im Altweltdeutschen Trikot)
  • Linksaußen
  • Geb:13.2.1989

Ähnlich wie sein Kollege Träsch wechselte auch Schieber auf Grund der besseren Einsatzmöglichkeiten vom Altweltdeutschen in den Müllinsulanischen Fußball. Auf Linksaußen ist er nun in der Nationalmannschaft gesetzt und fällt dabei durch Artistische Kunstschüsse, intelligente Lupfer und gekonnte Dribblings auf. Problematischeweise weigert er sich manchmal, den Ball zu besser postierten Mannschaftskollegen abzugeben, denn die sind für ihn allesamt nur blutige Fußballamateure (was bei einigen ja auch stimmt..)

Ziele[Bearbeiten]

Oberstes Ziel ist die friedliche Verständigung mit allen anderen Völkern der Welt. Zuerst aber müssen kleinere Brötchen gebacken werden. Bei der UM 2010 schied man in der Vorrunde aus. Daher wird nun die UM 2012 angepeilt.

Die wahre Oranje im Einsatz[Bearbeiten]


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