1 x 1 Bronzeauszeichnung von Snocker15

Ein-Euro-Laden

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Der Leiter von dem Ein-Euro-Laden.
Auch Bochum bleibt nicht verschont.

Der Ein-Euro-Laden ist eines der großen Übel heutiger Zeiten. Bevorzugt taucht er in Fußgängerzonen von unwichtigen Kleinstädten auf, wo er mit einem großen Sortiment unnötiger Kleinigkeiten protzt, die alle zum Preis von einem Euro zu erwerben sind, obwohl sie tatsächlich noch weniger wert sind. Meist kaufen hier die 1-Euro-Jobber.

Auffällig in diesen Läden ist der Geruch nach krebserregenden Weichmachern und Pestizid. Dies trägt auch zur Barrierefreiheit bei, da auch Blinde den Laden einfach (wieder)finden können.

Produktion[Bearbeiten]

Die meisten Artikel werden Irgendwo in Bangadesch von 5-jährigen Kindern produziert, oder von den Mitarbeitern morgens aus dem Müll anderer Leute gefischt.

Angebot und Preise[Bearbeiten]

  • Plastikpfeife, die beim Rauchen schmilzt (1€).
  • Kamm aus Plastik, der sich ständig statisch auflädt (1€).
  • Leeres Einwegfeuerzeug (1€).
  • Mit Weichmachern verseuchtes Kleinkinderspielzeug (1€).
  • Kugelschreiber mit Werbebotschaften (1€).
  • Einwegrasierer, die einem die Backe aufkratzen (1€).
  • Einwegrasierer, die Frauen die Waden aufkratzen (1€).
  • Glückspfennig (1€)
  • Einwegtacker (1€)
  • Den anderen Müll, den es da zu kaufen gibt (1€).
  • Scheibenkratzer, die lustige Streifen und Kratzer auf der Scheibe hinterlassen (1€).
  • Humor (unbezahlbar).
  • Eine Tüte um alles einzupacken (Komischerweise 20 Cent).

In Amerika gibt es stattdessen den 99 Cent bzw. 69 Cent oder 39 Cent Laden. Obwohl die dort vorhandenen Wertgegenstände alle nur in den Slums von 19 Cent Jobbern aufgesammelt worden sind, treiben manche Läden die Preise jener Sachen unverschämt in die Höhe. Sehr beliebt ist auch sogenannte 50-Cent-Musik, die von einem Musiker, nach seinem Monatsgehalt benannt, aufgenommen wird. Leider sind auch hier extreme überteuerte Preise an der Tagesordnung.

Geplante Preiserhöhung[Bearbeiten]

In der Bankenkrise 2007 wollte die Geschäftsleitung auf Grund von Verlusten die Preise im Ein-Euro-Laden auf 1,08€ anheben. Dieser Vorschlag wurde allerdings wieder zu den Akten gelegt, da die Bestellung von neuen Schildern, Logos, Körben, etc. zu teuer gewesen worden wäre. Im Jahr 2014 kam ein Vorschlag der neuen Geschäftsleitung wiederholt auf. Um die Kosten für neue Materialien zu decken, schlug der neue Geschäftsleiter eine Erhöhung auf 1,24€ vor. Dieser Plan wurde nicht umgesetzt, wahrscheinlich, weil der Geschäftsleiter wegen Hehlerei festgenommen wurde, um die ausliegenden Waren zu beschaffen.

C&A
€ 1.09