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Dings (Ding)

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Boah..das Ding dreht sich und hört gar nimmer auf!!
Achtung! Der folgende Artikel ist sehr verwirrend!
Im Interesse Deiner Gesundheit bitten wir Dich, den Artikel möglichst ohne jedes Nachdenken zu lesen.
Die Missachtung dieses Hinweises kann permanente Schäden in deinem neuralkomplexen Nervensystem (????) hervorrufen und zu einer Einweisung in die Klapsmühle führen.
Denk an Deine Zukunft!
Na sowas...das da ja auch!!

Als ein "Dings" bezeichnet man ein undefinierbares Ding, welches weder der Betrachter, noch der Hersteller erkennen kann, wobei es sich um den gefragten Gegenstand handelt. Der Name "Dings" kommt von dem Geräusch (Ding!), was das Gehirn macht, wenn es etwas vergisst.

Geschichte & Ereignisse des Dings[Bearbeiten]

  • 999.999.999.999 v. Chr.: Mit dem Urknall entstand das Universum (auch bekannt als Dings).
  • 3.000.000 v. Chr., später Nachmittag: Das Dings wird als steinzeitliche Waffe entdeckt.
  • 2.000 v. Chr.: Aus Tausenden von Dingern werden die Pyramiden gebaut.
  • 1 n. Chr.: Sklaventreiber in Rom benutzen das Dings um ihre Sklaven zu verprügeln.
  • 1000 n. Chr.: Ritter reiten im Frühmittelalter auf Dingern. Später benutzen sie sie als Kanonengeschosse.
  • 1960 n. Chr.: Uri Geller verbiegt ein Dings und wird damit weltberühmt.
  • 2008 n. Chr.: Am Cern werden mehrere sauschnelle Dinger in einem kreisrunden Ding aufeinander geschossen um die kleinsten Dinger des Universums zu finden.
Ein Dings in freier Laufbahn (fotografiert von Dieter Bohlen)

Heute versteht man unter "Dings" nur noch eine nukleare Zusammensetzung von antiwohlriechenden nichtdefinierbaren Gegenständen. Kurz: Scheiße. Allerdings gewinnt das Dings an Popularität, weil es sehr oft von Menschen, meist Jugendlichen, äußerst sinnvolle Sätze mit diesem Wort bilden. Ein Beispiel: "Du hast da ein Dings an deinem Sack". So steht das Wort "Dings" auf Platz 3 der am meisten gesprochenen Wörtern von Abiturienten und 18-20-Jährigen.
Fazit: Das Dings ist schon seit dem Urknall ein Alltagsgegenstand und sehr beliebtes Wort unter hobbylosen Teenagern und Emos.

Seit es das Wort "Dings" gibt, kann jedermann plötzlich alles erklären. Sir Frederic Dings, geboren am 29. Februar 1904, entdeckte die Möglichkeit, alles mit einem Wort universal zu beschreiben, was sich bis Heute erfolgreich durchgesetzt hatte. Heute wird das Wort Dings oft in der Mathematik verwendet: Dings = Dings mal R², aber auch von vielen Wissenschaftlern der modernen Welt.

Zitate[Bearbeiten]

  • Irgendein Siebtklässler: "Ein Dings? Das ist doch so'n... Dings..."
  • Peter Lustig: "Dings, klingt komisch, ist aber so."
  • Wikipedia: "Ding steht für: eine Gerichtsversammlung freier Männer nach dem alten germanischen Recht(siehe Thing),
    einen chinesischen Kultgegenstand, siehe Ding (Gefäß),
    einen philosophischen Begriff von Kant, siehe Ding an sich"

Benutzung[Bearbeiten]

Das Wort "Dings" wird häufig bei Vergessen eines Wortes (meistens der Name eines Freundes) benutzt. Ein oft vorkommener Zwischengedanke ist "Scheiße, wie hieß der Typ nochmal???", während der Körper "Dich kennen? Klar, tu ich das!" spricht.

Der Stoff, aus dem Dinge hergestellt werden[Bearbeiten]

Zum Beispiel Kalk. Da dieser in der Natur kaum vorkommt, erfand Friedrich Schiller den Zement.

Siehe auch[Bearbeiten]

Klein aber niedlich: Bakterien Kuriositäten unter dem Mikroskop: Viren und Bakterien

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Virus: eins dieser fiesen, stacheligen Biester!