Schlecker

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Eine ARSchlecker-Filiale in Berlin.

(AR)Schlecker (*1875; † 27. Juni 2012) ist ein Drogeriemarkt (auch Drogenmarkt genannt) aus der Millionenstadt und Partnerstadt von Bukarest-Erhingen.

Familiendrama[Bearbeiten]

Es begann alles im Jahre 1973. Anton Richard Schlecker - der damals noch als Metzger Hähnchenkeulen verpackt - arbeitete in der Gammelfleischmetzgerei seines Vaters. Da besonders aus Afrika stammende Frauen auf Metzger stehen, verliebten sich Oubi und Anton so ineinander, dass sich die Beiden vor dem Traualtar von Erhingen das "Jawort" gaben. Bereits nach einem Jahr endete das große Glück leider überraschend in einem Desaster. Sie musste nach Burkina Faso zurück und wurde gesteinigt.

Das Ganze machte Anton S. so nieder und fertig, dass er Haarspray schnüffelte und sich mit Deo den perfekten Trip gegeben hat. Er wollte eigentlich erst eine Selbsthilfegruppe eröffnen, denen das Gleiche passierte, aber wer hat schon so ein Pech wie Anton Schlecker, er kam auf eine ganz andere Idee:

Er gründete einen Drogeriemarkt, wo er Haarspray, Deo und andere Dinge, die einem das Leben erleichtern, zu verkaufen versuchte. Ganz klar, dass später auch andere Produkte in den Regalen des ersten Schlecker-Marktes 1975 standen. Die umsatzstärksten Artikel waren allerdings Kondome und Gleitmittel, die Anton S. immer höchstpersönlich und ausgiebig ausprobierte. Da man nicht für Zigaretten in die Apotheke gehen konnte, wurden natürlich auch Zigaretten verkauft.

Märkte und Werbung[Bearbeiten]

Umgangssprachlich nennt man Schlecker eigentlich Schlegga. Es gibt bereits erste "Schlegga-Fanclubs". Schlecker-Märkte findet man in ganz Europa. Die 52.000 Mitarbeiter von Anton Schlecker werden nicht alle nur mit Geld bezahlt, sie dürfen natürlich kostenlos in der Gross-Metzgerei seines Vaters speisen. Einer von vielen Gründen, warum Schlecker das größte Drogerieunternehmen der Welt ist. Dass es bisher nur in Europa Schlecker-Märkte gibt, ist auch eine Folge von der Abschaffung des Sklavenhandels. Anton Schlecker hat vor, Märkte in Kolumbien und Paraguay zu eröffnen, um seine Drogen auch in diesen Ländern bekannt zu machen. In Polen findet man natürlich auch Märkte, die aber leider Gottes die niedrigsten Einnahmen verbuchen. Welch Wunder!

Die Werbung von Schlecker ist extrem weitläufig, geschmacklos und dreist. Sie findet sogar schon auf Fun-Seiten im Internet ihren Platz. Es wird in jeglicher Form, Art und Weise, auch illegal, für Schlecker geworben. Schlecker beabsichtigt jedoch, in den kommenden Jahren auf die Verbreitung von Werbung über die klassischen Werbekanäle (Inserate, Rundfunk, Prospekte) zu verzichten. Da die Schlecker-Expansion in absehbarer Zeit soweit fortgeschritten sein wird, dass sich in jedem europäischen Wohnhaus eine Schlecker-Filiale im Erdgeschoss befindet, wird eh jeder Mensch neben seiner Haustüre in das Schaufenster einer Schlecker-Filiale blicken können.

Online bestellen[Bearbeiten]

Im Internet findet man auch ein Online-Angebot, des Drogerieverkaufes. Es gab sogar mal ein Gratis-Spiel, wo man mit Molotow-Cocktails frisch restaurierte Rossmann-Märkte zerbomben konnte. Die Geschäftsführer von Rossmann und Budni hatten daraufhin mit A. Schlecker einen großen Streit und eine lange Gerichtsverhandlung. Auf der anderen Seite kann/konnte man sich die Produkte direkt aus den Regalen ins Haus liefern lassen, was besonders die Senioren überzeugt und angelockt hat. Ausgeliefert wird das Ganze dann von Antons Scientologen-Bande, die die Rentner zu kostenlosen Stresstests einlädt und mit ihnen nebenbei Costa Cordalis’ CDs vertickt.

Charakterisierung des Inhabers[Bearbeiten]

A.R.Schlecker ist ein warmherziger Mann, dem vor allem das Wohlergehen seiner AngestelltInnen am Herzen lag. Er legte größten Wert darauf immer die höchsten Löhne zu zahlen, wäre nie auf die Idee gekommen andere Firmen zu gründen, um durch raffiniertes Outsourcing die Löhne zu drücken. Er ließ u.a. Golfplätze in der Nähe von Schlecker-Filialen bauen, um den Frauen eine kleine Entspannung in der Mittagspause zu gönnen. Natürlich hat er nie Angestellte unter Druck setzen, sie lügnerisch beschuldigen lassen, dass sie gestohlen hätten und sie dies unter stundenlangem Druck ohne Beistand unterschreiben mussten. Auch besaßen weder er noch seine Kinder nach dem Konkurs auch nur einen müden Cent. Das Geld welches sie heute besitzen, stammt aus einer Portokasse, die sie lange nach dem Zusammenbruch zufällig im Keller ihres Einfamilienschlosses fanden. Stupidedia ist es ein Anliegen, diesem guten Menschen ein Denkmal zu setzen, gegen böswillige Verleumdungen anzukämpfen. Gäbe es einen Nobelpreis für gute Behandlung von Angestellten, der erste Preisträger stünde fest!

Das Personal[Bearbeiten]

Das Personal ist mit meist weiblichen Personen ab 54 Jahren besetzt. Anton Schlecker wollte damals ein Personal, das nicht zu alt und nicht zu jung ist, da er dachte, dass es besser sei, da ältere Damen extrem freundlich sind und die Jugend abzuschrecken, da diese eh nur klauen würde und es keine Kameras, denn das ältere Personal fühle sich dadurch belästigt. Doch es kam ganz anders.

A. Schlecker hatte schon nach Kurzem die Schnauze voll, da die Blasen der alten Damen nicht die Besten sind, müssen sie ständig auf die Toilette, was dazu führt, dass keine an der Kasse sitzt, und es Warteschlangen durch die ganzen Regale hindurch gibt, die eh schon so eng sind, was dazu führt, dass sich Kunden im Regal kaum noch bewegen können, da die Schlange der Kassen sich darin aufhält. Es wird dadurch getreten und geschlagen, schließlich sind die Kunden sauer, haben keine Einsicht und zeigen keine Geduld, und wenn es erst mal so weit geht, dass die Regale oder der Boden mit Blut beschmiert sind, müssen noch osteuropäische Putzfrauen während der Ladenöffnungszeiten arbeiten. Es gibt also inzwischen genug Arbeitskräfte, damit auch mal die Toilette benutzt werden darf.

Dieser Grund liegt wahrscheinlich darin verborgen, dass "Herr Schlecker" seine Damen nicht mit Euros, sondern mit Frikadellen bezahlt, da diese nicht mit Senf gereicht werden, werden die Damen auch nicht scharf. Nach ihrer 60 Stunden Woche werden die Mitarbeiterinnen von "Treibern" eingesammelt und zur Fleischfabrik getrieben. Wirklich beobachtet wurde es noch nie, da dies in einem raffinierten Tunnelsystem (nicht mit der U-Bahn zu verwechseln) vonstattengeht. Anton Schlecker sucht sich dann eine Dame aus die mit ihm ein Wochenende in "Fleischeslust" verbringen muss, die übrigen bekommen 3 Kilo Rinderhack als Lohn und werden von den "Treibern" (Scientologen; Anton hängt immer mit Tom in irgendwelchen Stresstests fest) wieder nach Hause geprügelt.

Im Schlecker wurde zuletzt nur noch geklaut (insbesondere Haarspray, Deo, Feuerzeugbenzin und Überraschungseier). Was wohl daran liegt, dass die Kameras nur in die Gänge zeigen, in denen sich Binden, Klopapier und Klosteine befinden.

Die Insolvenz[Bearbeiten]

Schlussendlich wurde gar nicht mehr auf die Zielgruppe geschaut.

Schlecker galt bei seinen Kunden lange Zeit als Prärie der Drogeriemärkte, Trendforscher und Marktwirtschaftsexperten sprachen vom Schlecker-Phänomen, einer Abnormität der modernen Marktwirtschaft. Das Paradoxon bestand darin, dass es zahlreiche Provinzmärkte schafften, mit Personal und Verkaufsstrategien, die sich seit den 70er Jahren nicht verändert hatten, maximal überteuerte Pflegemittel und Hygieneprodukte anzubieten, die dazu auch noch niemand kaufen wollte. Mit dem Bestehen unzähliger Schleckerfilialen schien bis in das Jahr 2012 das Prinzip von Angebot und Nachfrage für den Konzern ausgehebelt zu sein.

Nach einer schockierenden Spiegel-Reportage im Jahr 2012 folgte die große Ernüchterung. Drogerieboss Anton Schlecker hatte seit drei Jahren Schleckerfrauen als Putzkräfte nach Osteuropa verkauft, um immer mehr Kredite in seine marode Handelskette pumpen zu können. Zur Wahrung des letzten bisschen Anstands und mit der moldawischen Schutzgeldmafia im Rücken meldete Schlecker im gleichen Jahr Insolvenz an. Nachdem auch noch SPD-Honigkuchenpferd Kurt Beck versucht hatte, Übernahmeprogramme für fast 30000 Schleckerfrauen in einer angestrengt durchgrinsten Nacht mit Anton Schlecker zu verhandeln, musste er am nächsten Morgen mit schmerzenden Gesichtsmuskeln eingestehen, dass sich die Mitarbeiterinnen nun in der freien Wirtschaft Arbeit suchen müssten und dass ja die Qualifikation "stundenlang in leeren Verkaufsräumen sitzen" heute auch sehr gefragt sei.

Der Ausverkauf der stark reduzierten Schleckerprodukte führte anschließend zu Ausnahmezuständen auf deutschen Straßen, Hausfrauen würgten sich gegenseitig mit ihren Kittelschürzen am Shampooregal, manche Familie kaufte für Jahrzehnte Zahnpasta und Toilettenpapier vorrätig. Zwar stieg der Umsatz bei den Konkurrenten DM und Rossmann, aber die deflationäre Wirkung der Schleckerschen Warenschwemme führte zu einer empfindlichen Geschäftsschädigung der Märkte, woraufhin wütende Rossmann-Kunden in deutschen Innenstädten loszogen, um Schleckerfilialen mit Kölnisch Wasser zu brandschatzten, die Scheiben einzuschlagen und die Filialschilder mit unanständigen Bildern zu verunstalten. Die Gräuel dieser sogenannten deutschen Eau-de-Toilette-Nacht harren bis heute einer moralischen und seelischen Aufarbeitung der Betroffenen und Täter.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Anton Richard Schlecker wollte den Laden erst AR-Schlecker nennen, ließ es aber dann, weil
  1. Kinder Herrn Schlecker die ganze Zeit Arschlecker nannten.
  2. A. R. Schlecker abergläubisch war und glaubte, dass der Name nicht gut für das Geschäft sei.
  • AR-Schlecker konnte sich in den letzten drei Jahren vor allem von einem Kunden finanzieren: Anton Richard Schlecker, der in vielen Filialen als "Stammkunde" galt.
  • In Skyrydesykriynk (Polen) gibt es einen Billigmarkt (ähnlich wie Aldi), der Ähnlichkeit mit Schlecker hat, ebenfalls von Anton Richard eröffnet, der ARSCHLECKER heißt. Dort werden hauptsächlich Klopapier, Toiletten und sonstige Artikel "fürn Arsch" verkauft.
  • In einzelnen Kaffs in Deutschland und in Europa, insbesondere an der Grenze zu Polen, gibt es auch heute noch ARSCHLECKER.
C&A
€ 1.09