Bohrmaschine

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"Der hat wohl mit einer Bohrmaschine gespielt" Albrecht Dürer (Öl auf Hauswand) - 1776, Namensgebung zweihundert Jahre später

Eine Bohrmaschine ist ein Werkzeug und damit ein richtiges Männerspielzeug, wie zum Beispiel ein Auto, eine Fernbedienung oder ähnliches.

Früher war eine Bohrmaschine hingegen ein elektrisches Kinderspielzeug für Kinder im Grundschulalter, das sich im gesamten Sonnensystem größter Beliebtheit erfreute. Die Kleinen erlangten beim Spielen handwerkliches Geschick und lernten beim Umgang mit dem Gerät, sich kreativ statt destruktiv auszudrücken.

Geschichte

Erfinder

Erfunden wurde die Bohrmaschine im Jahr 1492 von Niels Bohr (daher der Name), einem berühmten dänischen Physiker, der als der Erfinder der ersten Kinderspielzeuge gilt. Bohr suchte nach einer Methode, wie man Kinder ablenken könnte, um ungestört welche zu machen; oder um Fußball zu gucken. Als der Genius sah wie sein Sprößling mit einem rostigen Messer spielte, kam ihm die Idee, man könne Zeug bauen mit dem Kinder spielen sollen (daher der Name). Nach drei Wochen im Bastelkeller präsentierte er seinem Sohn die Bohrmaschine, die in ihrer Anfangszeit noch kursiv geschrieben wurde, da der Patentantrag (und der damit verbundene Markenname) noch im Patentamt auf dem "Zu-erledigen-Stapel" lag.

Bohr erfand noch andere Kinderspielzeuge, wie die Kreissäge, den Pressluftbohrer, den ICE 3 und C-4-Plastiksprengstoff. Er ist Gründer der Spielwarenkette Tools'BohЯ'us.

Weiterentwicklung

  • 1925 übernahm die Firma Bosch die Rechte an der Bohrmaschine. Bosch nutzte sie um mit ihr die Produktion von Bosch-Waschmaschinen zu beschleunigen.
  • 1968 klaute ein Mitarbeiter eine Bohrmaschine und verwendete sie zu Hause. Er merkte, das man sie benutzen kann, um Schrauben in die Wand zu drehen.

Nach einer intensiven Überarbeitung wurde die Bohrmaschine vom Ladenhüter zum Kassenschlager und Bosch's Aktienkurs stieg um 9000%.

1934

1934 war ein schweres Jahr für Bosch. Da immer noch viele Kinder mit Bohrmaschinen spielten und diese immer stärker und gefährlicher wurden, verletzten sie sehr viele Kinder an Bohrmaschinen. Die UN stufte die Bohrmaschine sogar als Waffe ein. Sofort häuften sich die Verwendungen von Bohrmaschinen im Krieg und Bosch wurde mit Millionen-Klagen überhäuft. An- und Verkauf einer Bohrmaschine wurden mit der Todesstrafe geahndet.

Rückstufung

2008 wurde die Bohrmaschine offiziell zurückgestuft. Ab jetzt gilt sie als Männerspielzeug. Bosch wurde dazu verpflichtet, einen Fingerabdruckscanner anzubringen, der verhindert, dass Kinder mit der Bohrmaschine spielen. Neuere Versionen dieser Scanner die u. A. auch in der neuen Bosch Bohrmax 9000SS (SS steht für Super-Scanner) verwendet werden, erkennen sogar die Fingerabdrücke von Kriegsverbrechern und verhindern so, dass die Bohrmaschine im Krieg eingesetzt wird.

Ein Fleisch-Detektor schaltet die Bohrmaschine bei Kontakt mit Fleisch ab, so kann man sich nicht mehr schwer verletzen.

Verwendung

Als Werkzeug und Männerspielzeug wird die Bohrmaschine häufig in Haus und Garten verwendet. Sei es zum Löcher bohren, zum Schrauben rein oder raus drehen oder um "mutwillige Zerstörung" zu spielen.

Glückliche Besitzer

Nicht nur der einfache Mann besitzt eine Bohrmaschinen, nein andere, besondere Leute, Berufsgruppen und Länder wurden auch durch eine Bohrmaschiene glücklich.

Verschwörungstheorien rund um die Bohrmaschine

Entgegen der weitläufig verbreiteten Meinung, die Bohrmaschine sei als Kulturgut besonders schützenswert, vertritt die um den dänischen Wissenschaftler Nils Bohr gegründete Gruppe "Antibohr" die These, bei der Bohrmaschine handele es sich um ein von dunklen Hintergrundmächten (etwa den Freibohrern) verbreitetes Instrument zur stückweisen Zersetzung der Gesellschaft. Kritisiert werden unter anderem die destruktive Wirkung auf das Trommelfell, die Statistiken zufolge allein im vergangenen Juli für über 830 Milliarden Hörsturztote verantwortlich seien. Die Dunkelziffer liege jedoch wesentlich höher.