Krokette

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Krokettenlager der Amerikanischen Streitkräfte im La-Drang Tal, Vietnam (1969)

Krokette, die: 1964 an der Sonderschule Westteterow entwickelte Sprengbombe zum Befüllen mit chemischen Kampfstoffen.

Begriffsklärung und Allgemeines[Bearbeiten]

Unter einer Krokette verstehen führende Eliten weltweiter Truppenverbände eine Waffe, die aus Genozidszenarien modernem Standards nicht mehr wegzudenken sind. Kroketten werden heutzutage als Modelle mit bis zu 3 Metern Länge geliefert und erreichen eine Sprengkraft von bis zu 200 Tonnen TNT. Nachhaltige Verseuchungen des Zielgebiets fallen je nach Füllung der verbotenen Superwaffe aus. Derzeit besitzen über 70 Länder und auch der berüchtigte Dorfstaat "Westteterow" ein Arsenal an Kroketten, dass trotz massiver Proteste wächst und die Welt in Atem hält. Die größte Produktionsstätte ("Jürgens Frittierbude") findet man in den Tiefen des Supersprengkrokettenproduktionsundkampfgeschehensvorreiterstaates Westteterow, direkt hinter der Landstraße "Teterow Mitte" und dem Altersheim "Zum lebenden Friedhof". Hier werden täglich über 300 dieser Waffen allen Kalibers hergestellt, um eine politische Sicherheit des Staates gegen das Dorfstaatenkönigreich Althof gewährleisten zu können. Eine durchschnittliche Krokette kostet in der Herstellung ca. 20 Eurocent. Jegliche Art von Herstellung und Gebrauch sind laut dem 3. Rodelberger Krokettengesetz verboten.

Geschichtliches und Typen der Krokette[Bearbeiten]

Erfunden wurde die Waffengattung der Kroketten 1964 an der Westteterower Sonderschule "Papierschmetterling" unter der Leitung des Diplomeurythmielehrers Lutz Walter Schoppenschlonz, der unter der Aufforderung des damaligen Landfürsten Harald Murcks eine neuartige Waffe kreieren sollte. Dies gelang ihm auf Anhieb, mit der ersten der Krokettengattungen, der Brandkrokette. Diese Krokette fällt Leuten auf den Kopf und zündet sie an. Je nach Intensität des Brandes unterscheidet man diese Geschosse zwischen "blutig", "medium" und "kross". Um das Siegel "kross" zu erhalten, muss ein von der Krokette getroffener Gegner 5 Stunden dauerhaft brennen. Als die Luftkavallerie des U.S.-Militärs während des Vietnamkriegs Kroketten zur Vernichtung im Wald versteckter Gegner nutzte, sprach man von "Napalm", da die Militärs die frittierte Außenschicht der Kroketten für "nicht ansehnlich" befanden, was angeblich die Kriegsästhetik störe. Später entwickelte man im Rahmen weiterer militärischer Projekte zusätzlich die Gaskrokette und die Kollaterale Krokette. In Holland verzehrt man einen Fleischschleim der dort Krokette oder Bitterballen genannt wird.

Gaskroketten und Kollaterale Kroketten[Bearbeiten]

Die Gaskrokette unterscheidet sich von der Brandkrokette im Wesentlichen dadurch, dass auf weite Teile der Sprengladung verzichtet wurde, während entstandene Hohlräume mit Placebogas (blau gefärbter Luft) gefüllt wurden, von dem man sich ein Sterben des Gegners aus psychologisch-unterbewussten Gründen erhoffte. Die Tests an französischen Soldaten verliefen zunächst wie erhofft, auf dem Schlachtfeld aber erwieß sich dieser Krokettentyp als Flop. Die Soldaten bohrten in gefundene Geschosse dieses Typs Löcher, durch die sie bunte Luftballons mit dem Gas aufbliesen und danach die krosse Knusperpanade der Waffe essen konnten. Somit verwarf man den Gedanken an die Kampftauglichkeit der Gaskrokette.

Die Kollaterale Krokette ist jedoch weitaus schlimmer. Supermächte nutzen sie gezielt als Waffe gegen die Zivilbevölkerung der Ersten Welt. Durch so genannte "Mensen"(auch "Mensata"), Waffenlager, die der Öffentlichkeit bewusst als Kantinen bekannt sind, gelangen sie immer wieder auf die Teller der Verbraucher. Dieser Typus der Krokette verfügt über keine Sprengeinheiten mehr, dafür aber über eine Kartoffelbreifüllung der Gefahrenklasse Y und eine geheime Gewürzmischung. Diese Scheußlichkeit fällt nur auf, wenn eine der Waffen nicht korrekt entsprengstofft wurde und daraufhin beim Verzehr explodiert.

Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe