Windpocken

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Hier sieht man Windpocken, welche gerade ihren Rotor eingefahren haben und es sich auf Menschenhaut bequem machen.

Windpocken sind kleine Bakterien vom Planeten Mars und haben oben auf ihrem Rücken einen einklappbaren Rotor. Die Bakterien spritzen Säure auf ihr Opfer, damit sie an dessen Blut kommen, welches sie zum Überleben benötigen (als Ersatzstoff für das "defuiliat'sche Wasser", was auf dem Mars sehr knapp geworden ist). Die Säure bewirkt Hautverätzungen, die sich in Form von kleinen und roten Erhebungen zeigen, welche sich im Laufe der Zeit immer stärker ausbreiten, bis der ganze Körper davon betroffen ist. Wenn die Windpocken zu nah an ihr Opfer geraten, können außerdem durch die Rotorblätter kleine Ratscher auf der Haut entstehen, welche bis zu 3 Tage lang höllisch brennen oder aber auch bluten können. Folgende Dinge führen (sehr häufig) zu Windpocken:
1. Die betreffende Person steht im zum Teil sehr heftigen Sturm oder im Windkanal. (Die Windpocken lieben Wind, weil sie da nämlich ihren Rotor testen können (und der Wind erinnert sie an zu Hause).)
2. Chrometinölquadrolinselphinat, welches relativ häufig in Gartendünger der Marke "Alba" vermischt wird (Das Bundesamt für Parks, Rasen und Gartengestaltung (BPRG) warnt schon seit Jahren vor diesem Dünger, doch leider wird diese Warnung immer noch nicht ernst genommen, sodass immer noch etliche Leute deswegen Windpocken kriegen.)
3. Radioaktivität, auch das benötigen Windpocken zum Überleben (Bei Personen, die sich viel in Radioaktivität aufhalten, ist demnach die Wahrscheinlichkeit höher, das sie an Windpocken erkranken) und
4. Hoher Druck (egal ob Luft- oder Wasserdruck)

Verbreitung[Bearbeiten]

Windpocken werden entgegen der weitläufigen Annahme nicht durch Wind verbreitet, sondern die Bakterien fliegen mit ihrem Rotor von einem Körper zum anderen. Da die sie sehr klein sind, sieht man sie nur unter einem Mikroskop. Manchmal, bei den Methoden 2 bis 4, kann man ein leises Summen wahrnehmen, welches durch den Rotor verursacht wird.

Behandlung[Bearbeiten]

Um Windpocken wieder loszuwerden, kann man zum Arzt gehen, der einen dann durch die Starkstrahlen-Therapie (hoffentlich) wieder heilen kann. Die kann aber bei 10% der Patienten zu seltsamen und häufig tödlichen Hautgeschwüren führen. Daher sollte man, laut UNO-Gesundheitsbehörde, lieber folgendes machen:

Anleitung zur Behandlung von Windpocken Deutscher Text

Möhrenbrei, in Streifen geschnittene Kartoffelschalen, etwas Pferdemist vom Misthaufen (auf keinen Fall (!) Kuhmist nehmen, da dies nur Nährboden für die Bakterien ist), 0,73495672376l Kölsch und etwas Grönlandseife miteinander vermischen. Die Mischung gleichmäßig über die Pocken streichen und 1 1/2 Wochen unter einem Verband ziehen lassen. Danach Verband öffnen, mit destilliertem Wasser auswaschen und Geschirrspüler zusammen mit Y³zt² (gibt's im Chemiebedarf 72km weiter) über die Pocken auftragen und nochmal 3 Tage lang einwirken lassen. Wenn Ihr Arm/Fuß/Bein etc. Grün oder Blau mit gelben Punkten übersät ist, besteht kein Grund zur Besorgnis: das sind ungefährliche [[Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker|Nebenwirkungen]]! Sollten die Windpocken danach noch nicht abgeklungen sein, hilft nur noch der Biss eines Chinesischen Hammerhais. Wenn auch diese Therapie ohne Wirkung ist, werden Sie wohl oder übel Ihr ganzes Leben lang mit Windpocken übersät bleiben.

Personen, die schon an Windpocken erkrankt sind[Bearbeiten]

  • Einige der Liquidatoren 1986 in Tschernobyl
  • Jacques Piccard und Don Walsh (waren im Marianengraben, tiefste Stelle der Weltmeere (11.034m))
  • Unvorsichtiges Krankenhauspersonal.
Klein aber niedlich: Bakterien Kuriositäten unter dem Mikroskop: Viren und Bakterien

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