1 x 1 Bronzeauszeichnung von Sky

Ziehdrohne

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Vorsicht, Verwechslungsgefahr: Hierbei handelt es sich nicht um eine Ziehdrohne, sondern um eine Zitrone

Bei einer Ziehdrohne (Kurzform von Aufziehdrohne) handelt es sich um eine Drohne, die für ihre Benutzung wie eine Spieluhr aufgezogen werden muss, um Energie zu erhalten, mit der sie die ihr zugeschriebene Aktion ausführen kann. Kaum ist die Ziehdrohne aufgezogen, zieht sie ab in fremde Länder, bei denen sie ihre Mission verrichtet. Sie ist außerdem sehr gut getarnt als Mücke. Durch ihren komplizierten Mechanismus ist sie etwa 60 cm groß. Produziert wird sie ausschließlich von der US Army und ihr Zweck ist es, durch Ermordung unschuldiger Zivilisten den Frieden herbeizuführen, indem sie sich in der Nähe von einem Menschen in die Luft sprengt. Als Reaktion auf die Ziehdrohne entwickelten die Feinde der US Army eine Drohne, die als Frosch getarnt ist.

Flying Kamikaze Mosquito[Bearbeiten]

Das Cover des Spiels

Informationen über das Spiel[Bearbeiten]

Gesteuert werden die Ziehdrohnen nicht von der US Army, sondern von egoshooter-zockenden Jugendlichen, die sich das Spiel „Flying Kamikaze Mosquito“ (FKM) besorgt haben, bei dem es darum geht, als Mücke fiktive Personen zu vernichten. Die Konsumenten hatten vorerst keinen Schimmer davon, dass es sich hierbei um die tatsächliche Vernichtung von Menschenleben handelt. Um den Eindruck eines harmlosen Spiels zu unterlegen, wurden die direkt an den Bildschirm des Spielers übertragenen Aufnahmen der Ziehdrohne mit einem Cartoon-Effekt versehen. Zusätzlich dazu werden alle jugendgefährdenden Wörter, die von den Spielfiguren wiedergegeben werden, mithilfe von einem Spracherkennungs-System erkannt und rausgenommen. Überdies können die Spieler online miteinander in einem Chatroom kommunizieren, bei dem ebenfalls böse Wörter weggelassen werden. Hier ein Dialog, der im Chatroom von Flying Kamikaze Mosquito entstanden ist:

xxxBoy99:
davidgetto123:
pimmelhimmel45:
yolomate:
davidgetto123:
yolomate:
pimmelhimmel45:
xxxBoy99:
davidgetto123:


Ein weiteres, von Spielern bemängeltes Merkmal des Spiels ist, dass der Player nur über ein Leben verfügt. Das liegt daran, dass jedes Spiel nur eine Ziehdrohne steuern kann. Hat man dieses Leben verloren, kann man das Spiel wegwerfen. FKM hat allerdings auch positive Seiten: Dem Spieler stand eine gigantische Spielwelt zur Verfügung und die Grafik des Spiels ist die beste, die es auf dem Spielemarkt momentan gibt. Durch diese positiven Argumente erreichte das Spiel sehr hohe Verkaufszahlen, die zufälligerweise den Todeszahlen aller Drohnenkriege entsprechen. Böse Zungen behaupten jedoch, dass das Spielprinzip von einem Flugzeug-Simulator, der am 11. September 2001 veröffentlicht wurde, plagiiert worden sei.

Skandal[Bearbeiten]

Der Erfolg von FKM hielt nicht lange an, denn nach einiger Zeit (ein Jahr nach dem Spiel-Release) ist ans Licht gekommen, dass bei dem Spiel keine Computerfiguren, sondern echte Menschen terminiert werden. Um ihren Ruf zu bewahren und den der Gamer zu verschlechtern (welche ja alle potentielle Massenmörder sind), hat die US Army sich damit verteidigt, dass nicht sie die Menschen, sondern die mörderischen, amoklauf-gefährdeten Gamer die Morde durchgeführt haben und sie nichts für den Absatz ihres Spiels können. Damit wurde der Ruf der Gamer erheblich verschlechtert. Noch dazu bewirkte der Skandal eine große Veränderung der Spielwelt. Diese Veränderung ist vor allem dadurch zu erkennen, dass nun bei vielen bekannten Spielen ebenfalls ein hinterlistiger Massenvernichtungs-Zweck vermutet wird. Deswegen wurden abgesehen von FKM auch noch viele andere verdächtige Spiele vom Markt genommen:

  • Call Of Duty: Hierbei wird vermutet, dass man einen US-Soldaten durch elektrische Signale fernsteuert. Der Zweck des Spiels soll es angeblich sein, den Soldaten eine Auszeit zu gönnen, da sie sich nicht selbst bewegen müssen, weil das ja die Player übernehmen. Eine weitere Theorie ist, dass man nicht einen Soldaten, sondern eine täuschend echt aussehende Soldatenpuppe steuert.
  • Super Mario Bros.: Der Verdacht besteht, dass man in diesem Spiel einen Nachfolger Stalins fernsteuert, der unter anderem kleinwüchsige Afrikaner besiegen muss.
  • Yoshis Island: Ob es sich bei diesem Spiel um eine Massenvernichtungswaffe handelt, ist unklar. Es wird vermutet, dass man einen Dinosaurier fernsteuert. Was dagegen spricht, ist die Tatsache, dass Dinosaurier bereits ausgestorben sind. Diejenigen, die die Tödlichkeit des Spiels befürworten, argumentieren damit, dass es irgendwo eine Welt geben kann, auf der Dinosaurier existieren und von der wir bloß noch nichts wissen (zum Beispiel im Erdkern oder irgendwo im Weltall).
  • Pokémon die durchsichtige Edition: Hierbei wird angenommen, dass man Tiere fernsteuert, die durch die Katastrophe in Tschernobyl genetisch mutiert sind, und diese gegenseitig ermorden soll.

Strategien einer Ziehdrohne[Bearbeiten]

Damit den Ziehdrohnen nicht die Energie ausgeht, werden sie vor dem Abflug mit einem sehr langen (5000 km Länge) Kabel befestigt, das die Ziehdrohnen mit Strom versorgt. Man hat sich überlegt, den Strom einfach per LTE an die Ziehdrohne zu schicken, doch wegen Kostengründen wurde der Vorschlag revidiert. Um die Kamikaze-Selbstzerstörung der Ziehdrohne zu bewerkstelligen, wird in einem hohlen Innenraum dieser ein Vakuum erzeugt, das die Ziehdrohne wegen dem Unterdruck zum Implodieren bringt. Eine alternative Selbstzerstörungs-Methode ist die Explosion, die durch ein in der Luft erzeugtes Vakuum und den dadurch entstehenden Überdruck im Innenraum der Ziehdrohne verursacht wird. Das Vakuum wird durch die Ziehdrohne selber erzeugt, indem sie mit ihrem Rüssel die ganze Luft in der Atmosphäre aufsaugt. Diese Technik wurde (genauso wie das Schicken von Strom über LTE) jedoch noch nicht angewendet.

Des Weiteren sind sie dazu in der Lage, mit ihrem Rüssel fliegende Vögel in der Luft zu stechen, was dazu führt, dass diese versuchen, sich an etwas (meistens Wolken) zu kratzen (Wolkenkratzer). Falls keine Wolken in der Nähe sind, kratzen sie sich mit ihren Flügeln, fallen deswegen auf den Boden und sterben aufgrund der Fallbeschleunigung. Das Ziel, das die Ziehdrohnen mit dieser Aktion verfolgen, ist die Vernichtung von Drohnen des Gegners, die als Vögel getarnt sind. Weil man die echten Vögel und die Vogel-Drohnen kaum unterscheiden kann (falls es überhaupt Vogel-Drohnen gibt), werden einfach alle Vögel vernichtet.

Eine weitere den Ziehdrohnen zugesprochene Fähigkeit, die jedoch als Legende gilt, ist die Erschaffung von Bergen. Diese sollen, nicht wie wissenschaftlich bewiesen, durch die Verschiebung der Erdplatten, sondern durch Ziehdrohnen, die die Erdoberfläche gestochen haben, entstanden sein. Darauf folgend sollen die Stiche der Erde angeblich angeschwollen sein und sich schließlich zu Berge entwickelt haben. Diese Annahme ist aber sehr fraglich.

Eine weitere Besonderheit, die die Ziehdrohne mit sich bringt, ist die geringe Aufnahme-Verzögerung. Um die Aufnahmen an den Bildschirm des Empfängers zu senden, benötigt die Ziehdrohne nur -0,3 Sekunden. Dies wird bewerkstelligt, indem nicht komplett neues, sondern 0,6 Sekunden altes Videomaterial von der Ziehdrohne verschickt wird.

Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe