1 x 1 Bronzeauszeichnung von Assel

In die Hose scheißen

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Central Obesity 011.jpg
Hier wird's eklig...

Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier.

Vielleicht auch erst mal was Süßes?
Scheissende Spinne.jpg

Das In die Hose scheißen ist ein Vorgang, der schon so alt ist wie die Hosen selbst. Ursprünglich wurde es nur von Säuglingen bis zum 14. Lebensjahr angewand, in den letzten Jahrzehnten aber haben sich vermehrt auch Erwachsene in die Hosen geschissen. Schuld an diesem Trend sind die sinkenden Arbeitslosenzahlen und die steigenden Gehälter, wodurch sich immer mehr Menschen Hosen und Essen, die Grundbestandteile des Einscheißens, leisten können.

Entstehung[Bearbeiten]

Der erste Mensch, der sich in die Hosen schiss, war der Erfinder der Hosen selbst. Nachdem er die Hose erfunden hatte, trug der stolze Erfinder seine Schöpfung den ganzen Tag lang und zog sie erst wieder aus, als er am späten Abend ins Bett gehen wollte. Dabei bemerkte er, das er die Hose zu einem bestimmten Zeitpunkt wohl doch besser abgelegt hätte. Nach diesem Vorfall entwickelte er die Windel, um seine Hose vor weiteren Missgeschicken zu schützen, allerdings war die fertige Windel aufgrund eines Messfehlers viel zu klein für ihn. Nachdem er dann ein paar Stunden gegrübelt hatte, was er mit einer solch kleinen Windel machen sollte, zog er sie seinem Baby an, damit wenigstens dessen Hose vor Darmentleerungen geschützt war. Es stellte sich heraus, das so eine Babywindel überaus praktisch ist, weshalb er anfing, neben Hosen auch Windeln herzustellen und zu verkaufen. Windel und Hose fanden weltweit großen Anklang, so das der Erfinder schnell reich und berühmt wurde.

Wenige Jahre später verstarb der Erfinder während eines Kongresses an einem verklemmten Hosenschiß.

Hosenscheißen heute[Bearbeiten]

Da kriegt man es schonmal mit der Angst zu tun...

Heutzutage scheißt sich fast jeder in die Hosen. Es gibt ja auch genug Gründe dafür. Und täglich werden es mehr. Dabei spielt vor allem Angst eine große Rolle, aber auch andere Umstände können einen Hosenschiß verursachen. Die folgende Liste zeigt einige der häufigsten Ursachen für einen Einschiß:

  • Aus Angst vorm Finanzamt
  • Bei einem spannenden Endspiel während des entscheidenden Spielzugs
  • Weil man eh 'ne neue Hose kaufen will
  • Der Reißverschluss klemmt
  • Der große Hund von nebenan knurrt so böse, während er den Postboten frisst

Viele Gründe, gleiche Wirkung. Das Hosenscheißen lässt sich nur schwer bekämpfen, weshalb es selten vorkommt, das jemand etwas unternimmt. Eine entsprechende Hilfsorganisation wurde jedoch schon ins Leben gerufen: Die Gegen-Hosenschiß-Vereinigung(GHV) kümmert sich um Betroffene und bezahlt deren Reinigungskosten sowie Ersatzhosen. Da die GHV bis heute aber noch keine Spenden erhalten hat, läuft das Hilfsprogramm nur langsam an.

Wie man einen Hosenschiß erkennt[Bearbeiten]

Den eigenen Hosenschiß erkennt man relativ leicht an der plötzlich auftretenden Wärme am Gesäß. Meistens breitet sich auch ein verräterischer Geruch aus. Spätestens erkennt man den Schiß, wenn man die Hosen wechselt.

Bei anderen Leuten ist der Hosenschiß schwerer zu erkennen. Meist verzieht die Person spontan das Gesicht, als Begleiterscheinung tritt häufig eine Rötung der Gesichtshaut auf. Ein weiteres Indiz ist, wie beim eigenen Schiß, der Gestank des Geschäfts. Der Scheißer versucht meistens, sich durch ein unschuldiges Gesicht oder durch ein plötzliches Verschwinden aus der Affäre zu ziehen.

Wie man einen Hosenschiß verhindert[Bearbeiten]

Hosenschiß erfolgreich verhindert!

Einen Hosenschiß zu verhindern ist schwer. Meistens kommt der Schiß ja überraschend für den Kacker. Da muss man schon ein entsprechendes Training hinter sich haben, damit der Hosenschiß aufgehalten werden kann, ohne das man explodiert. Am besten eignet sich ein Training bei Shaolin-Mönchen. Die Kung Fu-Kenntnisse, die sie einem vermitteln, verleihen einem die Fähigkeit, seinen Arsch so schnell zuschnappen zu lassen, das man damit einem angreifenden Proktologen den Arm brechen kann. Auf die gleiche Art und Weise lässt sich auch ein Hosenschiß verhindern.

So geht's auch.

Wer es sich leisten kann, kann auch zum Psychotherapeuten gehen, um sich seine einschißfördernden Ängste ausreden zu lassen. Das funktioniert in 70% der Fälle hervorragend, leider hat auch diese Methode einen Haken: Leute, die sich aus Angst vor Psychiatern in die Hose scheißen, können diese Methode nicht nutzen.

Weiterhin existiert die Methode, einfach nichts mehr zu essen. Eine gewisse Zeit lang funktioniert das ganz hervorragend, wenn da nicht das Problem mit dem Hungertod wäre. Lösungen für dieses Problem wurden noch nicht entwickelt, weshalb viele wieder mit dem Essen anfangen und damit auch wieder mit dem Hosenscheißen.

Die letzte bekannte Technik, einen Schiß zu verhindern, ist es, seine Hose rechtzeitig herunterzuziehen. Damit begeht man zwar eine Umweltverschmutzung und eventuell bekommt man auch Hausverbot, aber die eigene Hose ist sauber. Und darauf kommt es schließlich an.

Siehe auch[Bearbeiten]