Schneemann
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Dieser Artikel ist in Arbeit • Letzte Bearbeitung: 21.05.2013
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Der Schneemann (oder auch ☃) ist ein Lebewesen, dass der Wissenschaft bis jetzt große Rätsel aufgibt, so hat man zum Beispiel immer noch keine Ahnung, wie er entsteht. Eine Theorie dazu ist, dass die Entstehung irgendetwas mit den kleinen Fußspuren, welche eindeutig von Kinder stammen, zu tun hat, allerdings wurde diese bald verworfen, da es wahrscheinlicher ist, dass Schneemänner Kinderfresser oder pädophil sind. Einige der sicher festgestellte Fakten über Schneemänner sind z.B., dass ihre Hauptauftretungszeit vom Dezember bis Februar geht, dass sie hassen Zeugen, diese verschwinden nämlich reihenweise, deswegen geben sie der Wissenschaft immer noch große Rätsel auf oder dass beim Schlafen ihre Beine mit dem Körper quasi verschmelzen, sodass sie die erste Zeit nach dem Aufwachen bewegungsunfähig sind.
Bearbeiten Aussehen
Der Schneemann besteht aus weißen, kristallinen H2O. Er hat meistens einen schwarzen Zylinder auf dem Kopf, den er der nächstbesten Vogelscheuche geklaut hat, mehrere Kohlestücke als Augen und Knöpfe, die er von einer ahnungslosen Grillgemeinschaft stibitzt hat, dessen Teilnehmer jetzt alle tot sind, da er, wie gesagt, keine Zeugen mag und eine Möhre als Nase. Eine Unterart des Schneemannes hat auch noch Stöcke als "Arme", welche ihnen eine höhere Bewegungsfreiheit schenken. Der Vorteil solcher "Arme" ist, dass sie Hasen etwas mehr entgegenzusetzten haben, allerdings stellen dann Biber ein echtes Problem da.
Bearbeiten Feinde
Der Schneemann besitzt keine natürlichen Feinde, außer den Hasen. Diese sind scharf auf die Karotten und deswegen machen sie sich in der Hauptauftretungszeit der Schneemänner mit einem Fön bewaffnet auf die Suche nach schlafenden Schneemännern. Mangels Beine können diese nicht wegrennen und sind deswegen ein leichtes Ziel. Hat ein Hase auf der Jagd einen Schneemann gefunden, heißt es "Karotte oder Leben". Eingeschüchtert von dem Fön bleibt dem Schneemann meist nichts anderes übrig als nachzugeben. Der Hase ist glücklich, jedenfalls bis ihm die Karotte im Hals stecken bleibt, da diese tiefgefroren und damit hart wie Stein ist.
Ein anderer Feind ist der Frühling. Die Wissenschaft weiß noch nicht wieso, aber in dieser Zeit gibt es immer ein Massensterben der Schneemänner. Es gibt drei unterschiedliche Arten, wie Schneemänner dieser Unabwendbarkeit begegnen:
- Variante 1: Manche Schneemänner akzeptieren den Frühling ganz einfach und versuchen in er Zeit vorher so viel Spaß wie möglich zu haben, so nehmen sie Drogen, werfen ahnungslose Spaziergänger mit Schneebällen ab oder bedrohen ihrerseits Hasen mit einem "geliehen" Gewehr.
- Variante 2: Andere Schneemänner wiederum werden allein an dem Gedanken an den Frühling depressiv und versuchen alles, um ihn erst gar nicht mitzuerleben, deswegen stellen sie sich an schneebedeckte Berghänge und jodeln etwas, bis die Lawine kommt, begehen Selbstmord mit einem Fön oder ziehen in wärmere Gefilde.
- Variante 3: Wieder andere versuchen, dem Frühling irgendwie auszuweichen, denn wer will schließlich nur 3 Monate leben? Dabei gehen sie äußerst einfallsreich vor, so ziehen sie in die Berge und an andere Orte, wo es kälter ist oder brechen in Häuser ein um sich’s dann in der Tiefkühltruhe bequem zu machen.