2 x 2 Silberauszeichnungen von Radieschen und Sebus

Bulliumshitat

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Bulliumshitat (Bullshit, deutsch: Kuhfladen), BuSh, ist ein leuchtend schwarzes, farblos gestreiftes kristallines Pulver. Chemisch betrachtet ist es das Bulliumsalz der Shitwasserstoffsäure. Es kommt im menschlichen Körper nur in sehr geringen Mengen als Spurenelement vor und wird von der Hirnanhangdrüse produziert. Normalerweise wird es im Zuge des Stoffwechsels vom Körper in Bulliumklorid umgewandelt und über den Stuhl (oder auf der Toilette) ausgeschieden.

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Mangel

Ein Bulliumshitatmangel äußert sich nur in einem etwas unästhetischen Braunton des Stuhls, daher kann der Mensch problemlos mit einem Bulliumshitatmangel leben. Bevor es prophylaktische Stuhlproben gab, war dieser Mangel sowohl der Schulmedizin als auch der Stuhlmedizin gar unbekannt.

Konsum

In der Homöopathie ist Bulliumshitat als das Schüßler-Salz Nr. 0 (Bullium Shitatum) bekannt. Nach deren Regeln kann mit der gesunden Braunfärbung des Stuhls nur dann auch ein gesteigertes Wohlbefinden der mit dem Anwender in Kontakt stehenden Personen einhergehen, wenn das Bulliumshitat in homöopathischer (d.h. tödlicher) Dosis verabreicht wird. (Einer Steigerung des Wohlbefindens des Anwenders muss hier aus offensichtlichen Gründen keine Beachtung geschenkt werden.)

Risiken

Vor der Einnahme von Bulliumshitat sollte ein Arzt konsultiert werden, da eine tödliche Dosis je nach Körpergewicht und anderen Faktoren sehr unterschiedlich ausfallen kann. Bei Unterdosierung besteht die Gefahr der Hypobullshitie, welche in leichten Fällen zu heißer Luft im Mund führt, bei längerer Fehldosierung kann das Gehirn angegriffen werden. Der Anwender leidet dann zunehmend an Realitätsverlust und übersteigerter verbaler und faktischer Unbekümmertheit, meist einhergehend mit einer Fixiertheit auf eine eng begrenzte Episode oder Thematik seines Lebens.

Neben der durch Überdosierung hervorgerufenen Erkrankung (Hyperbullshitie) gibt es auch Fälle, in denen die körpereigene Produktion an Bulliumshitat aus dem Gleichgewicht gerät. Nach derzeitigem Stand der Forschung geht man davon aus, dass sie durch bestimmte gesellschaftliche Faktoren gesteigert wird. Bekannte Fälle sind in der Medizin zahlreich und sehr gut dokumentiert, eine genaue Ursache hinsichtlich der Einflussfaktoren konnte jedoch noch nicht bestimmt werden, und vage Vermutungen möchte man erst abgeben, wenn sich ein Sponsor gefunden hat.

Therapie

Psychologische Heilungsansätze für unter chronischer Hyperbullshitie leidende Patienten sind bisher erfolglos. Man geht davon aus, dass kontinuierliche Einnahme fehldosierter Mengen von Bulliumshitat zu einer Abhängigkeit führt, dessen Schwere von der Länge der Einnahme abhängt, und dass ein psychologischer Ansatz in Form einer Isolationstherapie vielleicht wirksam sein könnte, nachdem ein erfolgreicher Entzug durchgeführt wurde. Dennoch geht man davon aus, dass ein HB-Kranker viele Jahre bis Jahrzehnte braucht, um die starken Nachwirkungen einer Hyperbullshitie zu überwinden. Für diejenigen, die erst in späten Lebensabschnitten betroffen sind (nahezu 70% der männlichen Bevölkerung) ist also eine Heilung nicht zu erwarten.

Ursprünge

Neueste Studien sehen einen frappierenden Zusammenhang zwischen Bulliumshitat-Anreicherung im Körper und Konsum von Wasser. Da der Wissenschaft das Vorhandensein in Wasser bisher völlig entgangen ist, arbeitet man derzeit verstärkt an der Entwicklung einer Nachweismethode dafür. Von Seiten der Politik wird in vielen Ländern ein Verbot von Wasser gefordert, bis ein wirksames - oder zumindest ein finanzierbares - Filtersystem entwickelt worden ist.

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