1 x 1 Silberauszeichnung von Misses Kennedy

Spion

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Anna Chapman - keine besonders gute Spionin, aber dafür eine von der man weiß, dass sie mal eine war.

Ein Spion ist ein ausgebildeter Geheimnisfinder. Der natürliche Lebensraum der Spione ist überall, wo es etwas zu verbergen gibt. Spione sind unglaublich anpassungsfähig, nicht nur, dass sie gerne ihr Aussehen verändern. Nein! sie können auch ihre Verhaltensweise anpassen. Wenn sie gut sind, können Spione sogar ihr Gesicht verändern oder ihre Körpergrösse. Wirklich gute Spione sogar ihr Geschlecht. Hier trennt sich der Spreu vom Weizen, denn ein wirklich guter Spion spielt nicht nur eine Rolle, sondern ändert seine Identität. Außerdem besitzen Spione ein gewisses Improvisationstalent, welches sie aus gefährlichen Situationen retten kann. Dies führt dazu, dass Spione zu einer der dominanten Spezies dieses Planeten gehören. Der einzige natürliche Feind des Spions ist der Agent der Spionageabwehr.
Zusammengefasst kann man behaupten: Ein Spion kann ALLES, ÜBERALL, IMMER und unter ALLEN UMSTÄNDEN finden!

Wie erkennt man einen Spion?[Bearbeiten]

Tarnung ist das A und O! Würden sie glauben, dass dieser Mann ein Spion sein könnte?

Gar nicht, außer man hat Erfahrung damit. Stellt sich lediglich die Frage, wie man Erfahrung sammeln kann, solange man keine Spione enttarnen kann, was man erst kann, wenn man Erfahrung hat, die man aber nicht bekommt, weil man noch keine Spione enttarnt hat, woraus folgt, dass man erst erfahren genug ist, wenn man die Erfahrung im Spionenttarnen gesammelt hat und damit Spione enttarnen kann und mehr Erfahrung und Spionnenttarnen machen kann und sammeln und Erfahrung Spione und nicht kann und... Schenthuldigung dasis a bissl vawirrend.

Wofür sind Spione gut?[Bearbeiten]

Um Kriege zu verhindern. In den Filmen werden Spione oftmals als Verwirrer und Verdunkler dargestellt. Eine Darstellung, die zwar wunderschön und alles ist und sicher eine gute Erklärung wäre, leider aber einen einzigen kleinen, ja verschwindend geringen Fehler hat: Sie ist falsch! --toll nicht? ;-) Tatsächlich ist dies die Aufgabe der Spionageabwehr, die Erfahrung darin hat, Spione zu enttarnen und deshalb auch Spione verwirren kann. Die Spione haben selber viel eher die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es keine Geheimnisse mehr auf der Welt gibt. Wenn alle alles wüssten, würde keiner mehr einen Krieg anfangen. Wo ist schon der Reiz, wenn man schon weiß, wie der Krieg ausgeht? Außerdem, der Verlierer wüsste es ja auch schon im voraus, und wer ist schon so dumm, einen Krieg anzufangen, den er nicht gewinnen kann? Spione sind also Helden und Entwirrer!

Geschichte[Bearbeiten]

  1. 10000 vor Jesus Christoph Die ersten Kundschafter werden von ihren Großfamilien ausgesandt, um andere zu beobachten.
  2. 2000 v. J.C. Nach gut 8000 Jahren Vergessenheit beginnen erste Könige, wieder Spione einzusetzten.
  3. 0 v./n. J.C. Kaiser Herodes schickt seine Spione aus, um Jesus Christoph zu finden, alle scheitern.
  4. 1914-1918 Während des 1. Weltkrieges sind Spione wichtig, um über die Pläne des Gegners aufgeklärt zu sein. Erstmals können Spione ihren natürlichen Neigungen nachgehen.
  5. 1939-1945 Zur Zeit des 2. Weltkrieges hatten Spione eine erste Hochkonjunktur, da sie nun sogar staatlich geschützt wurden (einige Ausnahmen bestätigen dabei die Regel). Die sogenannten Agenten waren Spione, die in ihrem eigenen Land blieben und deshalb nur sehr schwer erwischt werden konnten. Ihre Gegner wurden nämlich verfolgt.
  6. 1945-1989 Ihre allerhöchste Konjunktur hatten die Spione vor allem während des Kalten Krieges. Massenhaft Aufträge in fernen Ländern, alles Feinde, vor denen man sich verstecken konnte und so viele Geheimnisse. Ein Paradies (seufz)!

Berühmte Spione[Bearbeiten]

  • Michail Saratov, Deckname: John Simpson, war Spion aus der UdSSR und lange Jahre in den USA tätig. Ein Mann, der den USA mehr Schaden zugefügt hat, als Fidel Castro. Wurde schließlich bei der Übergabe von militärischen Daten von der NSA erwischt und anschliessend hingerichtet. Censored by NSA for the cause of counterrorism - for reasons open the following link: www.nsa.gov
  • "Ypsilon" alias Vladimir Wolgograd alias James Brown, berüchtigter Doppelagent, der unter einer gespaltenen Persönlichkeit litt, die sich im Verlauf der Zeit herausgebildet hatte. Dies gipfelte darin,dass er sich letztendlich selbst sowohl an die USA als auch an die UdSSR auslieferte und zur Hälfte in Washington, zur Hälfte in Moskau erschossen wurde.
  • Natürliche dürfen wir James Bond 007 nicht vergessen. Der Agent mit der wohl besten Tarnung, die es gibt! Wer vermutet hinter einem Schauspieler, der einen Agenten spielt schon einen echten Agenten. Obwohl James Bond in seinen Filmen absolut unrealistische Aufträge bekommt und deshalb seine Tarnung auch nicht auffliegt. Trotzdem ist es auffällig, wieviele Geheimnisse immer in den Ländern aufgedeckt werden, in denen er kurz zuvor einen Film gedreht hat.

Anmerkung des Autors: Die Identität von lebenden Spionen (eine Ausnahme, siehe oben) kann unglücklicherweise nicht preisgegeben werden, da alle Staaten den Autor gebeten haben, ihre Spione bitte nicht öffentlich zu präsentieren

Diverses[Bearbeiten]

  • Spione können alles über jemanden herausfinden, sogar wie man seine Schuhe zubindet!
  • oder ob man Milch in den Kaffee tut
  • Spione finden immer einen Weg um jemanden zu finden.
  • Diktatoren sollten immer einige Spione haben, die ihnen das Leben erleichtern.
  • Spione einer feindlichen Macht werden in Comics seltsamerweise oft als Ratten oder Schlangen dargestellt.
  • Agenten der eigenen Macht dagegen entsprechen immer dem eigenen Schönheitsideal.
  • Doppelagenten sind seltsamerweise in Comics immer Verräter am feindlichen Staat.
  • Es wird behauptet, die Schlange im Paradies sei ein Spion gewesen, die nur das Geheimnis des Baumes erfahren wollte, dieser Standpunkt wird von christlichen Theologen aber vehement abgestritten.

Fragen/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • DAU(Dümmster Anzunehmender User): Wie kann man sich gegen Spione schützen?
    • Autor: Gar nicht, Spione sind einem immer eine Nasenlänge voraus!
  • Kleines Mädchen in der ersten Reihe: sin Pione bööse?
    • Autor: Nein, sie sorgen dafür, dass keine bösen Sachen passieren.
  • Intelligent aussehender Zeitgenosse mit roten Haaren: Weshalb kann man Spione nicht erkennen?
    • Autor: Danke sehr. Die Spione haben ein ganz gewöhnliches, fades Dutzendgesicht. Sie sind durchschnittlich groß und haben auch eine durchschnittliche Figur. Alle unverkennbaren Merkmale wie Narben, Brille oder vorstehende Zähne sind falsch und beliebig austauschbar.

Siehe auch[Bearbeiten]