3. Platz beim 2. Stupid Contest2 x 2 Goldauszeichnungen von Lysop3669 und Amnesia

Cocktail

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Cock|tail, der; -s (lat. peniculus cauda) stammt aus dem Englischen und setzt sich aus den zwei Wörtern „cock“ und „tail“ zusammen. Beim Cocktail handelt es sich normalerweise um ein alkoholhaltiges Mischgetränk. Die genaue Bedeutung des Wortes „Cocktail“ wurde nicht überliefert.

Forschungen[Bearbeiten]

Die Forscher stoßen bei ihren Nachforschungen, die nun seit 1874 andauern, schon früh auf Hindernisse, welche ihre Forschungsergebnisse weit auseinander driften lassen.

Ursache der Meinungsverschiedenheit ist die verschiedene Deutung der Worte „cock“ und „tail“ und der gelegentlich auftretende Vollrausch bei den verschiedenen Experimenten, der einen täglichen Neubeginn der Forschungen nach sich zieht.

Übersetzung[Bearbeiten]

Typischer Nillenzipfel

Um nur einige Übersetzungen der beiden Worte zu nennen:

1. Cock: Gockel (zool.), Hahn (zool.), Kolben (techn.), Nille (vulg.), Penis (vulg., reg.), Schwanz (vulg.)
Übersetzungsergebnis: Cock

2. Tail: Ausläufer (geol.), Ende, Heck, Rest, Schwanz (zool.), Schweif(zool.), Zipfel
Übersetzungsergebnis: Tail

Alleine aus diesen ausgewählten Übersetzungen lassen sich über 40 verschiedene Kombinationen des Wortes „Cocktail“ zusammensetzen.

Beispiele:[Bearbeiten]

  • Nillenzipfel
  • Schwanzschwanz
  • Penisende
  • Kolbenausläufer
  • Gockelheck

etc.

In manchen sog. „Cocktail-Bars“ kommt es durchaus vor, dass die genervte Germanistikstudentin hinter dem Tresen einen Cocktail zusammenpanscht, dessen Geschmacksrichtung den obigen Übersetzungsvarianten alle Ehre macht.

Geschichte[Bearbeiten]

Mekka des Alkoholismus - Der Geburtsort des Nillenzipfels

Der erste Nillenzipfel wurde um 1492 von dem deutschen Schnapsbrenner und Obstplantagenbesitzer Alko Hohl hergestellt. Alko Hohl wurde am 21. Februar 1466 als Sohn seiner Mutter geboren. Da er sich seit seinem 4. Lebensjahr in der Schnapsbrennerei seines Vaters aufhielt verfiel er schon früh dem Alkoholismus (lat. destillatio praecox). Seitdem experimentierte er an den verschiedenensten Geschmacksrichtungen und stellte am 12.9.1492 den ersten Cocktail der Geschichte her. Die ursprüngliche Mischung bestand aus Apfelsaft mit Kräuterschnaps und war geschmacklich noch nicht ausgereift.

Diese Erfindung brachte ihm viel Ru(h)m und Anerkennung. Ihm zu Ehren heißt der Alkohol heute Alkohol.

Cocktail Arten[Bearbeiten]

Cocktails sind Mischgetränke aus den verschiedensten Flüssigkeiten. Die häufigste Variante findet man mit limonadenartigen Getränken oder Fruchtsäften. Nach obiger Übersetzung kann nicht eindutig ausgeschlossen werden, dass es sich bei „Säften“ nicht auch um körpereigene Säfte (z.B. Crema di Papa) handeln kann.

Der Alkoholgehalt steht dabei in reziproker Relation zum Zuckergehalt (siehe Schaubild).

Fruchtige[Bearbeiten]

Alkoholgehalt vs. Zuckergehalt

Diese Art von Cocktails besteht aus einem großen Anteil an Fruchtsäften von A wie Apfel bis Z wie Zebra. Der Zucker ist meist stark konzentriert, sodass es gelegentlich dazu führen kann, dass der Löffel im Cocktail stecken bleibt.

Spritzige[Bearbeiten]

Hierzu zählen Cocktails die mit kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten gemixt werden. Hierzu zählen beispielsweise Limonaden (buntes Zuckerwasser) oder Sekt (Kunst- oder Natur-).

Tipp:
Bei der Herstellung gilt es darauf zu achten, den Cocktail nicht im Shaker zu schütteln, da sonst die Kohlensäure ein Relikt vergangener Zeiten darstellt.

Deftige[Bearbeiten]

Zu dieser Cocktailvariante zählen v.a. Cocktails, die mit Fleisch- und/oder Gemüsesäften wie z.B. Tomaten- oder Karottensaft hergestellt werden.
Sie ähneln geschmacklich einer asiatischen Vorspeisensuppe und sehen nach dem Erbrechen noch genau so aus wie vorher.

Böllermänner[Bearbeiten]

Böllermänner sind Cocktails für richtige Männer. Sie sind dafür bekannt, dass sie richtig „reinklatschen“ und werden aufgrund dieser Eigenschaft gerne zum Schädelfluten verwendet.

Man findet sie oft auf Flatrate-Parties oder in Opas Nachttisch. Durch ihren Alkoholgehalt eignen sie sich vorzüglich zum Schönsaufen einer Frau.

Alkoholfreie[Bearbeiten]

Alkoholfreie Cocktails sind Cocktails für richtige Frauen. Allein der Name „Cocktail“ ruft bei ihnen einen leicht benebelten Zustand hervor. Bei Männer gelten alle Cocktails als alkoholfrei, die weniger als 10% Alkohol beinhalten.

Achtung: Nicht zum Schönsaufen geeignet, sondern anhand des hohen Zuckergehaltes höchstens zum Dicksaufen!

Drogencocktails[Bearbeiten]

Frühstück von Erik Zabel

Bei Drogencocktails handelt es sich um eine besondere Form des Cocktails. Hierzu gehöt u.a. auch Doping. Diese Art von Cocktail ist besonders bei Teilnehmern von professionellen Radrennen und Bodybuildern beliebt. Man nimmt an, dass diese Cocktails einen bleibenden Schaden im Hirn hinterlassen, da sich die Konsumenten bis zur Leistungsfähigkeit eines jungen Zuchtbullen aufpumpen und dabei denken, dass es niemandem auffällt. (siehe auch Jan Ulrich, Erik Zabel)

Formel[Bearbeiten]

Formel zur Berechnung des Cocktailbedarfs bei Schönheitsbedarf:

      Alkoholgehalt in % x (Anzahl der Cocktails / 2) = Frauen-Schönheitsmultiplikator

Cocktail in anderen Sprachen[Bearbeiten]

Berühmte Cocktailtrinker[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Bronze.svg
Bronze.svg

Bronze.svg Bronze.svg Bronze.svg Bronze.svg Bronze.svg

3. Platz beim 2. Stupid Contest

Cocktail ist ein Gewinner des 2. Stupid Contests.

Für dieses Werk erhält Agostea den bronzenen Stupidedia-Stern am Band.

Gezeichnet, die Jury

Bronze.svg Bronze.svg Bronze.svg Bronze.svg Bronze.svg