Qui-Gon Jinn

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Qui-Gon Jinns Lebenselixier

Qui-Gon Jinn (* 92 VSY in Peking, † 32 VSY ebenda) (in Fachkreisen auch als "Die bärtige Lady" bekannt) war ein alkoholsüchtiger und leicht psychopathischer Jedi-Ritter und Mentor von Obi Wan Kenobi.

Leben[Bearbeiten]

1. Kindheit[Bearbeiten]

In eher ärmlichen Verhältnissen in der chinesischen Unterschicht aufgewachsen kam er schon früh durch seinen Vater, der schon bald die Familie Jinn verließ, zum Alkoholismus. Bereits in jungen Jahren schloss er sich nach seinem ersten Vollrausch der Jedisekte an, um Kontakte in die härtere Drogen-Szene zu knüpfen.

2. Der Aufstieg zum Jedi-Ritter[Bearbeiten]

Qui-Gon mit seinem neuen Designerlichtschwert

In der Sekte arbeitete er sich durch Kampftrinken nach oben und war bereits mit 17 Jahren Paffdawan und schloss mit 29 Jahren die Ausbildung zum Jedi-Ritter ab. Er war jeden Tag so betrunken, dass er kaum noch stehen konnte, und brauchte deshalb bald eine neue Leber, die ihm der deutsche Leberwurstverband zum 31. Geburtstag schenkte. Vollkommen begeistert von seiner frischen Leber beschloss er, sich diese sogleich wieder wegzusaufen. Während der Ausbildung seines Schülers Obi Wan Kenobi meinte er völlig besoffen, den Auserwählten gefunden zu haben: Einen Marienkäfer aus Shanghai. Der Ältestenrat der Jedisekte war begeistert und begann, den Marienkäfer auszubilden und ihm zu huldigen, bis eines Tages Yoda fast nüchtern war und auf dem Krankenbett erkannte, dass der Marienkäfer seit über 13 Jahren tot war. Dies leitete den Abstieg Qui-Gon Jinns ein.

3. Der Absturz[Bearbeiten]

Nach diesem Debakel wurde Qui-Gon Jinn zum Parias zurückgestuft und stürzte sich in den Anti-Alkoholismus. Er wurde dadurch immer klarer im Kopf und realisierte, dass er ein alter Mann war, der es zu nichts als einem entlassenen Jedi-Ritter gebracht hat. Eines Abends wurde er völlig nüchtern und starb in Folge dessen in Anwesenheit seiner Eltern.


Geschichtliche Besonderheiten[Bearbeiten]

Als einziger sterbender Ritter der Jedisekte verschwand er nicht, sondern musste mit Schnapps überschüttet verbrannt werden. Es wird allgemein angenommen, dass dies durch seine Todesart (Nüchternheit) begründet werden kann. Außerdem hält er bis heute den Harnrekord: 23 Meter weitgepinkelt.

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