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Diverses:Der Stammtisch der Menschheitsgeschichte diskutiert: "Wo wäre die Welt ohne Fäkalien?"

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Der Name "Alte Waldschänke" dient nur der Tarnung. Ein Umändern hätte aber auch schlichtweg die Gimp-Fähigkeiten des Autors überschritten.

Einer jahrtausendealten Tradition folgend trifft sich auch in dieser schwülen Nacht vom Montag zum Dienstag der Stammtisch der Menschheit im Sommer des Jenseits wieder. Gastschenkenwirt Galilei hat die Holztische zu einer Tafel zusammengestellt, man schätzt auch im Himmel die italienische Küche. Das Rauminventar ist klassisch, IKEA-Möbel gelten unter den Veteranen hier oben als kompliziert und umständlich. Seit nunmehr 217 Jahren ist die Gaststätte "Zur Venus" Platz für die ehemalige Elite der Welt.
Galilei erwartet heute ein volles Haus. Die Tür geht auf und Martin Luther schiebt Johannes Paul II. im Rollstuhl zur Tür hinein. Dieser winkt bedächtig ins leere Restaurant hinein, grüßt zittrig die nicht vorhandenen Menschenmassen und küsst den Tresen. Galilei bringt Luther ein urdeutsches Starkbier und dem Papst einen Weihwasser-Kelch, den dieser direkt über sein (Hello Kitty-)Lätzchen kippt und sich daraufhin spontan selig spricht. Heiteres Gelächter vom Türeingang, Gandhi und Caesar kriegen sich über das Missgeschick des Papstes kaum noch ein. Die neuen Gäste werden begrüßt, ein Highfive für Gandhi, Caesar besteht auf Küsschen links-rechts. Das wiederum bringt den Papst zum Lachen. Kant, Churchill, Jeanne d'Arc und Platon stoßen nun auch dazu und an. Und hey, da ist ja auch Kolumbus, welcher mit dem Kommentar, dass man ja nicht immer überall als Erster ankommen müsse zur Tür herein tritt. Lediglich Konfuzius lässt noch auf sich warten und dabei hatte er doch die Zettel mit den Themenvorschlägen vorbereitet.

30 Minuten später - die Stimmung ist angeheitert, Gandhi hackedicht.
Etwas verspätet, aber letztendlich doch noch betritt Konfuzius die Gaststätte, verheddert sich in seinem Gewand und stolpert unbeholfen an das Kopfende des Tisches. Es folgen mehrere sich widersprechende Ausreden zu seiner Verspätung, kaum jemand hört genau hin, es wird neues Bier geordert. Konfuzius habe eben nur noch kurz Gott auf die andere Straßenseite geholfen wird schließlich als Ausrede akzeptiert. Man fordert die Bekanntgabe des heutigen Gesprächsthemas, Konfuzius holt einen Beutel mit Zetteln hervor und Churchill darf Glücksfee spielen. Ein Zettel wird gezogen, Kant kloppt mit den Fingern auf die Tafel, um Trommelwirbel nachzuahmen.. das Thema lautet:

Ist Kim Jong-Il der bessere Jesus?
Der Inbegriff von Niedlichkeit.

Konfuzius: "Och Mensch, hat schon wieder wer die Themenvorschläge aus der Hölle mit in den Beutel gemischt? Das ist nicht mehr witz.. pfrchihihi.." (lacht)
Da hat doch tatsächlich wieder wer die Vorschläge nicht geordnet, ein Brüller! Was die aus der Hölle sich immer so ausdenken ist aber auch herrlich. An der linken Tischseite lauscht man gespannt Gandhi, der wieder einmal ein paar Geschichten vom Stapel lässt. Ach ja, damals, als man seine Toilette mit dem Thron des Papstes verwechselte, das Gelächter ist groß, Johannes Paul II. wütend. Man macht sich nicht über den allerdurchlauchtigsten aller Lauche lustig! Der Papst läuft rot an und wutentbrannt hüstelt er ein wenig. Es folgen einige Laute, scheinbar möchte der Papst Gandhi exkommunizieren, doch es reicht nur für ein "Exko.. Exk..".
Kant: "Exkremente?"
Jeanne d'Arc: "Wo wäre die Welt ohne Fäkalien!"
Na endlich! Dank des Papstes hat unsere heitere Gesprächsrunde nun ein Thema gefunden. Dabei hat er doch nur Mahatma Gandhi exkommunizieren wollen - aber die größten Innovationen haben sich doch schon immer aus Zufällen ergeben.

Lasset die Diskussion beginnen!

Konfuzius: "Ich bin leider nicht ganz vorbereitet bezüglich des Themas, das kommt jetzt etwas überraschend. Hat jemand eine Idee wo wir beginnen könnten?"
Kant: (brüllt) "Hat hier jemand Ahnung von Losung?"
Caesar: "Von was?"
Kant: "Kinder, ihr wisst schon! Scheiße, Kot, Fäkalien, Exkremente, Fäzes, Stuhlgang, Darmausscheidungen, Häuflein, Auswurf!"
Jeanne d'Arc: (seriöse Moderatorenstimme) "Meine Damen und Herren, ich bin mal Scheißen."
Gandhi: "Ringelpiez mit Anfassen!"

Das Gegröhle ist groß, doch außer der heiligen Jungfrau von Orleans hat sich aktuell noch keiner wirklich mit Scheiße befassen müssen.

Der Papst meldet sich zu Wort, Churchill stützt ihm den schwachen Arm. Harmonie. Johannes Paul II. haucht seine aktuellen Bezüge zu Scheiße in die Menge.

Mit einem Lachen im Gesicht.

Papst: “Höret meine Worte! Das 11. Gekot: Du sollst nicht im Stehen pinkeln!“
Jeanne d'Arc, die in dem Moment von der Toilette zurück an den Tisch kommt und das elfte Gekot noch gerade so hört, wird beschämt rot und räuspert sich.
Jeanne d'Arc: “Ich bekenne mich schuldig.“
Moment, ist sie nicht eigentlich eine Frau? Warum pinkelt sie im Stehen? Und hat sie nicht viel eigentlicher vorher gesagt, dass sie mal Scheißen ist?? Der Papst überspielt die peinliche Situation gekonnt, indem er seine halbverdaute Blutwurst über Churchills Anzugshose entleert. Churchill guckt grimmig, gibt sich aber loyal, der Papst fährt mit seinen Erinnerungen fort.
Papst: Ich fahre nun mit meinen Erinnerungen fort. Obwohl es eigentlich gar nichts mehr zu erzählen gibt..“ (Der Papst beugt sich mit diesen Worten unter den Tisch, um Churchill die Blutwurst von der Anzughose zu “entfernen“)
Gandhi: (sichtlich amüsiert vom Anblick) “Scheiße und die katholische Kirche – ein gewisser Zusammenhang besteht da doch schon. Und hey, Monica Lewinsky kannst du an Karneval spielen, nicht jetzt. (Und an Churchill) Clinton, Augen auf!“
Papst: “Mhm, schwierig mehr zu finden. Wenn ich mir etwas an meinen nicht vorhandenen Haaren herbeiziehen müsste, dann könnte ich über menschliche Bedürfnisse sprechen und wie offen die katholische Kirche mit ihnen umgeht, aber das wäre zu weit hergeholt..“
Caesar: “Hehe, menschliche Bedürfnisse? Offenes Umgehen? Wie zum Beispiel mit dem Sexualtrieb?“
Platon: “Da ich bis jetzt noch keinen einzigen Satz in dieser Geschichte von mir gegeben habe, weil der Autor – dieses Arschloch – mich schlicht und einfach vergessen hat, sage ich nun: Ist Kacken nicht das menschlichste Bedürfnis? Man stelle sich den offenen Umgang damit bei der Beichte vor. Und ich spreche nicht vom Geschichten erzählen!“
Konfuzius: (erst zur Masse, dann mit wirren Augen im Selbstgespräch) “Leute, Leute! Das Thema nimmt ja langsam überhand, das ist mir und dem Autor beinahe selber schon peinlich, hoffentlich liest das hier keiner, schnell, ich muss eine konfuse Gegentheorie aufstellen, Konfuzius denk nach! Ja, ich hab's, Leute hört! Ihr wisst ja, dass ich an das Gute des Menschen glaube! Aber ich möchte hiermit ausdrücken, dass ich nicht an das Gute IM Menschen glaube. Außer es ist eine leckere Blutwurst im Magen. Oder mit Stäbchen gegessene Nudelsuppe. Aber so was wie Fäkalien gibt es glaube ich nicht. Eine kapitalistische Lüge, die nur geschaffen wurde, weil der Erfinder der Kloschüssel nicht einsehen wollte, dass seine Erfindung keinen Nutzen bringt! Und nun wird den Leuten seit Jahren erfolgreich vorgegaukelt, man müsse auf Toilette, um Exkremente auszuscheiden. Doch das ist alles eine Lüüüge! Luther, sag, gab es bei dir im Mittelalter Keramikschüsseln mit Druck-Spülung? Selbstreinigend?“

Hey! Du bist doch nicht der Papst! Habt ihr wieder Bilder getauscht und er hängt jetzt in irgendeiner evangelischen Kirche an der Wand?

Martin Luther: (versteht nur noch Bahnhof) “Natürlich nicht.. wieso denn auch? Was soll..“
Konfuzius: “Der Beweis! Da habt ihr's! Punkt! Und jetzt lasst uns über ein anderes Thema reden.. Irgendwas nicht so ekliges.“
Kant: Scheiße ist aber geil! Als Thema mein ich jetzt.“
Kneipe: (außer Konfuzius) “Scheiße, Scheiße, Scheiße!“
Konfuzius: “Okay, okay, aber habt ihr nicht vielleicht noch andere Themenvorschläge, die etwas appetitlicher sind?“
Churchill: “Der europäische Fäkalpakt? Eine Filmanalyse zu Diarrhea of the Dead? Eine Interpretation zu Schneescheißchen und Rosenkot?“
Konfuzius: “Ich glaube wir bleiben doch lieber bei unserem aktuellen Thema.. auch wenn es mir schwer fällt.“
Der Jubel ist groß, Luther schiebt den Papst auf eine Freudenrunde einmal um den Tisch, die Stimmung eskaliert.

(5 Minuten später)
Der Papst realisiert die Worte Platons und beschmutzt erneut Churchills Anzugshose auf ekligste Weise. Dieser guckt so grimmig inzwischen, dass man dafür einen neuen Begriff der schlechten Laune erfinden müsste. Wie wäre es mit hoeneßisch dreinblicken?
Jeanne d'Arc: (optisch übrigens Zwillingsschwester Hella von Sinnens – Barbies retten nun mal nicht ganz Frankreich) "Wer möchte weitererzählen?"
Platon: "Ist nicht viel wichtiger zu klären, wo wir heute wären, wenn Konfuzius Theorie denn stimmen würde?"
Überlegungen werden angestellt, man durchsucht die Weltgeschichte akribisch nach Ereignissen, in denen Fäkalien eine Rolle gespielt haben oder spielen würden. Aber mal ehrlich, ist jemals ein Held aus der griechischen Mythologie fünf Minuten vor dem finalen Kampf noch mal auf Toilette gegangen? Platon schüttelt den Kopf. Wird in der Bibel davon erzählt, wie Gott die Exkremente schuf und Jesus auf seinen Reisen kurz mal am Wegesrand Halt gemacht hat, um Urin abzulassen? Es scheint nicht so, Verzweiflung macht sich breit, das Thema scheint nur schwer zu diskutieren zu sein.
Kolumbus: "Wie wäre es, wenn wir mal in der Hölle nachfragen, was die zu dem Thema sagen?"
Kant: "Können wir dem Leser soviel Bösewichte und falsche Ansichten zumuten?"
Konfuzius: "Die Jugend von heute ist abgehärtet, na klar."
Galilei: "Moment, ich hol den Laptop und dann bauen wir die Skype-Verbindung auf."
Der Empfang ist zwar im Himmel etwas schlecht, aber für eine Skypekonferenz in die Hölle reicht es gerade noch. Die da unten dürften gerade wieder bei ihrem abendlichen therapeutischen Männerhäkel-Abend sein. Mal sehen, wer heute so da ist. (Nervige Skype-Geräusche)

Die Verbindung steht, Hitler versucht gerade seine Hand so in die Kamera zu halten, dass Caesars Kopf wie eine Verlängerung seiner Hand aussieht und der Leser von Caesars Kopf den Mittelfinger gezeigt kriegt.

Churchill: "Hitler alte Pottsau, was geht!?"
Hitler: "Shalom, Schweinebacke! Ich hab nicht viel Zeit zu reden, sonst haue ich hier noch all die typischen ausgelutschten Klischees über mich raus und das will doch keiner mehr lesen, oder? Also beeile dich, ehe ich hier irgendwas vergase, äh, vergesse."
Kim Jong-Il: (aus dem Hintergrund) "Hör auf den Standardscheiß versteckt einzubringen! Ich möchte mich bei einem guten Hollywood-Film und Champagner amüsieren, während meine Sonnenbrille für mich Golf spielt."
Churchill: "Leute, der Klischeeanzeiger bei uns hier oben schlägt schon Alarm! Ist gut jetzt! Habt ihr nicht was besseres zu tun als zwanghaft das Artikelniveau zu senken?"
Hitler: "Okay, worum geht es denn?"
Konfuzius: "Wir haben kein gutes Thema für unseren Stammtisch heute, niemand lacht, deshalb haben wir euch mal angerufen, wenn die Leute mitbekommen, wie es in der Hölle ist, können sie wenigstens schadensfroh lachen. Scherz beiseite, wir wollten wissen, ob ihr noch eine gute Idee habt."
Judas: "War euch mein Vorschlag mit Kim Jong-Il etwa nicht gut genug? Banausen! (wieder ruhiger) Ui, Konfuzius du siehst aber heiß aus heute, dich würde ich gerne mal küssen.."
Kant: "Irgendwas konstruktives, ihr Pisser?"
Hitler: "Nur der übliche Scheiß."
Kim Jong-Il: "Ja, wie wäre es mit Scheiße?"
Churchill: "Danke, da waren wir auch schon.."
Hitler: "So ist es mir recht, hähähä"
Galilei kommt von Tresen angerannt, einen Zettel in der Hand.
Galilei: "Hört auf zu skypen, die auf der Erde beschweren sich schon, weil wir zu viele Klischees verwenden, Kinder, das gibt keine guten Rezensionen, wenn ihr so weitermacht! Sofort den Anruf abbrechen!"

Anruf beendet.

Um die Stimmung wieder aufzulockern erbricht sich der Papst über dem Fax von der Erde. Scheiß drauf!
Papst: "Nein, Erzähler, das wäre eklig."
Konfuzius: "Themenwechsel. Wir sollten uns auf unser eigentliches Thema konzentrieren und es so schnell wie möglich zu einem Fazit bringen, damit wir heute noch fertig werden. Danach wird gesoffen!"
Kolumbus: "Capri-Sonne für alle!"
Jeanne d'Arc: "Okay, also wenn man sich die Geschichte so anguckt, dann findet man wirklich so gut wie gar nichts. Höchstens im entferntesten Sinne. Findet es jemand eklig, dass in Troja Leute in einem Pferd waren?"
Kant: "Es war ein Holzpferd. Holz macht alles harmlos. Eine Axt klingt brutal. Eine Holzaxt nützlich. Menschen in einem normalen Pferd klingt ekelhaft, Menschen in einem Holzpferd historisch."
Konfuzius: "Hey, die Leser wollen, dass wir endlich auf den Punkt kommen!"
Platon: "Ich könnte auf den Punkt machen. Aber vorher habe ich noch ein Geschäft zu erledigen."
Gandhi: "Wenn Fäkalien in der Weltgeschichte bis jetzt eine eher untergeordnete Rolle gespielt haben, dann könnten wir doch viel eher diskutieren, wie so manches Ereignis von statten gegangen wäre, wenn Fäkalien sehr wohl eine Rolle gespielt hätten."
Churchill: "Stellt euch vor, dieser Japse aus der Hölle da, hätte nie auf Toilette gemusst. Weil es keine Fäkalien gibt. Darum ging es doch noch gerade, oder? Stellt euch das jedenfalls mal vor. Der nordkoreanische Staat hätte 15,7 Millionen Kim-Dollar gespart, die er so für goldene Toilettendeckel und im Badezimmer verteilte Golflöcher ausgegeben hat. Sämtliche Einwohner Nordkoreas könnte man so eine Portion Reis täglich für jeden einzelnen Südkoreaner bereitstellen."
Kant: "Südkoreaner?"
Churchill: "Na, als Wiedergutmachung für versehentliche Bombenangriffe, ist doch logisch!"
Konfuzius: "Okay, es wird immer schlechter, eine Theorie noch und gut ist."
Um wieder für mehr Witz zu sorgen erbricht sich der Papst auf den Punkt.
Gandhi: "Na gut, dann wohl von mir jetzt ein paar abschließende Worte, für eine Theorie bleibt keine Zeit, das wäre zu dröge, ja gerade schon trocken. Fäkalien haben in der Welt nie eine große Rolle gespielt, die einzige Rolle mit der sie zu tun haben sind Toilettenpapierrollen. Das ist scheiße, aber nicht zu ändern. Die Welt wäre heute genau da, wo sie jetzt auch ist, nur der Mensch könnte mit 29024 Minuten seines Lebens, die er auf dem stillen Örtchen so nun verbringt, ansonsten etwas besseres anfangen. Ist aber nicht so. Nur die katholische Kirche, da bin ich mir sicher, gäbe es vermutlich nicht mehr in einer Welt ohne Scheiße."
Um den Ekelfaktor noch einmal konstant hoch zu halten und von Gandhis poetischen Worten abzulenken macht Platon auf den Punkt. Das ist witzig.

Im Vergleich: Die Welt mit Fäkalien (links) und ohne Fäkalien (rechts). Der Unterschied ist sofort erkennbar: Das linke Bild ist etwas hochgerutscht, weil der Autor ein lausiger Bildbearbeiter ist.
Hinweis: Wer sich beim Lesen dieses Artikels eingepisst hat vor Lachen, der hat dieses Werk sogar themengerecht durchgelesen.
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