Naboo

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Naboo
Terrestrischer Planet.jpg

Wahlspruch: „„Ichse superheftiger Kriegseverbrecher binse“

Population Menschen, Künstler, Gungans
Staatsform Imperialistische Militärdiktatur
Staatsoberhaupt Imperator Ratzinger
Regierungschef Imperialer Gauleiter Binks
Amtssprache Amtstuben Englisch, wahlweise auch Amtstuben Deutsch, Chinesisch oder Russisch
Hauptstadt Tet
Währung Republikanische Kojoten ( ja, echte, lebendige Kojoten, die Viecher vermehren sich wie die Pest)

Naboo ist ein fiktiver Planet und entstammt der Star Wars Trilogie, die eigentlich eine Hexalogie ist. Zwei der Hauptfiguren stammen von dieser Welt, sowie ein hochgradig Nervtötendes Wesen dessen Namen hier nicht genannt werden darf. Ebenfalls spielt der Planet eine zentrale Rolle in der Handlung des Meisterwerkes Star Wars: Episode I Die dunkle Bedrohung. Nach dem ersten Film, der eigentlich der Vierte ist, verschwindet Naboo allerdings in der Cineastischen Bedeutungslosigkeit.


Planetare Lage
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Die kleine beschauliche Welt liegt im mittleren Rand, der reichlich einfallslosen Schwarz-Weiß Galaxie von Star Wars, die nach einem simplen gut-böse Schema aufgebaut ist. Ihr Schöpfer, ein Wookie-ähnliches Wesen in Holzfällerhemd, konstruierte sie auf Grundlage der lächerlich abwegigen Idee, die Geografische (oder eben Planetarische) Lage eines Volkes und seines Herrschaftsgebiets, stände im Herrschaftsgebiets mit dessen Gesinnung, Kultur und Kultur, was natürlich totaler Quatsch ist.
In der Mitte der Galaxie residieren nun also die reichsten Welten, von guter Gesinnung, mit mildem Klima, einer demokratischen Regierung und glücklichen Wohlstandsbürgern. Je weiter man nach den ringförmigen Planetenbahnen nach außen folgt, desto ärmer und hässlicher werden die Welten, deren kriegsgeplagte Bevölkerung versucht irgendwie auf ihren Horrorplaneten, aus Lava und/oder Eis zu überleben.
Der geneigte Leser wird festgestellt haben, wie lächerlich abstrus dieses Konstrukt ist, das man in keinster Weise auf unsere reale Welt übertragen kann.

Planetare Geographie
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Als kernnahe Welt, ist Naboo natürlich paradiesisch, wird es doch von einer Weißen gütigen Herrenrasse bewohnt deren Herrschaft die planetare Schönheit zu verdanken ist. Schneebedeckte Berge umrahmen weites grünes Weideland, in dem kleine Bächlein fröhlich gluckern und tausend farbenprächtige Blümlein blühen. Fröhliche Kühe tollen über die Wiesen und paaren sich am Ufer der endlosen glitzernden Seen. Die Siedlungen der Menschen schmiegen sich harmonisch in die Landschaft und runden das Bild der ästhetischen Perfektion, das Naboo ausdrückt ab.

Das Planeteninnere kann dagegen nur als schlechter Scherz gemeint sein. Naboo ist nämlich mit Wasser gefüllt, das Zahlreiche abstrakte Lebensformen beherbergt. Folgt man diesem geistigen Auswuchs, müsste die Welt kalt und Tod sein, im Star Wars Universum gelingt es ihm, Lucas sei Dank, zu existieren.
Besiedelt ist der Planet nur spärlich. Die Hauptstadt Tet sowie die Unterwasserstadt Otoh Gunga scheinen die einzigen nennenswerten Siedlungen zu sein, weitere hat sich George Lucas jedenfalls nicht ausgedacht.


Geschichte
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Zeit davor[Bearbeiten]

Ursprünglich beheimatete Naboo nur eine semi-intelligente Spezies, die Gungans. Diese Zwitterwesen aus Mensch und Schnabeltier lebten seit dem Beginn von Lucas Zeitrechnung in den Seen und Sümpfen des Planeten. Ihrer Existenz dient allein dem Zweck, als Running Gag für den Film Episode I herzuhalten.
Dementsprechend ist ihre Geschichte genauso Langweilig, wie an den Haaren herbeigezogen. Sie tauchten irgendwann auf, bauten Blasenstädte unterwasser und prügelten sich dann Jahre lang mit Menschlichen Kolonisten, die inzwischen aufgetaucht waren. Den Menschen gelang es die Gungans in ihre Sümpfe zurückzutreiben, wo sie auf ihren Auftritt warteten.
Aus den gierigen, blutrünstigen Kolonisten wurden innerhalb einiger Jahrzehnte pazifistische Künstler und Poeten. Eine absehbare wie notwendige Entwicklung, da Naboo ein guter Planet ist, auf dem im Schwarz-Weiß Universum von Star Wars nur Gute Meschen leben können.

Naboo Krise[Bearbeiten]

Die Flotte der Anwaltskammer, hier bei der Unterbindung des nicht ordnungsgemäßen Exports von Mais zu sehen.

Aufgrund eines bedauerlichen Fauxpas im Jahre 32 versäumte der Assistent der Sekretärin des Unterstaatssekretärs der Zweigstelle des Agrarministeriums Theed-Nord es, einen Antrag auf Regress im Fall der vom Republikanischen Senat verordneten Erhöhung der Exportsteuer auf organischen Mais, fristgerecht bei der Kammer Ober-unter-Landwirtschaftsgericht auf Malister einzureichen.
Die Anwalts-Förderation unter dem Kommando ihres Obersten Vizevorsitzenden Lutzifer Seelenschling verhängte hierauf umgehend eine Blockade über den Planeten, da dessen Regierung es versäumt hatte innerhalb einer großzügigen Frist von einem halben Tagen beim Justizpalast auf Bisaufdasletztehemd, dem Zentralplaneten der Föderation, vorstellig zu werden.
Da das Vorgehen der Föderation, die Klausel III der Verordnung der Blockadegesetzgebung, die die Emissionswerte der Schlachtenkreuzer reguliert verletzte, entschloss sich die minderjährige Königin Amidala, eine Klage beim Unterausschuss des Verkehrsministeriums auf Coruscant einzureichen.

Der zuständige Minister Valorum entsandte als Reaktion, zwei schwer bewaffnete Kriegsmönche des Jedie-Orden, die die Umweltplaketten der Förderationsraumschiffe Überprüfen sollten. Die Krieger, für diese Aufgabe denkbar ungeeignet, scheiterten und richteten auf dem Flaggschiff der Anwälte ein Massaker an, um dann auf den Planeten zu fliehen. Die Juristen leiteten nun die Bodeninvasion des Planeten ein und ließen tausende von Privatermitteler-Droiden auf der Oberfläche absetzen. Um sich gegen dieses impertinente Vorgehen zu wehren, beschloss Amidala persönlich beim Verkehrsminister Beschwerde einzureichen. Was folgt sind uninteressante Raumschiffschlachten, Höchstgeschwindigkeits-Rennen, Laserschwert-Kämpfe und andere langweilige Bagatellen.
Interessant wurde dieses Kapitel der Nabooischen Geschichte erst ab dem Zeitpunkt, ab dem die Königin Coruscant erreichte und ihre Rede vor der Verwaltungskammer des Ministeriums hielt. Ihre Ausführung des über das Intergalaktische Verkehrsrecht sowie das Ausnutzen eines Juristischen Schlupflochs im Falle der maximale Jäger-Traglast, die einem Schlachtkreuzer zugestanden wird, wurden zu einem Fulminaten Höhepunkt in der Geschichte Naboos.
Da jedoch der insektenartige Föderationsvertreter die Klage der Naboo abschmettert, kehrt wieder diese samt der Jedie zurück auf ihren Planeten um die Besatzer in einer weiteren belanglosen Schlacht zu überwältigen und zu vertreiben. Eine gewisse Cleverness muss man den Königlichen Truppen hier zugestehen, die einen Konstruktionsfehler der Droiden vom Typ "Lenßen-und Partner" ausnutzten, indem sie ganze Bataillone mit Metallrohren von hinten niederknüppelten. Der Vizevorsitzenden wurde im Anschluss auf Reparation verklagt und auf Bewährung freigelassen, während die Naboo ihre zahllosen Toten in einem gewaltigen Freudenfeuer verbrannten.

Zeit danach[Bearbeiten]

Das Ende der Naboo Krise bedeutete ein jähes Karriereaus für den Planeten.
In Episode Zwei nur noch Schauplatz eines Softpornos, ist er von da an noch nicht mal mehr eine Erwähnung wert. Während den schlecht animierten Klonkriegen dient er lediglich dem späteren Gauleiter Binks als Bühne wir seine humoristisch stark fragwürdigen Slapstick einlagen. Mit dem Ende von Episode III tritt allerdings das erhoffte Wunder ein.
Der auf Naboo geborene Palpatine wird von sich selbst zum Weltraum-Führer ernannt und Naboo avanciert zum Braunau am Inn unter den Planeten. Riesenstatuen, ein Großweltraumflughafen (der auch wirklich vollendet wurden) eine Hippokinomatodrom (ein sehr, sehr großes Kino in einem echten sehr sehr großen Nilpferd) und andere diktatorische Prunkbauten machten den Planeten zu einem Platz an der Sonne, an dem Kraft durch Freude aufkam.

Politik
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Das Gemälde Der Schlächter von Naboo zeigt den Imperialen Gauleiter bei einer Strafexpedition gegen "Disa Frechan Tires dise mich haben angepupst"

Bevor Imperator Palpatine und sein Imperium die Macht in der Galaxie übernahmen, war Naboo eine absolutistische Monarchie. Obwohl mit der Demokratie vertraut, entschieden sich die Bewohner dafür, von den Launen einer Kindkönigin abhängig zu seien. Diese wurde nach dem Ende ihrer Pubertät ausgetauscht, um die Willkür der Staatsführung aufrechtzuerhalten, schätzte das Volk doch einen Regierungsstiel den man wohl als Joffrey-esk beschreiben möchte (benannt nach Joffrey Baratheon, König von Westerros, Arschlochkind des Jahrtausends und leidenschaftlicher Katzenzerhacker).

Aufgrund dieses Jahrzehnte lang kultivierten Systems viel den Naboo ein Wechsel zur imperialen Ordnung nicht schwer, ersetzten sie doch eine Tyrannei durch eine andere. Und so beherrscht der vom Imperator persönlich ernannte Gauleiter seitdem den Planeten, den er, wenn auch etwas tollpatschig, mit harter Flosse regiert. Als seinen offiziellen Vertreter setzte Palpatin, nämlich seinen guten Freund und Wegbereiter zur Macht, Jar Jar Binks ein. Dieser erhielt den Planeten als Belohnung für seine treuen Dienste am Imperium, war es doch der Gungan gewesen, der den Senat davon überzeugt hatte dem damaligen Kanzler mit Notstandsvollmachten und einer Millionen Armee auszustatten.

Die Amphibie kann mit Fug und Recht als meist gehasstes Wesen des Universums betrachtet werden, verleiht seine Herrschaft doch dem Begriff "Willkürherrschaft" eine völlig neue Bedeutungsebene. Binks dient als Paradebeispiel dafür was passiert, wenn man Wesen Macht verleiht, deren geistige Kapazität nicht ausreicht, um mit dieser umzugehen.
Rebellenspione in der Bevölkerung, bestimmt er zum Beispiel mittels des Abzählreims "Ich,Michse,Mene,Muh" an dessen Ende er vorsorglich die komplette Reihe der vermeintlich Verdächtigen von Sturmtruppen niedermähen lässt. Pflastersteine, über die der Gauleiter stolpert, (was häufig vorkommt) werden samt der zugehörigen Stadt umgehend atomisiert und Tiere, die seine Exzellenz treten, Bespucken, Beißen oder An-Flatulieren, (was noch öfter passiert) werden samt ihrer gesamten Art zu "Jam-Jam-Brei" verarbeitet. Doch die Naboo, ihrem von Lukas vorgegebenen Wesen nach gutmütige Duckmäuser, ertragen ihren "rechtmäßigen" Herrscher ohne zu klagen.

Trivia[Bearbeiten]

Anders als oft fälschlicherweise angenommen und angegeben ist Joseph Ratzinger nicht der diktatorische Imperator des Star Wars Universums, Vater des Todessterns und Erzfeind der Rebellen.
Imperator Ratzinger, geboren auf der Katholischen Welt Bavaria, herrscht seit der Käsli-Kriege über das Katholische Imperium, löscht Heretiker-Welten mittels des Exterminatus aus und bekämpft bevorzugt den Schwulenplanet Franziscosankt im Americanos-Sektor.


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Alles, was einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis war!

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Figuren: Anakin Skywalker | Boba Fett | C-3PO | Chewbacca | Count Dooku | Darth Maul | Darth Vader | General Grievous | Imperator Ratzinger | Jabba the Hutt | Kampfdroid R5D5 | Luke Skywalker | Obi-Wan Kenobi | Prinzessin Leia | Qui-Gon Jinn | R2D2 | Yoda

Filmcrew: George Lucas | Harrison Ford | Natalie Portman | Samuel L. Jackson

Orte: Coruscant | Endor | Hoth | Tatooine | Todesstern | Naboo 

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