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Windoof

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Auch: "Findsdoof", "Windowze", "Windoh's", "Windose", "Fenster", "Du blödes Mistteil geh endlich an", "Winzigweich", "WinDown" oder "Apple Nachmache" Windoof ist ein kostenpflichtiger Computervirus, der schon beim Start Probleme bereitet. Offizieller Name des unter dem Namen Microschrott Windows bekannten Betriebssystems für Computer und Mikrowellen.

Neuste News[Bearbeiten]

Dr.A.Klenk programmiert derzeit den Bluescreen 1.2 für Windoof, der so gut von dem Freeware-Programm Anti Windows-Virus geschützt wird, dass es das Bewusstsein des Betrachters dramatisch ändern kann.

Informationen dazu: - Der Bluescreen soll nach neusten Informationen unsichtbar sein, sodass es im Hintergrund die besten Spam-Viren installieren kann, was in wenigen Minuten eine Überspammung zur Folge trägt.

- Nach Vollendung der Installation soll dann ein Fenster kommen, bei dem man dem Programmierer Donaten (spenden; Geld in die Dose werfen) soll. Das Fenster kann man jedoch erst nach 1 Stunde schließen, wenn man nicht spenden möchte.

Versionen[Bearbeiten]

Ein raubkopierter Prototyp von Windoof 1 wurde vor etwa 31 Jahren in einem Atomkraftwerk in Tschernobyl eingesetzt.

Nach einer Reihe von Klagen gegen Microsoft und Verbote von weiteren Veröffentlichungen von Betriebssystemen folgte Jahre später Windoof 3.11.

Ab dieser Version musste man zur Rasse der IT'ler gehören, um die Meldungen am Bildschirm zu verstehen. (Paradebeispiel: "This Program has done an illegal operation and will be shut down"; Deutsches Beispiel: Die Tastatur wurde nicht gefunden, bitte drücken Sie die Taste F1, um fortzufahren.)

Nach jeweils ca. 20 Monaten wird die Version 3.11 mit einem neuen Namen und einem leicht veränderten Layout als neues Produkt verkauft. Dies ist allgemein bekannt - stört jedoch niemanden. Um Benutzer zu täuschen, werden gerne Abkürzungen anstelle von Versionsnummern verwendet, wie etwa NT (Neandertal-Technology, damit also die Basis der anderen Versionen) 98SE ( Some Errors ) ME ("Multiple Errors", auch bekannt als "Mist Edition" und landete bezeichnenderweise meist im MüllEimer), XP (Xtra Probleme) oder GAU. Die Endung steht z. B. bei Windoof 98 für 98 FpM (Fehler pro Minute) bzw. wie viel Prozent des Betriebssystems fehlerhaft sind bzw. wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der PC abstürzt, die hier bei 98% liegt. Es ist schwer möglich, sich vorzustellen, wie das wohl bei Windoof 2000 ist.

In einer Zwischenphase hatte man versucht, die unzähligen Fehler von Windoof 2000 zu korrigieren, wofür 2000 Entwickler jeweils bis zu maximal 2000 Stunden pro Fehler benötigen durften. Doch leider wurde das (verbugte) Patchskript für Windoof 2000 ebenfalls zum Fehlerfall. So wurde es unter Windoof 2001 veröffentlicht, welches später mit dem Kürzel 9/11 abgekürzt wurde.

Mit der Zeit zeigte sich, dass die Zahlen zu groß und abschreckend sind, um als Produktbezeichnung dienen zu können. Microsoft entwickelte aus diesem Grunde ein neues phänomales Zahlensystem mit der Basis 36, welches die Zahlen des Dezimalsystems sowie das gesamte Alphabet benutzt. Dank dieser einzigartigen Schreibweise ergaben sich neue Produktnamen wie ME und XP anstatt 806 bzw. 1213. Das Produkt Vista enthält laut der neuen Schreibweise 52945246 Milliarden Fehler. Was an den 64 Bit pro MS-Programmierer pro Tag liegt. Das Kontradukt ist auch bekannt unter Namen Microworschts WonDOS Vostov und es ist bereits in der Multi-Boot-Bluescreen-Edition verfügbar. Was all dem ein Ende setzen sollte, es jedoch nicht geschafft hat ist Windows 7. Da Windows 7 nur eine abgekupferte Version von Vista ist, bezeichnet es man firmenintern auch als NT6.5 (NT (New Tortures) bezeichnet jeweils die Version eines Betriebssystems, XP->NT5, Vista->NT6).

Ab Windoof XP wurden sie unzählbar, darum musste man gleich zwei Variablen verwenden, in denen jeweils unendlich viele Fehler gespeichert sind.

Später wurden drei Versionen wieder zu einer Findsdoof-Version zusammengefasst, nämlich Windoofs Vista auch "Windoofs Cement" genannt. Sie besteht aus WinCe + WinMe + WinNT = WinCeMeNT. So zäh wie Zement ist auch das Verhalten dieser Version. Erst leicht zu rühren (Treibersuche), später etwas zäher (Treiberinstallation) bis hin zur völligen Starre (Treibernutzung nach Neustart, auch Bluescreen genannt -> sinngemäß ins Deutsche übersetzt: blauer Himmel oder auch Blauschimmel).

Mit dem neuen Windoof 7 wurde versucht mit dem Namen den Nutzer zu täuschen, indem diesmal die Endung 7 [Fpm] gibt.Damit beträgt es nur 7% an Fehlern,dies ist jedoch falsch, denn die Zahl 7 zeigt den (fast) funktionierenden Anteil von Windoofs an (93% von Windoofs 7 sind entweder fehlerhaft, schlecht designt oder einfach nur schlecht gemacht worden, 7% Prozent davon funktionieren nur ansatzweise).

Mit der seit im Herbst 2012 erschienen Version Windoof 8 hat Microsoft es geschafft, ein Betriebssystem auf den Markt zu bringen, welches die Menschen nach der ersten Installation dazu veranlasste, wild auf dem Bildschirm herumzutippen, ohne das sich dabei nur das geringste auf dem Bildschirm veränderte, außer das sie hinterher feststellen mussten, das ihr Bildschirm mehrere Pixelfehler aufwies. Mit dieser Version sollen zum Vorgänger 'Windoof 7' auch schon 8% vom ganzen OS ansatzweise funktionieren.

Mit Versuch 95 schaffte Microsoft es, eine Monopolstellung zu erreichen. Geholfen hat dabei ein durch Marketingstrategen gezielt ausgewähltes Erscheinungsdatum, das ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit in das Veröffentlichungsdatum mit einbezog:

Am 24.8.79 brannte der Vesuv Pompeji nieder.
Am 24.8.410 brannten die Westgoten Rom nieder.
Am 24.8.1814 brannten britische Truppen Washington nieder.

So war die logische Schlussfolgerung:

Am 24.8.1995 brannte Microsoft Windows 95 auf CD nieder.

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Die fünf größten Katastrophen der Menschheit: - Hiroshima 45 - Tschernobyl 86 - Windows 95 - Fukushima 2011 - Weltuntergang 2012* ________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Archäologen haben vor wenigen Tagen die scheinbar älteste Version von Windoof gefunden! Sensationell, bereits die Nazis sind schon darauf reingefallen, weswegen ihr Regime letztendlich auch zusammengebrochen ist.

Zusätzliche Informationen[Bearbeiten]

Bestätigten Gerüchten zufolge hat der ehemalige Chef von Microsoft, Bill Gates, die Planeten Erde und Mars gekauft.

Seit 2000 existiert sogar eine Online-Version des Betriebssystems

Windoof wird schon seit Entdeckung seiner Fehler von Tastatur-Herstellern gesponsert. Jeder Windoof-Benutzer muss sich aufgrund der Abnutzung der Strg-, Alt- und Entf-Tasten alle drei Tage eine neue Tastatur kaufen.

Computerschützer fordern dass die Verpackung nach Schimmelkäse riecht, damit der Verbraucher es erst gar nicht schafft, die Produktverpackung zu öffnen.

Die meisten Schuldner von Peter Zwegat verwenden Windoof.

Nach neusten Informationen, wird in der neuen Version 'Windoof 8' ein Blue-Screen Poster beiliegen, damit man den täglichen Computerwahnsinn auch immer vor Augen hat, und bald zum Psychiater muss.

Auch verfügt Windows über eine Hilfefunktion, die einem wirklich was nützt und auch in jeder Sprache

In den Mittagspausen läuft in der Firmenzentrale Musik von Florian Silbereisen.

Der Feueralarm in der Entwicklungsabteilung ist alt, verrostet und wurde von Kaiser Ludwig persönlich angebracht.

Werbung für Windoof machten unter anderem die Werbeikonen Dr.Best und Meister Propper. Auch der Bärenmarke-Bär war gern gesehen!

Die Fluggesellschaft Interflug verwendet die Software als Betriebssystem für ihre Bordcomputer.

Übrigens:

  • 2012 wurde der Weltuntergang ausgelöst, indem Windoof 8 im CERN abgestürzt ist und damit ein schwarzes Loch entstehen ließ.
  • Man muss Informatik und Raumfahrt studiert haben, um Windows 8 herunterzufahren.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde aufgedeckt, dass der Bär aus der "Bären-Marke"-Werbung und Windows-Erfinder Bill Gates unter einer Decke stecken - und zwar jeden Mittwoch.

Windoof CD/DVD und der Teufel[Bearbeiten]

Gerüchten zufolge ist eine geheime Botschaft des Teufels zu hören, wenn man die Installations-CD/DVD von Windows rückwärts abspielt. Noch viel schlimmer allerdings ist die Tatsache, dass Windoof installiert wird, wenn die CD/DVD aus Versehen vorwärts abgespielt wird. Die CD/DVD wird danach vom CD/DVD Laufwerk kostenlos zerstört, um alle Spuren von Windoof's Arbeitsvorgehen zu verwischen.

Links[Bearbeiten]

Warum Bill Gates reich ist
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