Leerlaufprozess

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Für nützliche Programme wie "sex.exe" und "strippoker.exe" ist kaum Rechenleistung übrig, für Viren wie den Internet Explorer jedoch auch nicht.

Der Leerlaufprozess ist ein Computervirus, der stets bis zu 99% der Systemleistung frisst.

Herkunft[Bearbeiten]

Entwickelt wurde der Leerlaufprozess von den Stromherstellern um die Rechenleistung und folglich auch den Stromverbrauch stets auf 100% zu halten. Der Virus wird mit dem Betriebssystem mitgeliefert und kann weder gelöscht noch eliminiert werden. Während Bill Gates so dumm ist, den Leerlaufprozess im Taskmanager anzeigen zu lassen sind andere Betriebssysteme so fies, dies vor dem Benutzer zu verheimlichen.

Folgen[Bearbeiten]

Nebst dem signifikant höherem Stromverbrauch hat der Leerlaufprozess noch andere Nachteile. Da er ständig auf 99% läuft, stehen dem gesamten Rest auch nur 1% zur verfügung. Um eine Computerleistung von 100% zu erreichen, müssten also theoretisch 100 Computern miteinander vernetzt werden (praktisch sind es aber ca. 110, da ein Teil der Daten durch die hohe Geschwindigkeit aus den Kabelkurven hinausgeschleudert wird; es sollte also darauf geachtet werden, Kabel möglicht gerade zu verlegen).

Die Betriebssystemhersteller liefern diesen Virus unter dem Vorwand mit, dass er auch als Virenschutz funktioniert, da er diesen keinerlei Rechenleistung übrig lässt.

Warum Bill Gates reich ist
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