Die Amigos

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Die Amigos.
Die Amigos (im japanischen アミーゴス) (gegründet 1979 in Hängen) ist ein deutsches Musik Unternehmen aus den Provinzen Hessens.

Die Hauptaufgabe der beiden Geschäftsführer ist einfach: Geld aus ahnungs- und wehrlosen alten Menschen zu prügeln. Dabei geht die selbsternannte "Musikgruppe" mit höchst zweifelhaften Mitteln vor, die sie laut eigener Angabe in jahrelanger Forschung herausgefunden hat.

Mittel zur Geldbeschaffung[Bearbeiten]

Die potenzielle Zielgruppe, also männliche oder weibliche Personen im Alter von 70 Jahren aufwärts bis Scheintod und Tod, werden mit Hilfe eigenkomponierter Störgeräusche in Hypnose versetzt, sodass sie freudig strahlend, aber vollkommen regungslos Beifall klatschen und den Geldbeutel zücken. Diese Methode findet schon bei den Jüngsten unter uns (6 bis Pubertät) Anklang, wodurch auf Druck hin von Sozialverbänden und Menschenrechtsorganisationen, der Verfassungsschutz ermittelt. SPD und Die Grünen forderten das "umgehende Verbot der Gruppe".

Erfolg und Misserfolg[Bearbeiten]

Bei ihrem Klientel erhalten die Amigos immer mehr Zulauf, bis jetzt haben sie 20 Alben komponiert und herausgebracht, Hits wie "Dein Geld ist meins" oder "Judas küsst noch immer" sind bis heute die größten Erfolge. Als Misserfolg gilt, dass sie noch kein dauerhaften Startplatz beim Musikantenstadl haben, bei dieser Veranstaltung vor all den Halbtoten und Zombies erhoffen sie sich noch mehr Einnahmen.

Beurteilung durch die Presse[Bearbeiten]

In der Presse unkt man, ob zwei so einfache Bauern vom Lande so eine ausgeklügelte Idee entfernen konnten. Verschwörungstheorien besagen, dass in Wirklichkeit Modern Talking um Dieter Bohlen und Thomas Anders hinter Heinz und Kalle stecken.

Das Rolling Stones - Magazin veröffentlichte am 14.10.2008 folgende Kritik über ihr Album "Die Großen Erfolge":

"Unvergessliche Stunden sinnlichen Dahinschwebens in seichten Sterbehilfekompositionen: Die Amigos! Als "Freunde" des volkstümlichen Schlagers begeistern sie schon seit Jahrzehnten die Infarkt-bedrohten Herzen der Hörgerätrentner bzw. der diesbezüglichen Anwärter und bescheren uns unnachahmlich, orgasmische Zustände, wenn ihre unmittelbar prämortalen Antlitze uns aus den Dauerwerbesendungen entgegenleuchten. Trauer, Kummer, Hass - gibt es bei ihnen nicht: sie verursachen es. Wer kann sich etwas Bekömmlicheres nach einem harten Arbeitstag vorstellen, als den Engelsgesängen der beiden göttlich talentierten Schunkelbrüder zu lauschen? Wenn als erster Song der Satz "Ich geh für dich durchs Feuer" aus den 250 Watt Boxen erklingt, wird man, während man sich ein paar Sekunden vom abnormal extasischen Headbangen erholt, zur unausweichlichen Lust gepackt, den besagten Gang durchs Feuer zwecks Hörschädigunsprävention selbst durchzuführen. Doch kaum hat man sich von diesem psychischen Schock erholt, hämmert schon die zweifellos Slipknot-angelehnte Doublebass von "Lago Maggiore" durchs Wohnzimmer und sämtliche zuvor gestellten Zweifel bezüglich fehlenden Härtegrades in Komparation mit dem Vorgängeralbum, "Wenn sterben hörbar ist...", erlischen unmittelbar. Stimmungsvoller, prägnant gutturaler Zweistimmengesang überzeugt in einer Symphonie aus progressiven Arpeggio-Versuchen und Kirchenglocken, die im Hintergrund als Sahnehäubchen die musikalische Umrahmung komplettieren.
Um auf jedes dieser hoch komplexen und in Perfektion arrangierten, musikalischen Leckerbissen genauer einzugehen, fehlt mir die Zeit und steht mir der seit Monaten anhaltende, postorgasmisch euphorische Begeisterungsanfall nach 12-maligem Hören der Platte im Weg. So bleibt mir nur zu sagen, dass ich den Amigos wärmstens dafür danke, dieses Meisterwerk moderner Tierverbrennungs-Begleitmusik uns Menschen zur Verfügung zu stellen und somit die viel zu fröhliche und kreative Zeit vor dem irdischen Ableben mit Selbstzweifel und geistigen Atembeschwerden zu verkürzen."


Ein tragischer Zwischenfall erschütterte am 25.August 2009 die Schlagerwelt, als bekannt wurde, dass Die Amigos deswegen nicht zur Grammy-Verleihung kommen konnten, weil sie in den letzten Jahren das meiste Geld damit verdienen, entweder auf den Bestattungen ihrer Fans bzw. auf ihrem eigenen, jährlich stattfindenden Begräbnis zu spielen.

Verbindung zu Scientology[Bearbeiten]

Da ihr Motto "Geld stinkt nicht - Und deines sowieso nicht!" sehr mit dem Motto der Wissenschaftssekte übereinstimmt, bescheinigen einige Kritiker Nähe zwischen den beiden Unternehmen. Tom Cruise soll selber großer Fan der Gruppe sein. Eigenen Aussagen zu folge, finde er es "richtig korrekt, diesen alten Säcken das Geld aus der Tasche zu ziehen."

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Goldenes Niveau-Zäppfchen 2001 bis 2009, vergeben von der Rentnerbravo

Randnotizen[Bearbeiten]

  • Verschwörungstheorien besagen, dass die beiden Brüder schon längst verstorben sind. Des Geldes wegen haben sie aber ihre Seele an den Teufel verkauft und leben als Zombies auf der Erde weiter.
  • Beim Massenselbstmord von Sektenmitgliedern in Uganda soll die Musik der Amigos gespielt worden sein. Um zu verhindern, dass einige Mitglieder nicht genug Mumm haben, sollten sie daran erinnert werden, wie schrecklich das Leben auf Erden sein kann.
  • Die beiden Brüder haben sich zu Beginn des neuen Jahres das charismatische Wiedererkennungszeichen ihrer Lieder patentieren lassen. Das unverwechselbare "DAMM ... DAMM DAMM" am Ende jedes Lied steht nun unter Denkmalschutz.
  • Einige Skeptiker zweifeln daran, ob die beiden Geschäftsmänner wirklich Brüder sind. Theorien besagen, dass sie in Wirklichkeit Mann und Frau sind, glücklich verheiratet seit 20 Jahren.