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Lope

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Lope
Foto-Lope.jpg
Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Fette Säugetiere (Greeseria)
Familie: Hornträger (Bovidae)
Unterfamilie: Rindermulche
Gattung: Lope (Lopo Lopo)
Art: Lope
Wissenschaftlicher Name
Lopo Lopo

(Johnn Walker Mc Wellington, 1899)

Die Lope ist ein sehr sehr selten gewordenes Tier, das mittlerweile so selten ist, dass man es schon kaum noch kennt. Lebendige Lopen gibt es schon seit damals nicht mehr; also seit ihrem Aussterben. Aber selbst in schlauen Büchern oder bei N24 sind sie schon vor der letzten Eiszeit ausgestorben. Nur sehr wenige sehr schlaue Menschen wissen noch etwas darüber. Für die, die nicht zu diesem Personenkreis gehören ist diese Abhandlung gedacht.

Vorkommen[Bearbeiten]

Die Lope kam früher mal auf dem gesamten eurasischen Kontinent und auch auf der damals noch existierenden indokanischen Platte vor. Heute ist sie ausgestorben. Daher gibt es auch keine Lopen im Zoo. Sie ist von der Antilope (einer invasiven Variante ihrer eigenen Gattung) verdrängt worden.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Die Lope ist das Tier, von dem die mittlerweile besser bekannte Antilope ihren Namen hat. Bekanntlich kommt das Präfix "Anti-" aus dem Lateinischen und bedeutet "gegen". Folglich ist die Antilope das Gegenteil einer Lope. Mittlerweile gilt als erwiesen das es auch Pro-Lopen gegeben hat. Aber auch diese sind ausgestorben. Als Grund dafür vermutet man eine Verhaltensstörung der Prolopen: Anders als Antilopen rannten die Prolopen zu den Löwen anstatt vor ihnen weg. Zooorthographen, die seit der letzten Rechtschreibreform sehr stolz auf ihr viertes "o" sind, vertreten die Meinung, dass der Begriff "Lope" mit dem Wort "Löwe" verwandt ist. Die hohe Kunst der Logik befähigt uns, das heute verloren gegangene Wissen über die Lopen mit dem durchaus noch vorhandenen Wissen über die Antilopen zu ergänzen. Das heißt im Klartext, man kann die Wissenslücken re-erkombinieren (eine eigentümliche Bezeichnung) und damit ein nahezu vollständiges zoologisches Profil der Lope erstellen.

Zeichnung einer Lope beim Herumstehen in der Mittagshitze des voreiszeitlichen Taunus

Beschreibung[Bearbeiten]

Lopen waren unheimlich dicke, unbeholfene Tiere, mit einem eher plumpen Körperbau, was sie zum ausgezeichneten Beutetier machte. Ihr Fell war auffallend neongrün und nahezu kahl, damit sie beim Fressen nicht so fusseln. Ihr ganzes Wesen war sehr langsam und behäbig. Meistens standen sie nur so in der Gegend herum und warteten auf Angreifer, von denen sie sich widerstandslos fressen ließen.

So war sie[Bearbeiten]

Die Lope war stinkend faul. Sie war sogar zu faul in der größten Mittagshitze 2 Meter weiter in den Schatten zu gehen oder sich hinzulegen wenn sie nicht mehr stehen konnte. Die Tiere fielen dann meist einfach um. Manche Lopen waren sogar zum schlafen zu faul.

Fressfeinde[Bearbeiten]

Säbelzahnzebra, das gerade seine Beute in die Höhle bringt

Die sprichwörtliche Faulheit war für die damaligen Raubtiere w.z.B. das Säbelzahnzebra (siehe Bild), Sägenashorn, Wüsteneichhörnchen oder auch den Steppenhai natürlich ziemlich praktisch, da sie sich nicht besonders anschleichen oder gar rennen mussten. Sie sind einfach so zu einer Lope hingegangen und haben sich ein Stück abgebissen. Die Lope gilt in Fachkreisen als ein absolutes Einzelgängertier. Das führte sogar soweit, dass Lopen Probleme hatten sich fortzupflanzen, da sie einfach keine Lust auf Gesellschaft hatten.

Das war auch einer der Hauptgründe dafür, dass die Evu Lotion A.G. die Antilope sozusagen als Update, als Lope Version 2.0 entwickelt hat. Sofort nach dem Release (engl. für Freilassen) begannen die ersten Antilopen - ausgestattet mit den neuesten Features (engl. für tolle neue Skills) wie Geilheit, Schnelligkeit, perfekte Tarnung, Herdentrieb, spitze Hörner, viel Hunger u.s.w. die alteingesessene Lope zu verdrängen. Manche Forscher vertreten sogar die These, dass die ersten Antilopen noch Fleischfresser waren und aktiv den Vernichtungsfeldzug der Lope angeführt haben.

Bald mussten ausgesprochene Raubtiere wie das Nashorn und sogar das Zebra ihre Ernährung sukzessive auf Pflanzenfutter umstellen, weil die Lopen anfingen auszusterben und die Antilope einfach zu schnell rennen konnte. Selbst das so wahnsinnig flinke Wüsteneichhörnchen hatte keine Chance (engl. oder frz. für Puste oder so) mehr. Die Lopen waren irgendwann nicht mehr da und die Antilopen zu schnell und zu gefährlich.

Wilde Raubantilopen trieben die Wüsteneichhörnchen auf die Bäume im heutigen Hyde Park (engl. für Versteckparkplatz) wo sie sich verstecken konnten, woher auch der Hyde Park seinen Namen hat, und haben sich bis heute nicht herunter getraut. Antilopen jagten z.B. im Rudel auch den Steppenhai. Sie umzingelten eine Herde weidender Steppenhaie und spießten alle Tiere auf. Keines durfte entkommen. Der Steppenhai war dem Aussterben nahe, als eine letzte kleine Herde verzweifelt beschloss fortan im Ozean zu leben. Aus dieser Population gingen alle heute bekannten Haiarten hervor. Die Lopen, die von den Antilopen nicht gefressen wurden, verhungerten jämmerlich, da die Antilopen ihre Nahrungsgrundlage zerstörten.

Literatur[Bearbeiten]

Mythos Lope - Wahrheit oder Legende - Johnn Walker Mc Wellington/ Animal Dressing Verlag Glascow
Das faulste Tier der Welt im Guinness Book of World Records - Guinness Brauerei Dublin

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