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Fäkaltransplantation

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Hier wird's eklig...

Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier.

Vielleicht auch erst mal was Süßes?
Scheissende Spinne.jpg
Donor-Anus im Moment der Fäkalspende

Eine Fäkaltransplantation ist eine neue alternative Therapieform die bei chronischen Darmerkrankungen wie z.B. gallopierender Arschlappenfäulnis oder anderen schweren Erkrankungen des Verdauungstranktes Anwendung findet. Nicht zu verwechseln ist die Fäkaltransplantation mit der ungleich beliebteren und weiter verbreiteten Koprophilie.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Prinzipien der Fäkaltransplantation entdeckte der deutsche Arzt Dr. Karl Ot bereits 1912. Damals wurden seine Ergebnisse allerdings von der Fachwelt als “neumodischer Scheiß” abgetan. Dr. K. Ot erkannte das es in einer gesunden Darmflora gute und schlechte Bakterien gibt. Die guten fördern die Verdauung, die schlechten machen krank. Des weiteren definierte er das ultimatives Probiotikum aus Cloakum difficile und Ultio Montezumaja. Diese Kombination sollte aus jedem Dünnpfiffpatienten einen Obstipationisten der schlimmsten Sorte machen. Der Versuch seine Ergebnisse ökonomisch zu verwerten ging leider in die Hose, seine Firma scheiterte und seine bahnbrechenden Arbeiten gingen vorerst in den Analen der Medizingeschichte verloren.

Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts erlebten seine Erkenntnisse eine unerwartete Renaissance. Der amerikanische Gastroenterologe und Koloproktologe Dr. Sean Herman Its stand vor einem Rätsel was die Gründe und Behandlung von gängigen Druchfallerkrankungen wie Logorrhoe, Koprolalie und cerebraler Diarrhoe anging. Neue Therapieformen wurden erprobt, wie z.B. die Anwendung von speziellen Tinkturen oder Inhalationsmethoden. Da nichts davon eine signifikante Besserung bewirkte, suchte Dr. S. H. Its fieberhaft nach alternativen Therapieformen. In der einschlägigen Literatur stieß er schließlich auf Dr. K. Ots Publikationen und wendete dessen Erkenntnisse erfolgreich bei seinen Patienten an. Seitdem findet die Fäkaltransplantation immer mehr Anhänger und Anwender.

Anwendung[Bearbeiten]

Fäkalzäpfchen, im wahrsten Sinne für den Arsch
Die lösliche Form, zur oralen Aufnahme, enthält bis zu 117 verschiedene Bakterien.

Bei der gängigsten Anwendung wird ein nahes Familienmitglied als Donor für ein Transplantat ausgesucht. Die nahe Verwandtschaft ist notwendig um Abstossungsreaktionen des Immunsystems vorzubeugen. Versuche mit Xenotransplantaten verliefen für die betroffenen Patienten ungünstig und verursachten schwerwiegende Nebenwirkungen. Das Transplantat wir gefriergetrocknet, gepresst und parfümiert. In einigen Praxen wird es noch von Hand bemalt, was allerdings keinen bewiesenen Einfluss auf die Wirksamkeit hat. Die Übertragung kann auf verschiedenen Wegen, die sich vorwiegend nach den persönlichen Vorlieben des Patienten richten, erfolgen.

Zu beachten ist, dass der Donor seine Ernährung, einen Monat vor der Spende genau kontrolliert. Entscheidend für die Qualität sind eine ausgewogene Ernährung. Kein Fastfood oder sonstiger Müll sollte die Diät kompromittieren. Ebenso ist der Verzicht auf Alkohol essentiell um eine Belastung des Transplantates und eine Beeinträchtigung des bakteriellen Ökosystems zu vermeiden. Um bessere Verträglichkeit zu erlangen und die Heilwirkung noch zu verstärken, kann das Transplantat zusätzlich erwärmt werden.

Erfahrungsbericht[Bearbeiten]

Ein gesundes Familienmitglied bei der Präparation des Transplantats

Bei einer solch umstritten Therapie lohnt es natürlich sich Stimmen von Betroffenen einzuholen um einen Erfahrungsbericht aus erster Hand zu erhalten.

Kevin Russell, dt. Philosoph, Liedermacher und Fäkaltransplantationspatient, verarbeitet seine Erfahrungen in dem Gedicht Auf gute Freunde um seinen Freunden persönlich für Ihre Spende zu danken:

Alles Geschichte

Und ich bin froh, dass es so ist
Oder glaubst du es ist schön
Wenn man Scheiße frisst?

Zitat aus: Auf gute Freunde

Es folgt ein Interview aus der proktokologischen Fachzeitschrift “Darm im Spiegel”.
Frage: Herr Russel, wie würden Sie ihre Erfahrungen mit der Transplantation beschreiben?
KR: Man muss sagen es hat echt scheiße geschmeckt, aber jetzt flutscht die Verdauung wieder super.
Frage: Sie hatten sich also für die orale Aufnahme entschieden?
KR: Ja, heute würde ich allerdings anders entscheiden.
Frage: Hatten Sie Hemmungen diesen Weg zu gehen?
KR: Wissen Sie, seit meiner Jugend habe ich soviel Scheiße produziert, irgendwann ist man es einfach Leid. Dann nimmt man auch irgendwann unangenehme Wege in Kauf.
Frage: Hatten Sie Angst, dass etwas schief gehen könnte?
KR: Eigentlich nicht, man muss natürlich aufpassen, von wem die Spende kommt, nicht, dass das am Ende irgendso eine Nazischeiße ist. Wenn man nicht aufpasst, kann das Ganze schon scheiße laufen und man ist am Ende selbst der Angeschissene. Hier im Knast, wollte mir der Gefängnispfarrer gleich was aufschwatzen. Von wegen “heiliger Stuhl” und so, das wäre ganz toll für's Wohlbefinden und so weiter. Immer die gleiche Kacke, schwarze Schafe gibts wohl überall, die an dem Unglück der Menschen Geld verdienen wollen. Ich hätte dem fast ein paar auf die Fresse gehauen, aber ich will ja gute Fühung bekommen.
Frage: In ihrem Fall kannten Sie die Spender sogar persönlich?
KR: Ja, bei mir kam es ja von nahen Bekannten, da weiss man einfach, was man hat. Das war einfach die gleiche Scheiße, die die Jungs schon seit Jahren absondern. Echte Scheiße eben in bewährter Qualität
Frage: Sie waren ja auch ein Vorreiter der Cerebralfäkaltransplantation, wie ist das abgelaufen?
KR: Schon seit ich denken kann haben die Leute immer zu mir gesagt: “Kevin, Dir haben sie doch ins Hirn geschissen”. Da sinkt natürlich die Hemmschwelle. Irgendwann hab ich es dann einfach machen lassen. Sie glauben gar nicht auf was für Scheißideen man dann plötzlich kommt.
Frage: Wie fühlen Sie sich heute?
KR: Echt beschissen, aber das liegt an der Party von gestern abend. Im Knast war Tag der offenen Tür.
Frage: Wir danken für das Gespräch.


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