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Schießprügel

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Bei einem Schießprügel handelt es sich um den unrühmlichen Vorgänger des Schießeisens. Er entwickelte sich aus einer Strafmaßnahme gegenüber Kindern (nicht identisch mit der Schießprügel). Zitat: "Eine geschossen bekommen".
Ein äußerst findiger Urmensch kam zu der Erkenntnis, dass er mit der gleichen Wucht, mit der er sein Zöglinge verdrosch, er auch kleine Beutetiere umbringen konnte. Da diese jedoch nicht auf ihren baldigen Tod warten wollten, verband er das ganze mit einem Katapult. Somit muss man sich die ersten Schießprügel als mit dem Katapult abgeschossene Kanthölzer vorstellen. Dies war zur damaligen Zeit eine äußerst wirksame Jagdwaffe, wenn man wusste, wie man zielt. Jedoch wurde das Zielen erst Jahrhunderte später erfunden.

Kulturstifter Schießprügel: Vater schießt, Mutter lädt nach, der Sohn richtet derweil den Steinsalat.

Richtig Spass machte der Schießprügel aber erst, als er in ein handlicheres Format geschrumpft wurde. Damit konnte der Einzelne besser Amok laufen und viele Menschen und Enschen wahlweise verhauen oder erschießen. Aus dieser Vorliebe von Pfarrerssöhnen entwickelte sich die Tätigkeit Schießprügel. Und während der Schießprügel irgendwann durch das Schießeisen ersetzt wurde, begann die Schießprügel erst ihren Siegeszug durch die Folterkammern, Arenen und Kindergeburtstage.

Zum richtigen Krieg führen war der Schießprügel nie geeignet. Das lag hauptsächlich daran, dass der Anwender sich nicht entscheiden konnte, ob er schießen oder prügeln wollte. Wenn er schoß, galt das als feige und er bekam nur den halben Anteil von der Beute. Und wenn er prügeln wollte, wurde er erschossen. Also wurde der Schießprügel lieber im Schrank gelassen und stattdessen nur mit Pudding geworfen. Da wurde man wenigstens satt!

Die Schießprügel[Bearbeiten]

Die Schießprügel ist eine der wenigen Bestrafungsmethoden, die nicht in einer Prügelmaschine praktiziert werden kann. Sie zählt unter anderem zu den schrecklichsten Foltermethoden.

Ausführung[Bearbeiten]

Die Schießprügel setzt sich gewissermaßen aus zwei verschiedenen Tätigkeiten zusammen. Das Schießen und das gleichzeitige Einprügeln, wobei sich hier die amtierenden Minister für Folter und Rechtschaffung nicht sicher sind und es momentan noch recht stark debattiert wird. Da das gleichzeitige Schießen und Prügeln gelernt werden muss, kommen nur eine kleine Gruppe Selektierter in Frage, die grausame Tat zu vollstrecken.

How to[Bearbeiten]

Die Kunst der Schießprügel ist es, während des Prügelns den Delinquenten zu erschießen. Wichtig ist es hierbei, die zu verprügelnde Person nicht gleich zu erschießen, um den Prügelspass möglichst lange zu erhalten. Es gilt abzuwägen, wann man den Revolver abfeuert.

Anwendung[Bearbeiten]

Die Schießprügel findet Anwendung in besonders schweren Fällen von Bananenraub und Christophlästerung. Aber auch bei kleineren Delikten, wie dem Überfahren von Kindern bzw. Schildkröten, bedient man sich der grausamen Genugtuungsmethode.

Ursprung[Bearbeiten]

Die Schießprügel hat ihren Anfang im Mittelalter, als die Menschen gerade in der Lage waren, kriminelle Vorhaben auszuführen. Da in der damaligen Zeit das Morden von Menschen "In" war, griff man gern und oft auf die Schießprügel zurück. Sie war Abschrenkung und Volksereignis zugleich, was diese Methode zu den favorisiertesten unter den Fürsten machte.

Siehe Auch[Bearbeiten]


Abstrakte Waffe
Abstrakte Waffe