Lawrencium

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Lawrencium (klingt komisch, heißt aber so), ist ein radioaktives Metall mit der Postleitzahl 103 im Perry-Rhodan-System der Elemente.
Es reiht sich als letzter in die Erbfolge der Actinoide ein. Lawrencium steht dort hinter seinem Vater Nobelium und vor dem Transactinoid Rutherfordium, mit dem es verschwägert ist.
Lawrencium trägt im Perry-Rhodan-Intranet den Nickname Lr_103. Benannt ist es nach seiner Entdeckerin Laura Enzium.

Lawrencium

Atommodell.svg

Nickname Lr_103
Plz 103
Aussehen strahlend gelb
Geschmack bitter
Isotope Nicht vorhanden. Lawrencium schließt freundlicherweise die Gruppe der Actinoide ab
Lieblingstier Strahlentierchen
Aggregatszustand Fest. Verpufft aber binnen kurzer Zeit zu Dampf

Vorkommen

Lawrencium kommt in der Natur nicht vor. Es ist eins von vielen künstlich erzeugten Elementen die mit ihrer Halbwertzeit von nur wenigen Sekunden bis Minuten, von großer Bedeutung für die Menschheit sein müssen.

Entdeckung

Im Februar 1961 machte die damals 17-jährige Schulabbrecherin Laura Enzium ein drei-wöchiges Schnupperpraktikum im Radiologischen Institut Los Angeles bei Dr. Dr. Prof. Ray Man.
Als dieser eines Tages das Institut verließ um Besorgungen zu tätigen, saß Laura alleine im Labor und bekritzelte den Labortisch mit einem Edding. Sie schrieb:
Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal weg begeben
und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen streben.
Laura hielt beim schreiben inne. Weiter wusste sie den Text nicht. Statt dessen fing sie an, sich im Labor etwas genauer um zu sehen und an der einen oder anderen Maschine Knöpfe zu drücken. Bei der Photonenkanone blieb sie stehen. Schon oft hatte sie gesehen wie der Professor das Gerät bediente.
Laura steckte ein Californium-Isotop in die Halterung für das zu beschießende Ziel und lud die Kanone mit einem Magazin Bor-Kerne (für andere Bohrkerne siehe hier und hier).
Als sie die Borkerne auf das Californium-Isotop abfeuerte, leuchtete dieses strahlend gelb. Die Sensoren und der Computer gaben bekannt, es wurde ein neues Element erzeugt das mit der Ordnungszahl 103 zu versehen sei.

Laura Enzium bei der Entdeckung. Die Kleidung ist durch radioaktive Strahlung nicht sichtbar(Röntgen-Effekt).

Laura nahm das leuchtende Californium-Isotop in die Hände. Es war ziemlich warm, man konnte es gerade so halten.
Der Computer fragte nach dem Namen des neuen Elements. Es war kein Califonium mehr was Laura da in den Händen hielt. Das war..., ja wie sollte sie das neue Element nennen? In ihrer pubertären Hochnäsigkeit gab sie ihren eigenen Namen sowohl für Entdecker als auch für Elementname in den Computer ein. Die Daten wurden via elektronischer Datenleitung (gab's damals schon, hieß aber noch nicht Internet) an die Internationale Perry-Rhodan-System-Aufsichtsbehörde in Zürich gesandt. Die Antwort kam prompt.
Man gratulierte Frau Laura Enzium zur Entdeckung des neuen Elements, dessen Namen man leider etwas abändern musste. Das neue Element soll Lawrencium heißen und im Perry-Rhodan-System fortan das Kürzel Lr tragen, so die Aufsichtsbehörde.

Weitere Forschungen

Da der Professor ausgerastet wäre, erzählte Laura ihm nichts von ihrer Entdeckung und forschte heimlich weiter an ihrem Element. Das fiel reichlich schwer, da es meist binnen weniger Minuten zu Dunst zerfiel.
Nur einmal gelang es ihr ein längerlebiges Lawrencium-Isotop zu erzeugen, das drei-einhalb Stunden überdauerte. Da der Professor kurz nach der Synthetisierung zurück ins Labor kam, steckte sie das Isotop in ihre Handtasche und nahm es mit nach hause.

Nach Lauras Praktikum bei Dr. Dr. Prof. Ray Man, beendete sie aus Ermangelung an nötigen Gerätschaften die weitere Erforschung des neuen Elements. Sie hatte ohnehin bereits das Interesse daran verloren.
Der Professor selbst erfuhr erst ein halbes Jahr später von Lauras Entdeckung, als er zufällig einen Artikel darüber in der Fachzeitschrift Die Physiker las. Er rastete aus und verklagte Laura, bei der aber nichts zu holen war, weshalb das Oberverwaltungsgericht Los Angeles die Klage abwies.

Eine weitere Erforschung des Elements durch andere Wissenschaftler wird wohl erst anstehen, wenn im Februar 2031 das Copyright ausläuft und Lawrencium gemeinfrei wird.

Lawrencium als Gefahrenstoff

Das Element mit dem seltsam anmutenden Namen ist radioaktiv. Ob es auch auf normale Art giftig ist, ist nicht bekannt. Die kurze Zerfallszeit des Lawrenciums lässt eine genauere Analyse nicht zu.
Lediglich ein stark bitterer Geschmack konnte dem Element durch Laura Enzium nachgewiesen werden.

Siehe auch

Siehe nicht

Skull and crossbones.svg
Chemikalien.svg

Perry-Rhodan-System der Elemente
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Kartoffel
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P
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Zitronen
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