Edit Wars

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Edit Wars ist eine sechsteilige Science-Fiction-Saga von Lukas Georges.

Thematik[Bearbeiten]

Die helle und die dunkle Seite der Acht.

In Edit Wars geht es im Wesentlichen um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Das Gute wird verkörpert durch die Edit (Singular: Edi), das Böse durch die Dart.

Die Acht[Bearbeiten]

Die so genannte Acht ist eine unsichtbare, alles lebende umgebende Kraft. Sowohl die Edit als auch die Dart bedienen sich der Acht, allerdings auf unterschiedliche Weise. Für sie ist die Acht sichtbar. Sie hat eine helle und eine dunkle Seite, die für das Gute und das Böse in der Welt stehen. Die Edit verwenden die helle Seite der Acht, während die Dart ihre Kraft aus der dunklen Seite beziehen.

Die meiste Zeit über ist die Acht im Gleichgewicht, doch wenn eine der beiden Seiten an Kraft gewinnt, neigt sich die Acht zu dieser Seite, und die Welt verändert sich dementsprechend.

Die Prophezeiung der Edit besagt, dass ein zu starkes Ungleichgewicht, egal zu welcher Seite, bewirkt, dass die Acht komplett umkippt und die Zeit endet. Daher streben sie stets nach einem Ausgleich (mit einem kleinen Übergewicht zu ihrer Seite, man weiß ja nie...).

Die Dart hingegen versuchen mit aller Gewalt, die dunkle Seite durchzusetzen, weil ihre Prophezeiung besagt, dass die Acht, wenn sie erst einmal gänzlich auf der einen Seite steht, endgültig einrastet und für alle Ewigkeit in dieser Stellung bleibt, was für die Dart ewiges Leben, ewige Weltherrschaft und die vollständige Vernichtung ihrer Feinde bedeuten würde.

Welche der beiden Prophezeiungen nun wahr ist, wird im Film nicht aufgeklärt, und Lukas Georges sagte in einem Interview mit der Bild-Zeitung, dass er sich gar keine Gedanken darüber gemacht habe. ("Wozu denn auch? Ihr sollt doch die Geschichte interpretieren, nicht ich.")

Edi-Ritter[Bearbeiten]

Die Edi-Ritter oder kurz Edit sind namengebend für die Saga. Sie verkörpern die Mächte des Guten und der Gerechtigkeit. Die Edit bedienen sich, wie auch ihre Gegner, die Dart, der Acht. Erfahrene Edit sind mit Hilfe der Acht zu übermenschlichen Leistungen fähig: So haben sie zum Beispiel stark verbesserte Reaktionen bzw. können sogar etwas in die Zukunft sehen oder können durch Wände gehen. Natürlich nicht durch ganz dicke Steinwände, aber eine durchschnittliche Holzwand können sie ohne Geschwindigkeitsverlust durchbrechen.

Sie unterliegen einem strengen Ehrenkodex, der ihnen unter anderem verbietet, einen Kampf grundlos anzufangen, ihre Acht selbstsüchtig zu gebrauchen, oder einem Bedürftigen die Hilfe zu verweigern.

Die bevorzugte Waffe eines Edi-Ritters ist sein Lichtschwert. Im dritten Teil von unten erklärt Qui-Gon Gin, einer der Edit, die Gründe:

  1. Das Licht steht für die Erleuchtung, nach der jedes denkende Wesen zu streben hat.
  2. Mit Schwertern kämpfen sieht einfach cooler aus als irgendwo zu hocken und zu schießen. (Im Film verspricht Qui-Gon sich und sagt beim ersten Mal scheißen statt schießen. Dieses Zitat wurde zu der Zeit, in der der Film veröffentlicht wurde, noch als Skandal empfunden.)
  3. Wenn man ein Lichtschwert bewegt, summt das so komisch. Das nervt den Gegner, aber man selbst kennt das ja und hat sich schon dran gewöhnt.
  4. Das Licht kann auch als Taschenlampe verwendet werden.
  5. Schwerter brauchen keine Munition und so spart man viel Geld (inoffizieller Grund)

Dart[Bearbeiten]

Die Dart sind in vielerlei Hinsicht das direkte Gegenteil der Edit. Sie sind böse und tragen schwarze Kleidung. Außerdem verwenden sie ihre Lichtschwerter eher selten, weil sie zu feige sind, sich in unmittelbare Nähe des Gegners zu begeben. Daher werfen sie vorrangig die Dart-Pfeile. Diese sind nicht mit Dartpfeilen, die zum Spaß geworfen werden, zu verwechseln. Im Gegensatz zu diesen verfügen sie nämlich über allerlei heimtückische Tötungsmechanismen, wie Gift, kleine Sprengsätze oder einen Raketenantrieb für körperlich schwache oder faule Dart, oder automatische Zielverfolgung für ungeschickte oder schlampige Dart.

Auch sind die Dart keinem Ehrenkodex unterworfen. Das hat für sie Vor- und Nachteile: Einerseits sind sie dadurch freier, (nicht Freier!) andererseits bedeutet das aber auch, dass sie sich nicht immer auf andere Dart verlassen können. Oft gibt es auch innerhalb des Dartclans schwere Konflikte.

Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten. Klingt komisch, ist aber so. Die Dart sind nämlich durch die rücksichtslose Nutzung der dunklen Seite der Acht ebenso mächtig wie die Edi-Ritter. Ist ja auch logisch, sonst wär's ein doofer und langweiliger Film.

Schauplätze[Bearbeiten]

Lauter langweilige Planeten[Bearbeiten]

In Edit Wars gibt es so viele doofe, langweilige Kackplaneten, dass es sich nicht lohnt, alle einzeln zu beschreiben. Hier findet auch nie viel statt...ein langweiliges Thema also.

Der seltsame Wüstenplanet[Bearbeiten]

Von der grauen Masse hebt sich ein seltsamer namenloser Wüstenplanet ab. Er wird von merkwürdigen Kreaturen bewohnt, die aufrecht gehenden, halbintelligenten Kamelen gleichen. Der seltsame Wüstenplanet wird vom galaktischen Wikiperium zunächst als Verbündeter behandelt, bis er im dritten Teil überraschend von einer Übermacht von Kampfdroiden belagert wird. Die Bewohner werden praktisch ausgerottet, bis auf einen einzigen, der zufällig von den zwei Edi-Rittern Qui-Gon Gin und Obi-Wahn Kenobi gerettet wird und sie ab diesem Zeitpunkt auf ihren Reisen begleitet.

Der Todesstern[Bearbeiten]

Der Todesstern des galaktischen Wikiperiums.

Der Todesstern des Wikiperiums stellt einen Superlativ in der Science-Fiction-Welt dar. Er ist eine unvorstellbar riesige Raumstation, etwa so groß wie ein ganzer Planet. Hier hält sich der Wikiperator, der sich zuvor Dart Sidious nannte, ab dem vierten Teil auf. Der Todesstern wird zwar nicht fertiggestellt, ist jedoch im fünften Teil bereits in der Lage, mit einem einzigen Schuss seiner immensen Spam-Kanone den seltsamen Wüstenplaneten zu vernichten. Eine weitere, wesentlich geheimnisvollere High-Tech-Waffe stellt ein so genannter Acht-Imitator dar. Der Acht-Imitator generiert ein realitätsverzerrendes Kraftfeld, das die Realität, ähnlich wie die Acht, beeinflusst und verzerrt. Im Film wird dies durch ein seltsames Leuchten dargestellt, das den ganzen Todesstern umgibt. Durch das realitätsverzerrende Feld wird Qui-Gon Gin im fünften Teil ein Abstinenzler, der sich vehement weigert, auch nur seine Wunde, die ihm im Kampf mit einem Dart zugefügt wird, desinfizieren zu lassen. Ein anderes Beispiel für derartige Veränderungen ist Lukas Podolskywalker, dessen verlorene Hand nachwächst, während zum Ausgleich die andere abfällt. Auch sieht der eigentlich wirklich hässliche Dart Sidious im Todesstern wunderschön und athletisch aus.

Wichtige Charaktere[Bearbeiten]

Dart Sidious[Bearbeiten]

Dart Sidious mit einem Dart-Pfeil.

Dart Sidious ist einer der für die Handlung bedeutendsten Charaktere. Er ist, wie der Titel schon sagt, ein Dart. Er ist maßgeblich daran beteiligt, dass die Edit an den Rand der Ausrottung gebracht wurden und die Darts beinahe den endgültigen Sieg errungen hätten.
Daher wird er oft als der "Vater" der Dart angesehen und darum Dart-Vater genannt.

Er ist fast immer unter einer dunklen Kapuze verborgen und selbst in dieser Vermummung zeigt er sich nur selten und dann auch noch nur über holographische Kommunikationsanlagen. Erst im fünften Teil wird der Grund dafür ersichtlich: Sein Äußeres würde sofort seine Autorität zunichte machen.

Lukas Podolskywalker[Bearbeiten]

Lukas Podolskywalker ist der Sohn von Dart Sidious, aber im Gegensatz zu diesem ist er kein Dart, sondern eine Edi-Ritter. Lukas weiß nicht, dass er Dart Sidious' Sohn ist, bis dieser es ihm nach einem kleinen Kampf von Mann zu Mann erzählt. Zuvor glaubte er, dass Dart Sidious seinen Vater getötet habe, und hat ihn gesucht, um sich zu rächen. Dass er nun keinen Grund mehr hat, Sidious zu töten, und dass er die ganze Zeit seinen Vater töten wollte, verwirrt Lukas so sehr, dass er sich mit seinem Lichtschwert die Hand abhackt. Danach wird er aus seinem Faustball-Verein geworfen und beginnt, Fußball zu spielen.

Für die Handlung ist dies nebensächlich, hat aber viele Science-Fiction-Fans dem Fußball näher gebracht.

Qui-Gon Gin[Bearbeiten]

Qui-Gon mit seinem namensgebenden grünen Gin.

Qui-Gon Gin ist ebenfalls ein Edi-Ritter. Zudem ist er ein Hippie und Säufer. Am liebsten trinkt er Gin, nach dem er sich irgendwann im Suff auch benannte, verschmäht aber nichts, was Alkohol enthält. Qui-Gon ist der Lehrmeister und beste Freund von Obi-Wahn Kenobi, mit dem er oft auf Partys und Sauftouren geht.

Obi-Wahn Kenobi[Bearbeiten]

Auch Obi-Wahn Kenobi ist ein Edi-Ritter, hat allerdings manchmal Schwierigkeiten mit dem Ehrenkodex. Als er und Qui-Gon einmal wieder besoffen um die Häuser zogen, ging ihnen der Gin aus, und sie beschlossen, bei Obi neuen zu klauen. Als sie feststellten, dass kein Gin und auch kein Wodka oder überhaupt irgendwas zu saufen im Sortiment war, geriet Kenobi in einen Berserkerrausch, den Qui-Gon später scherzhaft den "Obi-Wahn" nannte. Jedenfalls verwüstete sein Schüler das Geschäft, tötete wahllos Kunden und Angestellte und verschwand dann, gefolgt von seinem alles gleichmütig hinnehmenden Meister.
Als er sich später vor dem Ältestenrat der Edit für seinen Anfall rechtfertigen musste, konnte er die Ältesten davon überzeugen, dass der Alkohol an allem schuld sei, und er wurde für unschuldig befunden.

Handlung[Bearbeiten]

In den ersten drei Teilen wandelt sich das ursprünglich demokratische föderalistische System langsam zum galaktischen Wikiperium. Mehrere Edit werden von den aufsteigenden Dart getötet, die Acht beginnt zu kippen. Am Ende des dritten Teils hat das galaktische Wikiperium bereits den größten Teil des Universums erobert.

Nach dem dritten Teil erfolgt ein Sprung um mehrere Jahrzehnte. Zu Beginn des vierten Teils sind die Edit nahezu ausgerottet und das galaktische Wikiperium beginnt mit dem Bau des Todessterns. Mit dessen Fertigstellung wäre das Schicksal der Rebellen, die unter der Führung der letzten Edi-Ritter die demokratischen Zustände der Vergangenheit wiederherstellen wollen, besiegelt.

Alle Verhandlungen mit dem Wikiperator sind erfolglos, sodass sich Lukas Podolskywalker gezwungen sieht, den noch unfertigen und damit verwundbaren Todesstern im Alleingang zu vernichten. Beim ersten Versuch scheitert er, als er versucht, mit seinem kleinen und wendigen Raumkreuzer direkt in den Reaktor zu schießen; er verfehlt sein Ziel weit und trifft schließlich nicht einmal die Panzerung der Raumstation.

Daraufhin beginnt ein sorgfältiger geplanter zweiter Vorstoß. Lukas informiert sich zunächst beim Geheimdienst der Rebellen über die Bewaffnung des Todessterns. Er erfährt unter anderem von der Wirkungsweise des Acht-Imitators, der die Realität um den Todesstern herum verzerrt. Anschließend arbeitet er einen genialen Plan aus:
Er besorgt sich einen uralten Trabbi, den er im Frachtraum seines Raumkreuzers unterbringt. Danach lässt er sich, am Steuer des Trabbi sitzend, in die unmittelbare Nähe des Todessterns fliegen. Als der Trabbi in das realitätsverzerrende Feld gelangt, verwandelt er sich in ein nahezu unzerstörbares, Lichtgeschwindigkeit erreichendes Super-Raumschiff, mit dem er bis in den Reaktorraum fährt und den Todesstern von innen zerstört.
Die immense Explosion zerstört sein Raumschiff und tötet Lukas. Es wird eine ganz traurige Musik gespielt, und Lukas scheint ein Märtyrer zu sein. Doch nachdem der Todesstern zerstört ist, fällt das realitätsverzerrende Feld in sich zusammen, und alles wird erneut ins Gegenteil verkehrt: der Schrotthaufen, zu dem der Trabbi geworden ist, verwandelt sich in ein neues, funktionierendes Raumschiff und Podolskywalker erwacht wieder zum Leben.

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