Lochfraß

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Lochfraß, lat. Lacuna Esca, bezeichnet eine, bis zur Verbreitung des Bürgyismus (lat. Virus Bürgy), eine virale Krankheit, die sich rasend schnell über Kupferkabelleitungen und darüber angeschlossene Rundfunkempfänger, besonders Fernsehapparate, verbreitet, völlig unbekannte bakterielle Infektion von Waschmaschinenheizelementen.

Krankheitsverlauf[Bearbeiten]

Ist eine Waschmaschine erst einmal von Lochfraß befallen, stirbt diese binnen weniger Tage oder Wochen meist ohne vorherige Symptome und hinterlässt dabei häufig den kompletten flüssigen Anteil ihres Mageninhaltes. Zu der Trauer um den Tod der geliebten Waschmaschine kommt für die Hinterbliebenen ggf. so auch noch der Ärger mit dem Vermieter und die lästige Arbeit des Aufwischens bzw. der Trockenlegung des letzten Aufenthaltsortes, meist (da sich Waschmaschinen traditionell eher wenig bewegen) des Schlafzimmers der verstorbenen Maschine.

Ausbruch und Verbreitung[Bearbeiten]

Der Ausbruch der beiden Krankheiten, lässt sich nicht mehr auf einen genauen Zeitraum eingrenzen, sicher ist jedoch, dass die beiden Krankheiten gemeinsam in den 1990er Jahren verstärkt beobachtet wurden. Die zeitlichen und örtlichen Übereinstimmungen bei der Verbreitung der beiden Krankheiten lassen den Schluss zu, dass sich der Virus und das Bakterium gegenseitig begünstigen, wissenschaftlich ist diese These bislang leider noch nicht vollständig geklärt. Dieser These widerspricht jedoch, dass der Bürgyismus lediglich menschliche Wirte befällt, wogegen Lochfraß, wie oben bereits erwähnt, nur Waschmaschinen bzw. deren Heizelemente angreift.

Bis Ende 1998 waren Lacuna Esca und Virus Bürgy in ganz Deutschland verbreitet, teilweise wurden auch in den deutschsprachigen Gebieten Österreichs und der Schweiz Exemplare entdeckt, jedoch haben sich die beiden Krankheiten hier kaum verbreiten können. Vermutungen, dies könnte mit den Dialektuntergruppen in den beiden Ländern zu tun haben, wurden jedoch als haltlos verworfen. Intellektuelle Mangelernährung, vor allem den Raum Österreich betreffend, eine These des bayerischen Ministers für Einbildung, Sepp Mileggstamarsch, ist ebenfalls ausgeschlossen.

Ab dem Jahr 2000 konnte ein drastischer Rückgang beider Erkrankungen festgestellt werden, seit 2007 ist bislang kein neuer Fall bekannt geworden, weswegen angenommen wird, das beide Erkrankungen ausgerottet wurden.

Gegenmaßnahmen[Bearbeiten]

Lochfraß verbreitet sich rasend schnell, ganz besonders bei nagelneuen Waschmaschinen, weswegen diese oftmals bereits mit entsprechenden Medikamenten, meist in Tablettenform, ausgeliefert werden. Warum vor allem neue Maschinen betroffen sind, ist noch nicht vollständig erforscht, es wird jedoch angenommen, dass das Imunsystem bei neugeborenen Waschmaschinen noch nicht auf derartige Krankheiten vorbereitet ist. Eine Impfung mit Kalkinjektionen, die des öfteren besonders in esoterischen Kreisen als wirksames Mittel zur Vorbeugung angepriesen wird, hat laut wissenschaftlichen Studien meist leider keinen positiven Effekt, oftmals ist das genaue Gegenteil zu beobachten.


Wissenschaftlicher Kenntnisstand[Bearbeiten]

Bislang ist wissenschaftlich noch nicht endgültig geklärt, ob die Medikamente, die mit den Waschmaschinen mitgeliefert werden, tatsächlich die Wirkung zeigen, die sie versprechen, jedoch ist festzustellen, dass die Verbreitung der Krankheit in den letzten Jahren stark nachgelassen hat, bzw. nicht mehr festzustellen ist, was diese Vermutung zumindest nahelegt. Auffällig dabei ist, dass gleichzeitig der Bürgyismus in letzter Zeit ebenfalls nicht mehr aufgereten ist, was darauf schließen lässt, dass die beiden Krankheiten zumindest vom Aussterben bedroht sind, wenn sie nicht gar völlig ausgerottet wurden. Waschmaschinenbesitzer dürfte diese Nachricht erleichtern, weniger erfreut sind Besitzer eines TV-Gerätes, da der Bürgyismus durch eine wesentlich schlimmere Krankheit, die die Nervenzellen des Zuschauers stark beschädigen können, ersetzt wurde, dem Jambasparaboismus (lat. Parco traditio Jamba).

Gerüchte[Bearbeiten]

Gerüchten zu Folge soll das Bürgyismus-Virus aus den Labors diverser Waschmaschinenpharmazeutikunternehmen entwichen sein und dabei das Lacuna Esca aus einem, bislang nicht näher bekannten, anderen Bakterium erzeugt haben. Diese These konnte bislang nicht bestätigt werden und ist nach bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch nicht haltbar. Vermutlich ist das Virus eine Mutation des Deinde functio etiam cum vicinus (kurz: DFECV, umgangssprachlich auch Dannklapptsauchmitdemnachbarn), einem Virus, das vor allem weibliche Spülmaschinenbesitzer, welche gleichzeitig ein Rundfunkempfangsgerät besitzen, befällt und steht mit dem gleichzeitigen Auftreten des Lacuna Esca-Bakteriums nur indirekt in Verbindung und ist für das Entstehen von eben jenem nicht verantwortlich.

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