Hepatitis Ä

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Hepatitis Ä (lat. lingua borisa) ist eine meist durch das übermäßige Sporttreiben verursachte Infektionskrankheit. Hauptsymptom ist eine Entzündung des Kehlkopfes und der Stimmbänder, die sich durch den steten Gebrauch von Fülllauten (äh, öh, mh) bemerkbar macht. Die Hepatitis Ä verläuft in der Regel chronisch und endet zumeist erst mit dem Tode. Vereinzelt führen jedoch auch akute Erkrankungen mit Hepatitis Ä zu eingeschränktem Sprachvermögen bei wichtigen Prüfungen oder auch dem Knüpfen neuer Kontakte zu potentiellen Sexualpartnern. Eine Impfung ist nicht möglich.

Erreger[Bearbeiten]

Bösartiger Fall von Hepatitis Ä: Die Stimmbänder sind geplatzt.

Der chronisch Erkrankte erregt in der Öffentlichkeit manchmal Ärgernis, häufig aber auch Gelächter. Somit stellt er als Erreger von Wut und Schadenfreude ein vorzügliches Ventil dar, um dem modernen emotional stark gehemmten Menschen den freien Lauf der Gefühle zu ermöglichen, ohne welchen die Gefahr von Darmverstopfungen (bis hin zu -verschlüssen) und Herzinfarkten besteht. Eine medizinische Studie zur Ausbreitung des Hepatitis Ä-Virus und dem Anstieg der Lebenserwartung steht noch aus.

Bei einem akuten Anfall liegt der Grund für die Erkrankung nach neusten Vermutungen in einer Form von Erregung, deren Ursache in strengen Prüfern resp. mangelhaften Kenntnissen oder auch atemberaubend kurzen Röcken bzw. hinreißenden blauen Augen liegen kann. Bei medizinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass diese Erregungszustände sich dadurch äußern, dass das Blut in die unteren Körperpartien fließt - nämlich die Beine, um eine Fluchtreaktion vorzubereiten. Der dadurch entstehende Sauerstoffmangel im Gehirn löst dieselben Symptome aus, die Profisportler qua Geburt wegen ihrer unterdurchschnittlichen Gehirngröße belasten.

Vorkommen[Bearbeiten]

In früheren Zeiten war Hepatitis Ä beschränkt auf Volksfeste und Debütantinnenbälle. Aufgrund der freizügigeren Anmachmethoden der Neuzeit breitet sich das HÄV jedoch stark aus; inzwischen kommt es nicht nur auf Tennis- und Fußballplätzen vor, die Gefahr einer Infektion besteht sowieso in Schulen und Hochschulen, aber auch in Discos und Eisdielen - eigentlich überall, wo Männer meinen, Frauen ansprechen zu müssen.

Gelegentlich kommt es zu Ausbrüchen in Hepatitis Ä-freien Regionen.

Übertragung[Bearbeiten]

Die Übertragung erfolgt fäkal-oral durch eine Kontakt- oder Schmierinfektion. Laut dem "epidemiologischen Bulletin" des Robert Koch-Instituts soll die Übertragung auch auf sexuellem Wege möglich sein.

Diagnose[Bearbeiten]

Bei einem chronischen Verlauf wird die Diagnose klinisch gestellt, der Leichenbefund ergibt hierbei eine cerebrale Unterversorgung des Körpers, die meist von Geburt an besteht, gelegentlich jedoch auch durch die Lebensumstände erworben wurden: Bei einer ungenügenden Nutzung bestimmter Gehirnregionen (Großhirn) verkümmert dieser Teil und bildet sich zurück.

Eine akute Infektion kann in der Symptomatik kaum von Debilität unterschieden werden und ist im Nachhinein nicht mehr nachweisbar. Der Verdacht auf Hepatitis Ä erfolgt in diesem Fall durch einen geeigneten unbeteiligten Beobachter.

Klinischer Verlauf[Bearbeiten]

Die Inkubationszeit beträgt 6,674 28 (67) · 10−11 sec. Hepatitis Ä kann akut über mehrere Minuten bis einige Monate verlaufen und ist verglichen mit anderen Hepatitiden relativ milde; eine häufigere Infektion innerhalb kurzer Zeit kann jedoch in einen chronischen Verlauf und somit Lebensgefahr umschlagen. Besonders bei Kindern verläuft Hepatitis Ä in der Regel harmlos, oft ganz asymptomatisch.

Symptome[Bearbeiten]

Der Erreger verursacht bei den Menschen in seiner Umgebung Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen ("sich Krümmen vor Lachen"), Fieber ("roter Kopf vor Wut"), Durchfall und Abgeschlagenheit. Gelegentlich versursacht der Virus auch ein ausgeprägtes Mitgefühl für die Situation des Betroffenen, welches sich meist in kumpelhafter und verlogener Wortwahl ("das nächste Mal schaffst Du's bestimmt"; "war doch gar nicht so schlimm") oder verlegenen Tröstungsversuchen äußert (rustikales Schulterklopfen, wortloses Bier-in-die-Hand-drücken).

Therapie[Bearbeiten]

Pädiatrische Leitlinien empfehlen keine kausale Therapie. Ein chronischer Verlauf kann nur durch das Entfernen des Erkrankten aus der Gesellschaft abgemildert werden. Hierbei muss der Krankheitsherd mit ausreichendem Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe vollständig entfernt werden (s.a. Sippenhaft), da sonst eine erhöhte Gefahr für Rezidive besteht.

Akute Infektionen können jedoch durch das Verkriechen unter der (eigenen) Bettdecke bewältigt werden.

Vorbeugung[Bearbeiten]

Bei einem Aufenthalt in Risikogebieten (z.B. Wimbledon, Sportstudio) sollte ein Mundschutz benutzt werden (als Sichtschutz bei Lachanfällen). Gut bewährt hat sich für anfällige Menschen, einfach öfter mal den Mund zu halten, auch dann, wenn man von Reportern gefragt wird. Weitere Vorsorgemaßnahmen sind das Einüben von Entspannungstechniken, um den durch einen Erreger ausgelösten Wutanfall zu neutralisieren.

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