Windows Movie Maker

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Windows Movie Maker (eigentlich Microsoft Windows Movie Maker, aber das ist zu lang) ist das aktuell beste kostenlose Programm zur kostenlosen Videobearbeitung. Es vereint alle wichtigen Anfängerfunktionen mit elementaren Profifeatures. Bill Gates entwickelte es 2002 durch einen Auftrag, um teure Videoeditingsoftware wie Adobe auszulöschen. Der besondere Clou ist, dass Microsoft dieses Programm in Windows fest implantiert hat, sodass man nicht darum herumkommt, es zu starten. Das geschieht zwangsweise spätestens, wenn man nach der ersten Anmeldung erstmal alle Programme im Startmenü anklickt.

Funktionen[Bearbeiten]

Wie bereits erwähnt, hat WMM eimen großen Funktionsumfang. Dazu zählen solche für ganz normale YouTube-Abojäger, aber auch einige fürs Hollywoodkino. Alle Funktionen, die für das Erstellen von atemberaubenden Blockbustern eingesetzt werden und über das Basis-Know-How hinausgehen, werden hier in der Stupidedia exklusiv veröffentlicht. Sie sehen so hier aus und sind sehr leicht zu beherrschen. Erstellen auch SIE schon morgen ihren ersten Blockbuster und verdienen sie mehrere Millionen Dollar! Alles was sie brauchen ist eine gute Kamera und dieser Artikel. Am Schluss nennen wir Ihnen mindesten einen Kinofilm, bei dem diese Methode bereits angewendet wurde. (Dein nächster Blockbuster)

Sammlungen[Bearbeiten]

Man kann in Movie Maker Bilder, Videos und Geräusche importieren. Das ist unheimlich praktisch, weil man sonst gar nichts mit diesem Programm machen könnte. Man muss bloß aufpassen, dass man die Dateien danach nicht mehr verändert oder verschiebt, denn sonst hat WMM auf diese keinen Zugriff mehr und die ganze Arbeit war für die Katz.

Schneiden[Bearbeiten]

Hat man alle notwendigen Dateien geladen, kann man anfangen, mit ihnen herumzuspielen. Jeder Clip lässt sich verschieben, leilen, löschen, teilweise löschen, langziehen, zusammenquetschen und kopieren. Das macht man auf der Bild- und Sound-Ebene so lange, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist. (Natürlich wäre es gut, wenn die Ebenen auch noch zusammenpassen.) Auf der Soundebene lässt sich hier zum Beispiel die Filmmusik hinzufügen. Da es nur eine Audiospur gibt, sind andere Geräusche wie das Schwingen einer Bogensehne währenddessen leider nicht möglich. (Jeder Kinofilm, den es gibt)

Ein Videoclip lässt sich auch mit einigem Abstand hinter dem vorigen Clip einfügen. Dieser Zeitraum wird dann mit schwarzer Fläche gefüllt, Geräusche können aber immer noch darunter eingefügt werden. Hierbei wird eine sehr mystische Wirkung erzeugt. (mehrfache Anwendung im Film Godzilla)

Effekte[Bearbeiten]

Jetzt wird es lustig. Da die Filmszenen so wie sie sind, viel zu langweilig wären, muss man sie bearbeiten. Sie müssen der Situation und den Bedingungen angepasst werden. Hier ein paar Beispiele.

Kolorierung[Bearbeiten]

Je nach Stimmung der Akteure werden die Bilder unterschiedlich eingefärbt. Ist die Hauptperson sehr wütend, ist auch die Szene in ein tiefes Rot getaucht. Ein knalliges Lila passt eher zu romantischen Momenten. Ein Ultramarinblau singalisiert Hoffnung, der Konsum von Drogen wird durch einen Farbverlauf deutlich. (Percy Jackson - Diebe im Olymp, während alle Drei ihre erste Lotusblüte essen.)

Deformation[Bearbeiten]

Effekte lassen sich auch sinnvoll miteinander kombinieren.

In Träumen, Hoffnungen, Kristallkugeln und Erinnerungen passiert ds Gesehene nicht wirklich, sondern nur gedacht. Das wird durch Verformungen wie Wellen, Spiralen, Verstauchungen und Dehnungsübungen deutlich gemacht. Allerdings sollte das Geschehen immer noch €®|{€[email protected]® bleiben. (I killed my Mother (muss man nicht kennen))

Bluescreentechnik[Bearbeiten]

So sieht die Bluescreentechnik aus.

Immer, wenn man einen Hintergrund verwenden will, den man gerade nicht zur Hand hat, kommt der Bluescreen zum Einsatz. Das ist irgendeine blaue Fläche im Hintergrund, der Einfachheit immer der Himmel. Man muss also warten, bis alle Wolken weggezogen sind und kann dann seine Szene drehen. In WMM muss man dann die sogenannte Bluescreen-Technik anwenden. Diese findet man im Menü unter Extras --> Bluescreentechnik. Diese Funktion wendetan einfach an, nachdem man die entsprechende Szene ausgewählt hat, sucht dann mit dem Explorer das gewünschte Hintergrundbild und lässt den Computer den Rest erledigen. (Alle einigermaßen guten Kinofilme, die es gibt.)

Übergänge[Bearbeiten]

Im Film selber ist ein Übergang nur von mäßiger, im Trailer aber von elementarer Bedeutung. Am Schluss des Trailers sind die Ausschnitte nur noch maximal 2 Sekunden lang, und das Gesprochene hat auch nichts mehr mit dem Dargestellten zu tun. So wird oft ein Satz über fünf Ausschnitte hinweg gesagt. Der Zuschauer erkennt hier den Wechsel des Ausschnittes nicht mehr. Es könnte ja auch nur ein Wechsel der Kamera sein. Hier kommt der Übergang zum Einsatz. Es gibt 138 Übergänge in WMM, doch nur einer davon macht irgendwie Sinn:Abdunkeln und wieder Aufhellen. (Herr der Ringe 3, Trailer.)

Während des Übergangs.

Oder haben Sie schon mal einen Trailer mit einem größer werdenden Herz oder Schlüsselloch als Übergang gesehen?

Textinhalte[Bearbeiten]

Textinhalte sind das, woraus der Abspann besteht. Abspanner, ich meine Abspanne, sind eine tolle Erfindung, weil sie den Film auf dem Papier länger erscheinen lassen, als er tatsächlich ist. (Der Kinofilm Herr der Ringe 1 ist 178 Minuten lang, davon sind aber 28 Minuten Abspann.) In den ersten zwei Sekunden des Abspanns muss unbedingt "Directed by Ihnen" stehen, damit alle wissen, dass dieses sensationelle Werk auch von ihnen stammt. Alles danach ist egal, weil sich jetzt eh alle Zuschauer abwenden und das Kino verlassen. Jetzt kann zum Beispiel ihr bester Stupidedia-Artikel, ihre Lebensgeschichte oder eine Protestschrift, in der sie erklären, dass die GEMA scheiße ist, über die Leinwand laufen. Merkt eh keiner.

Fertigstellen[Bearbeiten]

Dies ist eine High-End-Funktion, weil sie eine sehr hohe Rechenleistung fordert und ganz am Ende des Vorgangs kommt. Vorher hat man den Film nur auf seinem PC gespeichert, und zwar als WMM-Projekt. Das musste sein, damit man weiter damit arbeiten konnte, hatte aber zwei Nachteile:

  • Die Datei ist gigantisch,, bei einem 136-Minuten-4K-Blockbuster mindesten geschätzte 75 GB.
  • Außer WMM kann kein Program der Welt diesen Film nun abspielen. Und das ist doch schade, schließlich wollen di Kinobesucher nicht nur für die Werbung bezahlen.

Jetzt kommt's: man kann das Projekt auch in ein richtiges Dateiformat speichern! Also zum Beispiel avi, flv oder gar mp4! Dann werden alle Übergange, Texteffekte und sonstiger Kram also nur noch auf dem Bildschirm als Pixel gespeichert! Das reduziert die Dateigröße enoorm. Ist doch genial, oder?

Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass so bei einer Dateigröße von 75 GB Ausgangsmaterial geschätzt drei Monate warten musst, bis dein Film fertiggestellt wurde. Da Windoof, für das es dieses ultimative Programm leider nur gibt, in dieser Zeit geschätzt 4-mal zum "Neu starten, um norwendige Updates zu installieren" zwingt und geschätzt 34 Bluescreens bekommt, können sie das vergessen. Das Speichern muss schließlich an einem Stück vin statten gehen. Das mit dem eigenen Blockbuster haut also leider doch nicht hin.

Wir haben aber auch ein Trostpflaster: dafür können Sie jetzt sofort ins professionelle Photoshop mit dem ebenfalls kostenlosen Windows-Tool Microsoft Paint einsteigen. Ich wünsche allen, die das versuchen, viel Glück! (Auch wenn das eigentlich gar keinen Sinn ergibt.)