Volksmusik

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Auch in der Kommunistenpropaganda wird die Volksmusik gezielt eingesetzt.

Die Volksmusik ist eine volkstümliche, volksdümmliche und völkische Art der Erzeugung von Störgeräuschen vermittels spezieller Werkzeuge und der entstellten menschlichen Stimme. Sie wurde von dem Jäger und Sammler Volker Volkmann in der Urzeit erfunden. Nur der Name des Erfinders hat die Wirren der Zeit überdauert.
Als eine unerträgliche Abart der Musik wurde Volksmusik oftmals bei der psychologischen Kriegsführung zur massenhaften Volksverdummung eingesetzt. Seit der Burgischen Konvention gilt sie in weiten Teilen der Welt bereits als geächtet.

Auf Betreiben der Politiker wird Volksmusik dagegen in Ländern wie Deutschland und Österreich zur aktiven Sterbehilfe bei Menschen im Rentenalter angewandt, um eine Überbelastung des Rentensystems zu vermeiden. Öffentlich-rechtliche Sendeanstalten in Deutschland geben hierzu für Volksmusik viel Geld aus, das sie zu diesem Zweck von allen Menschen durch die Hilfsorganisation GEZ beitreiben lassen.

Ebenfalls wurde festgestellt, dass durch die Erzeugung von Volksmusik "Rex-Gildo-Tronen" frei werden, die die Leute systematisch verblöden lassen und zu Schunkelanfällen führt. Rex-Gildo-Tronen konnten bisher in HAL (Teilchenbeschleuniger) nur schwer erzeugt werden. Sie wechselwirken anscheinend mit den Drews-Dummotronen. Ihre spukhafte Fernwirkung zeigt sich in ebenso sinnlosen wie schwachsinnigen Tonanhäufungen auf atomarer Ebene. Rex-Gildo-Tronen bestehen aus 3 Quarks, dem Depp-, Horst-, und Erdbeer-Quark. Letzterer ist rötlich bis lecker. Die anderen beiden haben jeweils eine negative Beladung und sind stets besoffen. Die Wirkung der Rex-Gildo-Tronen wird noch untersucht.

Goldene Regel der Volksmusik: Beim Jodeln muss die Stimme brechen, aber nicht die Zuhörer. Diese Regel wird aber ständig gebrochen.

Volksmusik (richtig: volkstümliche (noch richtiger: volksdümmliche) Musik) zeichnet sich durch ihre Monotonie aus. Fast jede Melodie klingt gleich. Wie ein Lied nach fünfzigtausend Coverversionen, welches sich jedoch jedesmal trotz seiner Gleichheit immer wie geschnitten Brot verkauft. Die Texte sind banalster, kitschiger Unsinn. Bei Fernsehauftritten, oder, zur Verarschung der zahlenden Zuschauer bei Liveauftritten, wird stets Playback gespielt. Oft sieht man bei einem Posaune-Heile-Welt-Wie-schön-sind-die-Berge Lied einen Gitarristen im Hintergrund, der an seiner Gitarre rumfummelt, als würde er Solos von Pink Floyd spielen. Obwohl in dem Lied keine Gitarre zu hören ist! Wer als Musikkundiger optisch die Griffe des angeblichen Gitarrenspielers übers Griffbrett verfolgt, weiß, dass der Schlagerheini wohl noch nie eine Gitarre gespielt hat. Da wird schlagartig von C nach E gewechselt, aber am Klangkörper stumpf die Harfe geschreddelt. Mit einem Richtmikrophon könnte man bestimmt die Melodie aus einem ukrainischen Experimentalfilm raushören.

Volkstümliche Musik ist stumpf, einfach, primitiv und langsam mürbemachend. Man erkennt sie sofort an ihren primitivne, jedoch eingängigen Melodien, einfachen Texten mit einer Spannweite zwischen dämlich und schwachsinnig und der unnatürlichen Fröhlichkeit bis hin zur Euphorie der Musiker, wie sie sonst nur durch Drogenmissbrauch erzielt werden kann. Nicht zu unrecht zählt Volksmusik für Konsumenten aufgrund ihrer unbemerkten, schleichenden, nachhaltigen und kaum rückgängig zu machenden Verblödungswirkung zu einer der gefährlichsten Drogen überhaupt - sie ist jedoch nicht Verboten...

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Verbreitung

In Deutschland , Österreich und der Schweiz wird diese Art der "Musik" ausschließlich in staatlichem Auftrag an das Volk verabreicht, da die Sendungen, die solche Musik enthalten, ausschließlich von demokratisch kontrollierten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (daher wohl auch der Name) ausgestrahlt werden. Im Fernsehen sind dies vor allem die Programme ARD, ZDF, MDR und Bayern (für Deutschland), der ebenfalls staatliche ORF in Österreich sowie das Schweizer Fernsehen. Um die durch solche Fernsehsendungen erzielten Verblödungseffekte aufrecht zu erhalten und weiter zu fördern, gibt es - ebenfalls stattliche - regionale Radiosender, die eine 24-Stunden-Berieselung mit solcher "Musik" zu gewährleisten haben: In Deutschland: WDR 4, vom NDR das jeweils erste Programm (NDR 1 Niedersachen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern), ebenfalls das jeweils erste Programm des MDR für die Länder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, Bayern 1, SWR 4 für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, HR 4 für Hessen und SR 3 für das Saarland. In Österreich und der Schweiz wird diese Aufgabe durch die Radioprogramme der vorgenannten staatlichen Fernsehanstalten übernommen.

Da die Verbreitung dieser "Musik" ausschließlich über staatliche Stellen erfolgt, ist davon auszugehen, dass dies in staatlichem Auftrag erfolgt. Bei der Volksmusik handelt sich also nicht - wie der Name suggerieren mag - um Musik vom Volk für das Volk, sondern um staatlich verordnete Folter-"Musik" für das Volk - also Staatsmusik, wie sie sonst nur in kommunistischen Staaten zu finden war.

Böse Zungen gehen davon aus, dass die "Künstler", die diese "Musik" produzieren, Beamte sind, die auf diese Weise ihren Frust abreagieren dürfen.

Bearbeiten Wirkung auf den Körper

Eine Folgekrankheit von Volksmusik ist die autoimmune audiovisuelle Hirnnekrose (AAHN). Dabei greifen körpereigene Abwehrzellen Gebiete des zentralen Nervensystems an, die mit Volksmusik in Kontakt gekommen sind. Im Extremfall sterben so große Teile des Gehirns ab.

Frühsymptome sind Probleme bei der Sprachbildung und im Sprachverständnis. Dann folgen Orientierungsstörungen, Halluzinationen und Inkontinenz. Ein Spätsymptom, das mit einer sehr schlechten Prognose assoziiert ist, sind spontane Schunkelanfälle.

Die ursächliche Therapie besteht im radikalen Volksmusikentzug in kontrollierter Umgebung, was jedoch von den Betroffenen oft schlecht toleriert wird. Im Spätstadium ist oft nur noch eine palliative Behandlung mit Beruhigungsmitteln möglich.

Bearbeiten Führungsriege

Der Anführer der Volksmusikisten ist Frau Florian Silbereisen, die mit ihrem Dauergrinsen die Aggressionen der deutschen Mitbürger erheblich steigert sowie Herr Stefanie Hertel, das über jedem "Bacherl a Brückerl" erblickt, und Stefan "Blasebalg" Mross. Alle stehen unter permantentem Alkohol- u. Drogeneinfluss, da sie sonst ihre eigene Musik nicht ertragen könnten. Gründer und Obermutant war Andy Borg, der mittlerweile durch die schwerwiegenden Schäden der Musik an psychosomatischen Anfällen und epileptischen Schreianfällen, in die geschlossene "Volksklapse" eingeliefert wurde.

Die wohl bekanntesten Songs der letzten 150 Jahre waren:

  1. Schön ist es, auf ner Droge zu sein
  2. Ich traf sie irgendwo, allein am Männerklo, die Hure
  3. Ein bisschen kiffen ein bisschen träumen, auf dieser Erde auf der wir wohnen
  4. Herzilein, die Musi macht mir Schmerzilein
  5. Wir hab'm ein knallrotes Arschilein

Bearbeiten Bekannte Volksmusiker

Bearbeiten Volksmusik im TV

Es gibt etliche Schlager- und Volksmusiksendungen im Fernsehen, die alle deutlich unterschiedliche Namen tragen:

  • Grand-Prix der Volksmusik
  • Musikantenstadl
  • Silvesterstadl
  • Weihnachtsstadl
  • Osterstadl
  • Nikolausstadl
  • Halloweenstadl
  • Der Pfingststadl der verwirrten Sprache
  • Das große Fest der Volksmusik
  • Das Winterfest der Volksmusik
  • Das Frühlingsfest der Volksmusik
  • Das Sommerfest der Volksmusik
  • Das Manifest der Volksmusik
  • Das Volksfest der Volksmusik
  • Das Schlachtfest der Volksmusik
  • Das Alkoholfest der Volksmusik
  • Das Umnachtungsfest der Volksmusik
  • Der Schunkelgrandprix

Bearbeiten Berüchtigte Volkslieder

Bearbeiten Typisches Beispiel

Hier zeiget ein Experte das ganze Ausmaß volksmusikalischer Verblödung:

Hildegard Hallerbrösel mit "Edel ist das Edelweiß"

Man beachte dabei die Bewegungsabläufe der Sängerin und des Publikums sowie den genialen Text...

Bearbeiten Siehe auch

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