DOS

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt das Digital Observing System von Microsoft. Für den gleichnamigen Gott siehe DOS (Gottheit).

DOS (kurz für Digital Observing System) ist ein Betriebssystem der Firma Digital Research, das von Microsoft geklaut wurde, und die Grundlage vieler Windows-Versionen. Das Wichtigste ist das Design von Microsoft Word und der Windows Media Player X (X steht für Xylophon, da der Player nur Xylophongeräusche wiedergeben kann). Eine Festplatte unterstützt DOS nicht, da man Dateien mit einem Passwort schützen kann, was sie für Microsoft unbrauchbar macht. Seine Daten kann man bei Microsoft speichern lassen (100 Euro im Monat). Um seine Daten abzurufen muss man nun bei Microsofts Kundenhotline anrufen und seine Persönlichen Daten wie Wohnort, Einkommen, Familienstand, Telefonnummer, Kreditkartennummer etc. angeben. Nach einer Wartezeit von etwa 3 Monaten werden einem die Daten dann per Post auf Diskette zugesandt. Sicherungskopien der Daten werden, natürlich nur aus Sicherheitsgründen, bei mehreren Firmen hinterlegt.

Entwicklung[Bearbeiten]

Typischer Hinweis nach Öffnen von WordPad in DOS, höchstmögliche Auflösung.

Bill Gates schuf das System als Teil seines Weltherrschafts-Plans und verkaufte es als Betriebssystem. Die ursprüngliche Aufgabe war, Daten über den Benutzer zu sammeln und an Microsoft zu senden um die Datensätze zu verkaufen oder Werbung für Microsoft-Produkte zu versenden. Leider hatten nur wenige Menschen PCs, Internet und E-Mail waren auch noch nicht erfunden und das einzige Microsoft-Produkt war DOS.

Gates musste also umdenken und programmierte ein fast normales Betriebssystem. DOS wurde durch Windows (Window to user's mind) ergänzt, welches den Bildschirm so stark flackern ließ, dass Benutzer Windows-Abhängig wurden. Apple- und Linuxentwickler bauen seitdem ein Flackern ein, welches Menschen immun gegen Windows macht, deshalb können sie normal mit Windows arbeiten. Dass Windows mehr Fehler als Code enthält stört die berauschten User wenig.

Mit Windows war der Weg für die ursprüngliche Funktion von DOS geebnet. Mit der Verbreitung des Internet und der Fahrlässigkeit beim Umgang mit Daten in den Jahren nach 2005 wurde Windows Vista die Volllendung der Gates-Pläne. Leider fehlte das typische Flackern und Vista wurde doch kein Erfolg. Mit Windows 7 welches eine HyperDOS-Version enthält hofft Microsoft auf den endgültigen Sieg.

Inzwischen gibt es mehrere Kopien des Systems, sie konnten sich allerdings nicht durchsetzen:

FreeDOS - Die Entwickler können mit den Daten nichts anfangen, also sinnlos. DCP - Variante des KGB, mangels Computer in der Sowjetunion sinnlos. DOSbox - Virtuelles DOS, die Daten gehen nirgendwo hin also sinnlos.

Funktion[Bearbeiten]

DOS läuft versteckt im Hintergrund, dank Windows ist DOS praktisch verschwunden. Alles, was der Benutzer am PC macht, wird penibel dokumentiert und an Microsoft geschickt. Microsoft verkauft die Daten auf eBay ab 1€ oder 25€ Sofortkauf. Von den Einnahmen kaufen sich die Microsoft-Entwickler Apple-Computer um vernünftig arbeiten zu können.

Benutzeroberfläche[Bearbeiten]

Die Benutzeroberfläche wurde komplett entfernt. Stattdessen muss der Benutzer nun seine Eingabe in Binärform eingeben.
Beispiel:

F:\ Start Microsoft Word: 00101010000101010000101010101011011101011111010101111111010101001101111101011110
U:\ Herunterfahren: 11110010100101010100101000010010101000101111101010101
C:\ Persönliche Daten an Microsoft senden: 1
C:\ Persönliche Daten an Microsoft senden: 0
C:\ Persönliche Daten an Microsoft senden: Der Wert kann nicht auf 0 gesetzt werden!
C:\ Persönliche Daten an Microsoft senden: 1
K:\ Festplatte formatieren: 1111!1!!1!!
\YOU: YOU!
\MICROSCHUFT: NO YOU! |

DOS kommt nicht nur ohne Maus aus, sondern auch ohne Monitor: man kann die Ausgabe an einen Zeilendrucker (z.B. Nadeldrucker, Typenraddrucker oder frühe Tintenstrahldrucker) schicken. Das fühlt sich an wie die Fernsteuerung eines Großrechners mit einem Fernschreiber. Der Bediener muss allerdings blind tippen können. In der Kombination mit EDLIN (eine billiger, furchtbarer Nachbau des Unix-Editors ed) wird man in die 70er versetzt. Dagegen wirken Commodore 64 und eine elektrische Schreibmaschine wie Science Fiction. Der Versuch, eine Graphical User Interface-Ausgabe mit einem Plotter zu realisieren, scheiterte an der Latenzzeit von bis zu 3 Minuten für ein neu zu zeichnendes Fenster.

Rechtliches[Bearbeiten]

DOS ist laut Gesetz illegal, da Bill Gates jede Kaution aus der Portokasse zahlt und so im Endeffekt über dem Gesetz steht, ist ihm das relativ egal.

Preis[Bearbeiten]

MS DOS kostet 9,99 Euro und ist nur auf der ComputerBild-Spiele Heft CD-Rom Nr. 4/08 enthalten. Des weitern erscheint jede Woche ein ca. 10 GB großes Update welches man auf 28600 Disketten zum Preis von 3,50€ pro Diskette erwerben muss. Anderenfalls werden alle Daten gelöscht und Karl Klammer bringt den Benutzer um.
Die Professional Edition mit schönerer Verpackung kostet 400 Euro mehr, kommt ohne Updates aus und verfügt über eine nicht vorhandene Benutzeroberfläche.

Quelltext[Bearbeiten]

DoS ist zu 40% in Binärcode, 30% Assembler, 20% BASIC (nicht Visual Basic, das gibt's erst seit Windoof) und zu 10% in diversen nicht identifizierbaren Programmiersprachen geschrieben.
Davon wurden ca. 60% von CP/M, 30% von VMS und 10% von UNIX geklaut.
Nebenbei sind noch sinnlose "Kommentare" enthalten, wie z. B.: "You will be killed if you change those tabs into spaces. Doing so fucks the build process!"
Diese Angaben stammen nicht von den Microsofties, die das, was sie für den Quelltext halten, streng geheim halten wollen (nach eigenen Angaben wegen der bösen Raubkopierer, aber tatsächlich weil der "Quellcode" so schlampig geschrieben ist, dass alle Hacker sich darüber kaputtlachen würden).

Zukunft[Bearbeiten]

In der nahen Zukunft muss das über 25 Jahre alte System ausgetauscht werden. Microsoft nannte als möglichen Nachfolger das System Singularity über das noch nichts bekannt ist. Singularity ist Bill Gates im Traum erschienen und wird zur Zeit nach ungefähren Beschreibungen nachprogrammiert. Mit Bootcamp hat Microsoft auch Apple-Computer bereit für DOS gemacht, auch hier soll die Entwicklung weitergehen.

Warum Bill Gates reich ist
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