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Harrison Ford

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Harrison Ford auf einer Veranstaltung während seiner Wahlkampagne

Dr. Dr. Harrison Henry Gerald "Indiana" Ford (* 1. Juli 1899 in Chicago, † 26. Dezember 2006 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Unternehmer, Archäologe, Fußballkommentator, sowie der 38. Präsident der USA (1994 - 1997). Weltweite Berühmtheit erlangte er erstmals durch das Finden des Heiligen Grals.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Der junge Harrison Ford[Bearbeiten]

Als Sohn des Western-Regisseurs John Ford und Enkel des Auto-Milliardärs Henry Ford hatte Harrison Ford eine unbeschwerte Kindheit in der Gegend um Chicago. Er erwies sich als unglaublich intelligenter Schüler, der schon früh sein Interesse an Archäologie und auch Medizin offenbarte, die zwei Fächer in denen er 1922 an der Universität von Chicago promovierte. Zehn Jahre zuvor hatte er es im zarten Alter von nur 13 Jahren beinahe geschafft das Kreuz von Coronado zu beschaffen, was ihm allerdings erst im Jahr 1938 gelang. Seine panische Angst vor Schlangen rührt daher, dass er im selben Jahr während eines Aufenthaltes in Utah in einen Zirkuswaggon voller Schlangen fiel.

Der Archäologe Harrison Ford[Bearbeiten]

Der Heilige Gral, Bildauszug aus Fords Dokumentationen

Nach seiner Promovierung arbeitete Ford einige Jahre lang als Professor der Archäologie an der Universität von Chicago, bis ihm sein guter Freund, der Museumsdirektor Marcus Brody, Anfang der 30er Jahre die Möglichkeit anbot, nebenbei um die Welt zu reisen und ein paar Reliquien für das Museum zu beschaffen. Anfangs noch recht erfolglos, ließ sich Ford von chinesischen Gangstern verarschen und musste anschließend gegen eine indische Sekte kämpfen, ohne irgendwie dafür belohnt zu werden. Ab 1936 entdeckte Ford die Lukrativität von Regierungsaufträgen, weshalb er fortan mit Nazis wetteiferte und es schaffte, sowohl die Bundeslade als auch den Heiligen Gral zu finden. Schließlich hatte Ford einen so hohen Bekanntheitsgrad, dass er beschloss sich erstmals von der Öffentlichleit zurückzuziehen und wieder seiner Tätigkeit als Professor nachzugehen. 1957 unternahm er jedoch noch ein letztes Abenteuer, um die Sowjets daran zu hindern, das El Dorado zu finden. 2008 wurde schließlich ein Buch veröffentlicht, indem seine Abenteuer als Archäologe ausführlich kommentiert werden.

Der Unternehmer Harrison Ford[Bearbeiten]

Der Edsel, Fords missratene Schöpfung

1958 übernahm Ford schließlich die Leitung der Ford Motor Company. Hier ist seine Karriere schnell beschrieben: Um die Umsatzzahlen weiter steigen zu lassen, ließ Ford ein neues Auto entwerfen, den Edsel. Der Wagen wurde zum größten Flop der gesamten Automobilgeschichte und so beschloss Ford nach nur zwei Jahren sein Amt innerhalb des Unternehmens niederzulegen und es jemand anderes zu überlassen. Ford erhielt weiterhin einen großen Prozentsatz der Einnahmen, den er vor allem in Forschungsunternehmen investierte.

Der Schauspieler Harrison Ford[Bearbeiten]

George Lucas, Fords persönlicher Mentor

Anfang der 60er Jahre suchte Ford nach einem neuen Beschäftigungsfeld, weshalb er sich 1962 für eine Nebenrolle in einem Gärtnerdrama seines Vaters, Der Mann, der den Garten von Liberty Valance begoss, anbot. Ford brillierte in diesem Film und rasch wurden andere Regisseure auf ihn aufmerksam, allen voran George Lucas, der Ford zunächst eine Rolle in Italian Spaghetti und später in Star Wars anbot. Auf diese Weise wurde Ford über Nacht zum Megastar, den sämtliche Regisseure für ihre Filme verpflichten wollten und rasch war er auch der bestbezahlte Schauspieler in ganz Hollywood. Nach weiteren Erfolgen in Filmen wie dem Esssucht-Drama A Pack Of Chips Now und dem Kriminalfilm über gefälschte Schulabschlüsse Grade Runner, zog sich Ford 1986 abermals zurück, um eine Sondra Walker zu heiraten und eine bescheidene Arztpraxis in Chicago zu führen.

Der flüchtige Harrison Ford[Bearbeiten]

Als Arzt führte Ford ein zunächst gemütliches Leben, das änderte sich jedoch 1988 schlagartig. Während eines Urlaubes in Paris wurde nämlich Fords Frau entführt und aufgrund des Mangels an Hilfe durch die öffentlichen Behörden sah sich Ford gezwungen seine Frau alleine, nur mit Hilfe irgendeiner abenteuerlistigen Franzosé, zu suchen. Ihm gelang es die Pariser Unterwelt zu überlisten und seine Frau zu retten, seine Gefährtin ging jedoch drauf. Fünf Jahre später, 1993, wurde Fords Frau schließlich ermordet und Ford galt als Hauptverdächtiger. Er wurde zum Tode verurteilt, doch ihm gelang es zu fliehen. Nun wurde er von einem Polizisten gejagt, der Tommy Lee Jones erschreckend ähnlich sah, und konnte dennoch seine Unschuld beweisen und einen Medizinskandal aufdecken. Auf diese Weise wurde Ford entlastet und er beschloss für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren.

Harrison Ford kurz nach seiner Amtseinführung

Der Präsident Harrison Ford[Bearbeiten]

1994 wurde Ford tatsächlich zum Präsidenten ernannt und zog in das Weiße Haus in Washington ein. Seine Politik beinhaltete vor allem die engere Zusammenarbeit mit Russland und den Krieg gegen den Terrorismus in Osteuropa. Doch kurz nachdem der Diktator von Borats Land gestürzt und inhaftiert worden war, schafften es Terroristen die Air Force One, Fords Flugzeug, zu stürmen und sämtliche Insassen als Geiseln zu nehmen. Ziel der Aktion war die Freilassung ihres Diktators. Ford ließ sich jedoch nicht darauf ein, er überlistete die Highjacker und rettete sich und seine vier Kinder. 1997 legte Ford sein Amt schließlich zu Gunsten von Bill Clinton nieder.

Der alte Harrison Ford[Bearbeiten]

Auch in seinem Lebensabend erwies sich Ford als unermüdlich und voller Tatendrang. 2003 verlobte er sich mit Calista Flockhart, der Hauptdarstellerin aus der Serie Ally McBeal. Außerdem präsentierte er sich jetzt wieder in Filmen. Doch lange war Ford dieser Belastung nicht gewachsen, 2006 starb Ford im Alter von nur 107 Jahren an Altersschwäche.

Filmographie[Bearbeiten]

  • 1962: Der Mann, der den Garten von Liberty Vallance begoss
  • 1966: Immer, wenn er nach Öl roch
  • 1967: Ein gnadenloser Tritt
  • 1973: Italian Spaghetti
  • 1974: Das Diaphragma
  • 1977: Star Wars: Episode IV - Eine neue Dröhnung (The New Dope)
  • 1978: Der wilde Joghurt von Danone
  • 1979: A Pack Of Chips Now
  • 1980: Star Wars: Episode V - Die Zollbehörde schlägt zurück (The Customs Office Strikes Back)
  • 1982: Grade Runner
  • 1983: Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Drogendealer (Return Of The Dealers)
  • 1985: Der einzge Schadstofferzeuger
  • 1986: Mosquito Toast
  • 2000: Spaten der Steinzeit
  • 2002: Fall-4 - Showdown der Akkusative
  • 2003: Hollywood Opas
  • 2006: I'll Fire All
  • 2015: Star Wars Episode VII - Das Erwachen der Merkel (The Merkel Awakens)

Auszeichnungen und Titel[Bearbeiten]

  • 1922: Doktor der Archäologie
  • 1922: Doktor der Medizin
  • 1936: Legion Of Merit
  • 1938: Kreuz von Coronado
  • 1938: Segen der Katholischen Kirche
  • 1939: Andenkensmedaille des Geschichtsmuseums von Chicago
  • 1997: Bambi
  • 1998: Bundesverdienstkreuz
  • 1998: People's Choice Award: Best Actor Ever
  • 1998: Sexiest Man Almost Dead
  • 2000: Life Achievement Award des Amerikanischen Filminstituts
  • 2003: Stern auf dem Walk of Fame
  • 2006: Letzte Ölung

Trivia[Bearbeiten]

Die Ameise, nach der Ford benannt wurde
  • Harrison Ford ist nach einer Ameise namens Pheidole Harrisonfordi benannt worden.
  • Fords Wirken als Archäologe diente als Vorlage für das Buch Sakrileg von Dan Brown.
  • Harrison Ford gilt aufgrund völlig unmöglicher Verstrickungen als Vater des vor ihm geborenen Ford Perfect.
  • 1938 begegnete Ford auf der Suche nach dem Gral Adolf Hitler in Berlin und erhielt ein Autogramm.
  • 1959 verursachte der Ford Edsel einer Legende nach den Tod von Buddy Holly, was Harrison Ford zum Hauptschuldigen in dieser Tragödie machen würde. Die Beweiskette zerbrach jedoch und Ford wurde in allen Punkten freigesprochen
  • In seinen Filmen verkörperte Ford in der Regel entweder Schmuggler, Colonels der US-Army oder Regierungsangestellte.
  • Harrison Ford hat sich mal einen Wasserfall hinuntergestürzt und ist ohne jeglichen Schaden davongekommen.
  • Trotz seiner großen Schauspielerkarriere ist er nie Uwe Boll begegnet.
  • Ford war vom Punk'd-Sport begeistert und schaffte es mal Tom Selleck (Magnum) zu punken, indem er ihm die Rolle für einen Abenteuerfilm vor der Nase wegschnappte.

Zitat[Bearbeiten]

"Ich hab da ein ganz mieses Gefühl." - Harrison Ford, als er den Edsel erblickte.

Literatur[Bearbeiten]

  • Harrison Ford/Marcus Brody: Wer suchet, der findet. Das gilt auch für archäologische Artefakte. (OT: The Early Bird Caches The Holy Grail. Memoirs Of An Icon.) Chicago, 2008
  • Harrison Fords Biograph: Eine Biographie von Harrison Ford (OT: A Biography Of Harrison Ford) Washington, 2004
  • Der Spiegel, Dezember 2006 (Heft 5)
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